Anlageninventur

Bestandsaufnahme

Das Unternehmen kann daher frei entscheiden, wann die Anlageninventur durchgeführt wird. Lassen Sie die Inventur des Anlagevermögens von der OMS Prüfservice GmbH professionell durchführen. In der Regel ist die Durchführung einer Anlageninventur mit hohem Aufwand verbunden und es wird in der Vor- und Nachbereitung viel Papier produziert. - Es wurde uns erneut aufgetragen, eine Bestandsaufnahme aller unserer Sachanlagen durchzuführen.

Anlageninventarisierung | Inventur Ihres Anlagevermögens

Die Anlageninventur ist die Bestandsaufnahme des Sachanlagevermögens, im Unterschied zur Artikellagerung, die das kurzfristige Vermögen ausweist. OMS Prüfservice ist spezialisiert auf die Bestandsaufnahme von Sachanlagevermögen, auch Anlageninventur genannt. Mit dem seriösen und neutralen Auftritt unserer kompetenten Fachkräfte schaffen wir eine vertrauenswürdige Basis für die reibungslose Abwicklung des Anlagenbestandes in Ihrem Unternehmen.

Weil eine Anlageninventur oft auch die Inventur von sensiblen Bereichen des Unternehmens beinhaltet, profitiert man insbesondere vom beruflichen Auftritt unserer Mitarbieter. Die OMS Prüffservice ist einer der großen Dienstleister für die Inventur des Anlagevermögens (Inventar) im angelsächsischen Sprachraum. Ausschlaggebend für die gelungene Umsetzung von Asset Inventuren sind unsere langjährigen Erfahrungen und unsere kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitwirkenden.

Für Sie als Kunden hat die Abwicklung eines Anlageninventars bei uns viele positive Auswirkungen. Nach § 240 HGB ist jede Gesellschaft nach dem Gesetz dazu angehalten, am Ende des Geschäftsjahrs sowie im Falle der Gründung, Übernahme oder Schließung eines Betriebes eine Bestandsaufnahme (Inventur des Sachanlagevermögens und gegebenenfalls des Umlaufvermögens) vorzunehmen. Die Anlageninventur dient der Ermittlung und Erfassung der Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten eines Unternehmen.

Auch die Anlageninventur oder das Anlageninventar gibt dem Konzern einen detaillierten Überblick über alle Anlagen und das darin gebundene Vermögen.

Vorteile für die Bestandsführung

Eine Anlageninventur ist in der Praxis in der Praxis mit einem hohen Arbeitsaufwand und einem hohen Papieraufkommen in der Vor- und nachbereitenden Phase behaftet. Anschließend findet die Verarbeitung von Hand und mit einem hohen Fehlerpotenzial statt. Dabei werden die falschen Inventarlisten mit arbeitsaufwendiger Postprocessing in das Leitsystem, z.B. SAP R/3 oder Helpline, mitgenommen.

Die von unserem Kooperationspartner Membrain entwickelte und von uns angebotene Standard-Lösung behebt dieses Problem in verschiedenen Backend-Systemen (z.B. SAP R/3 oder Helpline) mit einer modernen IT-Infrastruktur. Das Erzeugen der Inventarlisten für die Anlageninventur geschieht automatisiert aus dem Backend-System. Der Transfer zu den Endgeräten geschieht über das Intranet.

Vereinfacht ausgedrückt werden nach der Erzeugung der zugehörigen Protokolle zunächst Labels mit den Systemnummern in Gestalt von Barcode-Etiketten auf einem Etikettendrucker erstellt und an den Systemen oder dem Bestand befestigt. Die Systemnummern und die zugehörigen Kostenträger werden dann mit tragbaren Endgeräten (= Handheld-Scanner oder Funkscanner) eingescannt und auf dem tragbaren Gerät zwischengespeichert (Handheld-Scanner).

Der Druck der Labels erfolgt unmittelbar aus SAP R/3, Helpline, Remedy AR oder einem anderen Backend-System. Dieser Strichcode ist für das Inventar bekannt und wird bei seiner Anwendung unmittelbar mit dem System verbunden. Im Leitsystem (SAP R/3, Remedy AR, Helpline, etc...) wird der für die Inventarlistenerstellung benötigte Teilbereich ausgewählt und die zugehörigen Labels aufbereitet.

Label und Asset sind miteinander verbunden. Benachteiligt: Jedes Label muss auf der richtigen Maschine angebracht werden. Du druckst die Labels "auf Lager" und heiratest das Asset und das Label, wenn du das Label anbringst. Der Vorteil ist sicher die Gewissheit, mit der das Unternehmen das passende Label erhält. Vom Leitsystem (SAP R/3, Remedy AR, Helpline, Datenabruf) wird die Lokaldatenbank des Handheld-Scanners (oder des mobilen Terminals, PDA für die manuellen Eingaben ) mit den zu erfassenden Daten (pro Kostenstelle oder Ort) versorgt.

Die Zugangsberechtigung zum Handheld-Scanner oder PDA geschieht über User und Passworte. Der Traandleser/PDA wird nach Fertigstellung der Bestandsaufnahme wieder mit dem Computer und dem führenden Gesamtsystem (SAP R/3, Remedy AR,...) abgleich. Dabei kann dies entweder unmittelbar erfolgen, d.h. die Datenübertragung kann ohne weitere Steuerung an das Gesamtsystem erfolgen, oder über eine Control-Instanz, in der das Control die gesammelten Informationen prüfen und wieder freigegeben kann.

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