Abschreibung von Software Lizenzen

Tilgung von Softwarelizenzen

Amortisation: Praxisbeispiel für die Buchung von Softwarelizenzen. Lizenzen sind im Tagesgeschäft häufiger anzutreffen, als ursprünglich angenommen. Die Abschreibung von betriebswirtschaftlichen Softwaresystemen wurde in jüngster Zeit einheitlich und praxisnah geregelt: Guten Tag, wir werden bald Softwarelizenzen kaufen.

Lizenzabschreibungen Abschreibungen

Lizenzen sind im Tagesgeschäft üblicher, als ursprünglich angenommen. Sie treten hier am ehesten im Bereich der Software auf, denn bevor ein Rechnerprogramm eingesetzt werden kann, muss in der Regel die entsprechende Berechtigung angeschafft werden. Lizenzen können aber auch in anderen Bereichen des Unternehmens gefunden werden. Diese erfolgen zum Teil in Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und im Zusammenhang mit den von einem Konzern gehaltenen gewerblich genutzten Rechten.

Empfängt ein Betrieb Lizenzen, muss er dafür zahlt. Aber wie können Firmen die Abschreibung von Lizenzen strukturieren? Was müssen Sie tun, um die Lizenzen von der Mehrwertsteuer abziehen zu können? Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Lizenzabschreibung wissen müssen. Um die Lizenzkosten abziehen zu können, muss ihre Verwendung kommerziell sein.

Wann immer ein Unternehmen eine Nutzungslizenz benötigt, um mit Software zu arbeiten oder eine Handelsmarke zu benutzen, kann es die damit zusammenhängenden Kosten abziehen. Um die Lizenzamortisation ordnungsgemäß durchführen zu können, müssen Sie zunächst die Lizenzen klassifizieren. Das deutsche Abgabenrecht betrachtet Lizenzen in der Regel als immaterielle Vermögenswerte.

Dies bedeutet, dass Sie den überwiegenden Teil der Lizenzen nicht als geringwertiges Anlagevermögen abbauen können. Dies bedeutet, dass Sie die Lizenzen nach der linearen Methode und bei konstanten Jahresbeiträgen abzugsfähig sind. Der Betrag des Jahresbetrages, den Sie als Lizenzen von der Umsatzsteuer abziehen, ist abhängig von der Lebensdauer. In der offiziellen Afa-Tabelle werden Lizenzen nicht exportiert.

Wenn Sie Lizenzen abnehmen wollen, müssen Sie daher von einer normalen wirtschaftlichen Lebensdauer von 10 Jahren ausgegangen werden. Die Preise sind hier festgelegt, aber in den meisten Fällen findest du auch eine Dauer. In der Regel werden Ihnen die Nutzungskosten für die Nutzung der Nutzungslizenz nur für ein gewisses Zeitraum berechnet. Außerdem legen Sie als Lebensdauer der Lizenzabschreibung die vertraglich festgelegte Dauer fest, da Sie dann davon ausgegangen werden müssen, dass Sie wieder Gebühren bezahlen müssen.

Software-Lizenzen sind eine der gängigsten Formen der Lizenzierung, die in Firmen verwendet werden. Wenn Sie Software für Ihr Geschäft erwerben, bekommen Sie eine Benutzerlizenz. Sie erklären sich während der gesamten Laufzeit mit dieser Lizenzvereinbarung einverstanden. Es gibt nun spezielle Regelungen für die Abschreibung von Software-Lizenzen. Das Bundesministerium der Finanzen hat lange Zeit offen gelassen, wie lange eine solche Genehmigung auszubuchen ist.

In einigen Fällen haben die Gesellschaften mit den verantwortlichen Steuerbehörden Einzelabsprachen getroffen. Im Jahr 2005 hat sich das Bundesministerium der Finanzen für eine gemeinsame Regulierung entschieden, nachdem die Industrie- und Handwerkskammern zusammen mit den Betrieben versucht hatten, diese zu erreichen. Begründet wurde die Verpflichtung mit Erwägungen, nach denen der Abschreibungszeitraum auf 10 Jahre festgesetzt werden sollte. Allerdings kündigte das BMF dann an, dass Business-Software-Systeme von Firmen innerhalb von fünf Jahren abgeschrieben zu werden.

Von dieser Anforderung sind jedoch Software-Lösungen befreit, die für das eigene Haus erstellt wurden. Sie können auch ganz unkompliziert Wartungskosten als Aufwand abziehen. Um die Lizenzen abzuschreiben, müssen sie von den Gesellschaften in ihre Steuererklärungen aufgenommen werden. Grundsätzlich tragen Sie hier auch den Abschreibungszeitraum ein. Beim Kauf einfacher EDV-Programme, die Sie nicht im privaten, sondern im geschäftlichen Bereich einsetzen, gibt es spezielle Regeln für die Abschreibung von Lizenzen.

Obwohl Sie hier auch einen Nutzungsvertrag abschließen, empfehlen Ihnen die Steuerexperten in diesem Falle oft, den Abzug unmittelbar vorzunehmen oder in eine Sammelposition aufzunehmen. In diesem Falle können Sie selbst bestimmen, wie Sie die zugehörige Nutzungslizenz verkaufen wollen. Dementsprechend können Sie grundsätzlich für kleine Rechnerprogramme, deren Anschaffung den Betrag von 410 EUR nicht übersteigt, unverzüglich eine Softwarenutzungslizenz einbehalten.

Wenn die Software mehr als 410 EUR kostet, ist eine Abschreibung bis zur Obergrenze von 1000 EUR als Sammelposition möglich. Allerdings können Sie auch hier bei Standard-Software eine planmäßige Abschreibung von 5 bis 8 Jahren wählen. Mit Ausnahme von Software-Lizenzen müssen Sie alle anderen Lizenzen über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren nach der linearen Methode abtragen.

Dürfen Lizenzen Werbekosten sein? Hier muss noch einmal deutlich gemacht werden, dass die Lizenzen sehr verschieden sein können. Die Lizenzen für Marken oder Erfindungen sind teuer und beziehen sich in der Regel nur auf Firmen. Aber auch als Angestellter, der den einen oder anderen Arbeitsgang für seinen Auftraggeber in seinem Home Office, d.h. in seinem Privatumfeld, macht, ist er auf Lizenzen abhängig.

Dies sind vor allem Software-Lizenzen. Wenn sich die Software-Lizenz auf ein Komputerprogramm verweist, das Sie benötigen, um Ihren Beruf auszuüben, ist es ein Arbeitswerkzeug. Wenn Sie dafür keine Rückerstattung von Ihrem Auftraggeber bekommen, können Sie die Lizenzierungskosten im Rahmen der einkommensbezogenen Ausgaben auflisten und so Ihre Steuerbelastung reduzieren. Wenn Sie Lizenzen in Ihrem Betrieb abgeschrieben haben wollen, müssen Sie sich mit der rechtlichen Situation auseinander setzen.

Allerdings bestimmt die Lizenztypen die Amortisationszeit und auch, ob als GWG besondere Regelungen gelten. Nur die Lizenzen von einfachen Standard-Computerprogrammen, die ein Unternehmer mit dem Erwerb der Software erworben hat, können möglicherweise unmittelbar verkauft werden. Allerdings haben die Gesellschaften hier immer eine bestimmte Wahl und können selbst bestimmen, ob sie eine Sofortabschreibung oder eine planmäßige Abschreibung anstreben.

Grundsätzlich regelt das BMF für die ERP-Software eine Abschreibungsdauer von 5 Jahren.

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