2 Router Hintereinander

Zwei Router in Folge

Zwei Router nacheinander in einem Netzwerk installieren. In manchen Situationen ist es sinnvoll, 2 WLAN-Router nacheinander anzuschließen. Anschluss (Betrieb) von zwei Routern in Reihe, Anweisungen. An das Internet-WAN ist ein TP-Link-Router und an ihm eine Fritz-Box angeschlossen. Guten Tag, ich bin ein Anfänger, ich habe die Synology DS214+ gekauft.

Zwei Router in Folge - so funktioniert eine Schnelllösung.

Haben Sie einen Router mit Erfolg verbunden und ihn an ein Netz angebunden, wollen aber einen zweiten anschließen, dann sind weitere Arbeitsschritte notwendig. die Stecker. die Leitungen aus der Buchse. Öffne deinen Webbrowser und logge dich in den inneren Teil deines schwachen Kreuzschienen. Sie müssen dies so tun, dass nur der aktuelle Router als DHCP-Server genutzt wird.

Da nur noch der Strong Router die DHCP-Funktion hat, müssen Sie auch vermeiden, dass das schwache Endgerät als Modems eingesetzt wird: Bei den bereits offenen Konfigurationen des aktiven Router wählst du aus dem Menu "Internet". Sie haben hier die Mýglichkeit, es als Modems zu ýbern. Nach Abschluss der Einstellarbeiten müssen Sie die Router untereinander verknüpfen.

Schließen Sie dazu ein Netzkabel von einer Netzwerkkarte des Aktivgerätes an die WAN-Buchse des Passivrouters an. Wenn kein roter Slot vorhanden ist, müssen Sie statt dessen die LAN1-Buchse benutzen. Nachdem die Stromzufuhr wiederhergestellt ist, können Sie die beiden Router benutzen.

Mit zwei WLAN-Routern in einem Gebäude verbunden

In manchen Fällen ist es ratsam, 2 W-LAN-Router nacheinander anzuschließen. Die Verbindung von zwei W-LAN-Routern ist jedoch nicht möglich? Tatsächlich sind zwei W-LAN-Router nicht dazu bestimmt, zusammenzuwirken. Dazu ist eine Hierarchie der W-LAN-Router vonnöten. Der zweite W-LAN-Router kann entweder als Verstärker oder als Zugangspunkt konfiguriert werden.

Bei der Arbeit als Access Point ist keine Überschneidung der WLAN-Signale erforderlich. So kann die vollständige WLAN-Geschwindigkeit garantiert werden. Es ist jedoch eine kabelgebundene Verbindung zwischen den beiden Router erforderlich. Daher ist unser Bestreben, eine W-LAN-Erweiterung aufzubauen, eine höhere Bandbreite. Dazu brauchen wir zwei Router, im Nachfolgenden Router A und Router B genannt.

Der Router A stellt die Internetverbindung her und fungiert damit als Signalgeber. Der Router B ist unser W-LAN-Punkt und wird über ein LAN-Kabel mit dem Router A vernetzt. Um beide Router untereinander zu verbinden, müssen wir dem Router B eine IP-Adresse zuweisen, die im IP-Bereich des Routers A liegen.

Außerdem darf die neue IP nicht mit dem DHCP-Server des Routers A zusammenstoßen. Wenn Sie herausfinden möchten, welche IP-Adresse im DHCP-Modus bereits vergeben ist, melden Sie sich bitte bei Ihrem Router an. Holen Sie es an der Ihnen über den Webbrowser bekannt gewordenen Anschrift ab und finden Sie innerhalb weniger Minuten heraus, welche IP-Adresse noch verfügbar ist.

Je nach Gerät befinden sich die Angaben im Menüpunkt "LAN Bridge" oder einem ähnlich genannten Teil. Überprüfen Sie die Einstellung des Routers A noch einmal, um sicherzustellen, dass er tatsächlich als DHCP-Server funktioniert und dass alle Angaben stimmen. Schließen Sie nun den Router B über ein Netzkabel an einen PC an.

Du kannst es mit der dir bisher bekannten IP-Addresse abrufen, die wir sofort ändern werden. Ausschalten der DHCP-Funktion am Router B auf jeden Falle, da es in einem Netz nur einen DHCP-Server gibt, der in unserem Beispiel Router A ist. Weisen Sie nun in den Settings eine neue IP-Adresse für Router B zu, die sich wie oben beschrieben im IP-Bereich von Router A befindet.

Eine häufige Störung, die oft für einen Ausfall des W-LAN-Netzwerks mitverantwortlich ist, ist die tatsächliche W-LAN-Funktion des Router B. Obwohl dies auf den ersten Blick belanglos klingen mag, sollten Sie trotzdem prüfen, ob die W-LAN-Funktion des Router eingeschaltet ist, da er sonst das Internet-Signal nur über LAN ausgibt.

Um eine Internetverbindung herzustellen, müssen Sie die Router B-Firewall ausschalten. Router A wird diese Aufgabe ab jetzt für uns übernehmen. Wenn Ihr Router B über eine UPnP-Funktion (Universal Plug and Play) verfügt, sollten Sie ihn auch ausschalten, damit er ordnungsgemäß funktioniert. Wenn Ihr Router B bereits einmal benutzt wurde, prüfen Sie, ob es Port-Forwarding-Regeln gibt, die in der Vergangenheit festgelegt wurden.

Ist dies der fall, müssen diese Regelungen abgeschaltet oder entfernt werden, da sonst die Verbindung zwischen den beiden Router nicht funktionieren wird. Da wir nun alle notwendigen Voreinstellungen an den Router getroffen haben, die eine gegenseitige Verständigung erlauben, müssen wir nun endlich das W-LAN des Router B aufstellen. Rufe den Router an der neuen IP-Adresse an und logge dich in das Set-up ein.

Abhängig vom jeweiligen Gerät findest du die Einstellung für das kabellose Surfing unter " W-LAN ", " Wireless " oder einem gleich lautenden Unterpunkt. WLAN einschalten und "Always" Set 802. 11 Mode to "Mixed" ankreuzen Einen Sender auswählen oder Router auf "Auto Channel" einstellen W-LAN-Netzwerk auf "Visible" umschalten und ein gesichertes Kennwort zuweisen.

Damit nach der Projektierung beide Router zusammenarbeiten können, müssen Sie nur die beiden Bausteine untereinander zuweisen. Dazu nimmt man ein entsprechend längeres LAN-Kabel und steckt es in einen der kostenlosen LAN-Ports an beiden Router. Verwenden Sie niemals den WAN-Port, um beide Router anzuschließen.

Sie würden dann die Funktionalität verlieren. Beispiel 1: Der W-LAN-Router befand sich bisher in einem hochgradig durch strukturelle Massnahmen isolierten Zimmer und schränkt damit das Radiosignal massiv ein. Mit der Erweiterung können Sie nun das W-LAN-Signal an einem strategischen Ort wiedergeben. Beispiel 2: In einer Wohngemeinschaft befand sich der W-LAN-Router früher in einem der Gemeinschaftsräume.

Mit der Erweiterung können Sie den Router in einem gemeinsamen Raum so einrichten, dass alle WG-Bewohner ein gleichwertiges, leistungsstarkes Funksignal erhalten. Beispiel 3: Die Serienschaltung von zwei W-LAN-Routern ist auch dann sinnvoll, wenn ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit W-LAN beliefert werden soll. Mit der Erweiterung können Sie den Router auf der Mittelschicht platzieren.

Zur Veranschaulichung der Vorgehensweise anhand eines Alltagsbeispiels stellen wir Ihnen die Einstellmöglichkeiten in kurzer Form vor: Dies ist eine exemplarische Konfiguration, die den störungsfreien Ablauf von zwei Routern untereinander gewährleistet. Abhängig vom verwendeten Router-Modell kann die Benennung der einzelnen Komponenten leicht variieren oder es stehen keine verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung.

Box-Router von AVM die Option, den Router als AccessPoint aufzurufen. Was sind die Möglichkeiten zur Verlängerung des WLAN-Netzwerks? Neben zwei Router können Sie auch einen WLAN-Repeater einrichten. Sie nehmen das W-LAN-Signal auf, verstärkt es und leiten es vom Ort aus wieder weiter.

Wenn es möglicherweise zwei Router im Haus oder in der Firma gibt, können Sie sich den Kauf eines Verstärkers ersparen. Der WLAN-Router wirkt im Repeater-Modus (oder Bridge-Modus) wie ein Verstärker. Es " repetiert " - d.h. intensiviert das Wireless-Dienste. Ein Kabelanschluss vom ersten zum zweiten Router ist nicht erforderlich. Voraussetzung für diese Funktion ist, dass das vom ersten Router (d.h. dem "Hauptrouter") ausgesendete kabellose Funksignal am Ort dieses zweiten Router noch über eine Mindeststärke von 50% verfügt.

Der Grund für die geringere Drehzahl (eigentlich: die halbe normale WLAN-Geschwindigkeit) ist, dass der als Verstärker verwendete Router zwei Verbindungswege überwinden muss: die Anbindung an das Ende des Geräts (z.B. Notebook oder Smartphone) und die Anbindung an den Haupt-Router. Dies hat den Nachteil, dass die Wiederholer keine physische Anbindung an den Router haben müssen, um die gesendeten Informationen weiterzuleiten.

Es gibt auch spezielle Verstärker, die das W-LAN-Signal empfangen und weitergeleitet, ohne dass es zuvor eingerichtet werden muss. Die Nachteile liegen vor allem in der Übertragungsgeschwindigkeit. Die Wiederholer fungieren als Klient und halbieren die Breite. Die zweite Fräse, die als Verstärker verwendet wird, muss natürlich den Repeater-Modus (auch Brückenmodus genannt) bereitstellen.

Wenn die Zuweisung von IP-Adressen im DHCP-Modus im Hauptrechner gewählt wurde, kann DHCP auch im Verstärker gewählt werden. Wenn Sie dem Router eine gewisse IP zuweisen wollen, können Sie dies hier nach den Netzwerkadressierungsregeln tun. Der Schaltkreis aus zwei Routern, bei dem jedes Bauteil ein eigener Zugangspunkt ist, ermöglicht im Vergleich zum Verstärker eine weitestgehend verzögerungsfreie Signalübertragung.

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