Angebotstext Handwerk

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Kalkulationen als Grundlage für Handwerkerrechnungen und Werkverträge, zwei Beispiele als Demo, da sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Das Handbuch Handwerk und Gewerbe bietet eine umfassende. Der Auftrag der Handwerksbetriebe erfolgt durch uns in Ihrem Namen.

Wie Sie ein optimales Preisangebot machen können

Zahlreiche Handwerksbetriebe erstellen zahllose Offerten, aber nur wenige führen zu einem Auftragseingang. Verkaufsexperte Walter Kaltenbach gibt Hinweise für das optimale Leistungsangebot. Im Vordergrund steht der Kunde: "Wenn es um Bestellungen an das Handwerk geht, haben unsere Auftraggeber Vorstellungen und Konditionen. Sie werden keine Kompromisse bei den Konditionen eingehen", sagt Walter Kaltenbach, Eigentümer der Verkaufsberatung Kaltenbach-Training.

Daher müssen Handwerksbetriebe die Konditionen der interessierten Parteien ermitteln und besonders auf sie einwirken. "Die Angebote enthalten oft zu viel Technologie und zu wenig Gespür, die Kundinnen und -kundinnen wollen sich nicht unterweisen lassen", sagt er. Für ein vielversprechendes Übernahmeangebot ist daher ein gutes Erstgespräch notwendig. Der Verkaufsberater empfiehlt Handwerkern, ihren Auftraggebern bei der Kundenberatung so viele wie möglich zu beantworten.

Darunter fallen unter anderem folgende Fragen: "Wie lange sind Sie schon an dem Projekt beteiligt" und "Was hat Ihre Entscheidungsfindung ausgelöscht? Es ist auch nützlich, sich über die bisherige Ausrüstung des Auftraggebers zu informieren. Worin bestand die Störung des Auftraggebers an der bisherigen Problemlösung? "Zum Beispiel, wenn es einen Einbruch in seine Umgebung gegeben hat, wird ihm die Einbruchhemmung vor der Haustüre sehr viel bedeuten", erklärt er.

Dazu Kaltenbach: "Das Herausfinden dieser Punkte verschafft Ihnen einen Wettbewerbsvorsprung. "Schon kleine Änderungen im Angebotsspektrum können die Bestellquote erheblich anheben. Es ist vor allem darauf ankommen, den Verbrauchern zu vermitteln, dass sie angehört wurden und dass sie wissen, was sie suchen. Im Grunde genommen muss ein Offerte rein und klar sein.

Der Text sollte so gestaltet sein, dass der Kunde zunächst lernt, was er erhält und erst dann, was er dafür zu tun hat. Dabei sollte der Kostenfaktor nicht im Vordergrund sein, aber auch nicht verdeckt werden, sagt Kaltenbach. Es macht auch einen positiven Sinn, den Verbraucher mit Vor- und Nachnamen anzusprechen und gutes Büromaterial zu haben.

Die Offerte sollte als PDF-Datei an eine E-Mail angehängt werden. Weil, wenn der Auftraggeber das angebotene Produkt als nachlässig wahrnimmt, er diesen Effekt auf die Arbeiten des Handwerks überträgt. Nach Abschluss des Gebots sollte es eine Einladung zum Handeln geben. Damit nicht jedes Mal ein völlig neuartiges Leistungsangebot formuliert werden muss, können Unternehmen verschiedene Textmodule ausarbeiten, die sie dann in die Unterlagen einsetzen, berät Kaltenbach.

"Während der Konsultation haben Sie besonders viel Wert auf.... gelegt" ist ein solches Beispiel. Allerdings sollte das angebotene Produkt immer auf die Wünsche des Auftraggebers zugeschnitten sein. Bei größeren Einkäufen ( "Privatpersonen" von 3000 bis 5000 Euro) empfiehlt die Firma die persönliche Mitnahme der Offerten und die sofortige Erklärung der Einzelheiten.

"Es gibt keine Richtlinien für die Zeit, in der Sie den Verbrauchern die Möglichkeit lassen, zu entscheiden. Allerdings sagt Kaltenbach: "Es ist kaum zu zeitig, um weiterzumachen, aber sehr zeitig. "Sie sollten also frühzeitig fragen, aber auch den Verbraucher nicht unter Stress stellen. Allerdings sollten Handwerksbetriebe das Thema nicht unmittelbar mit einer Anfrage zum Bestellvorgang starten.

"Wer alle diese Aspekte berücksichtigt, könnte seine Bestellquote um 20 bis 25 Prozentpunkte anheben. ", so die Expertenschätzung.

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