Anlageninventur Durchführung

Inventarisierung Ausführung

So planen Sie eine Inventur des Anlagevermögens? Bei Jüttner: Für die Durchführung der Inventur müssen organisatorische Vorbereitungen getroffen werden. Entscheidend für die erfolgreiche Durchführung von Asset Inventuren sind unsere langjährige Erfahrung und unsere qualifizierten Mitarbeiter.

Inventur - Implementierung durch den Anlageninventur-Spezialisten

Bei der Inventarisierung Ihres Anlagevermögens sorgen Sie für Ihr Kerngeschäft. Unsere Projektierungsteams realisieren Ihre Anlageninventur sicher, kompetent, flexibel und rasch. In den Inventurprozess fliessen Erfahrungen aus mehr als 50 Inventurprojekten ein. Die auf Anlageninventur fokussierten Projektmanager übernehmen in Absprache mit Ihnen die Organisation der Bestandsaufnahme und sind dann auch Ihr persönlicher Kontakt vor ort.

In einem detaillierten Eröffnungsworkshop besprechen und definieren wir Ihre Bestandsaufnahme. Darüber hinaus führt der Projektmanager zusammen mit den Mitarbeitern das Inventar und bei der Erstmarkierung der Ware auch die Identifikation, Zuweisung und korrekte Markierung der Geräte (Aufkleber/Barcode) durch. Dabei wird der komplette Inventurprozess vollständig durchlaufen. Unsere Komplettleistung für Ihre Anlageninventur:

Die Anlageninventur funktioniert verlässlich und regelmässige Datensicherungen stellen die Resultate jedes Inventartages sicher. Bei uns ist Ihr Inventar in guten Händedruck. Vervollständigung des Inventars: Bei der Bestandserfassung müssen alle für die Wertermittlung relevanten Daten erfasst werden. Genauigkeit des Inventars: Die durch das Inventar bestimmten Daten müssen faktisch korrekt sein.

Individuelle Erfassung von Beständen: Prinzipiell sind alle Vermögenswerte nach Typ, Stückzahl und Wertigkeit individuell zu verbuchen. Überprüfbarkeit und Übersichtlichkeit des Inventars: Die Vermögenswerte sind so aufzuzeichnen, dass ein sachkundiger Dritter eine angemessene Prüfung vornehmen kann. Prinzip der Wirtschaftlichkeit: Der für die Durchführung der Lagerbestandsaufnahme erforderliche Arbeitsaufwand muss in einem angemessenen Verhältnis zu den erwarteten Resultaten gestanden haben.

Bestandsarten und deren Umsetzung in die Realität

Das Inventar ist eine der Ã?ltesten Buchhaltungsberechnungen. Die Lagerhaltung leistet einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Qualität der Lagerbuchhaltung eines Betriebes und hat damit einen wesentlichen Einfluss auf die Planung, Kontrolle und Organisation des Betriebes. In der Praktik gibt es mehrere unterschiedliche Inventurverfahren, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile bei der Umsetzung in die Praktik haben.

Zielsetzung dieser Arbeiten ist es, dem interessierten Betrachter anhand von Natur- und Fallbeschreibungen die praktische Anwendbarkeit dieser unterschiedlichen Inventartypen nahe zu bringen und ihm durch die Benennung von Nutzen und Praxisproblemen der Einzelverfahren ein ganzheitliches Gesamtbild des Themas "Inventartypen und ihre Umsetzung in der Praxis" zu vermitteln.

Zur Vermittlung der notwendigen Grundkenntnisse für diese Studienarbeiten wird in diesem Abschnitt die Art eines Verzeichnisses und des damit verbundenen Verzeichnisses im Zusammenhang mit seiner Rechtsgrundlage erklärt. Im Anschluss daran werden die Aufgabenstellung der Bestandsaufnahme sowie die grundlegenden Regeln der Bestandsaufbereitung und -ausführung, die sogenannten Prinzipien der geordneten Bestandsaufnahme (GoI), erörtert.

Nach § 240 Abs. 1 und 2 HGB hat jeder Unternehmer zu Anfang seiner Geschäftstätigkeit und am Ende eines jeden Geschäftsjahrs eine Bestandsaufnahme vorzunehmen. Der umgangssprachliche Begriff Inventory beschreibt die Einrichtung der Betriebsstätte eines Betriebes. In der Buchhaltung dagegen ist das Inventory ein Vermögensbestand, der nach einer Bestandsaufnahme individuell nach Typ, Quantität und Wertigkeit erfasst wird (siehe Æ Albisch u.a. 2004, S. 1591).

Damit ein solches Directory erstellt werden kann, ist eine vorherige sogenannte Inventarisierung notwendig. Nach Ansicht des Direktors des Institutes für Betriebswirtschaft an der Hochschule Darmstadt, Herr Dr. Schnell, bedeutet dies ".... die exakte Erfassung aller Vermögenswerte... und aller Forderungen..., die zu einem gewissen Zeitpunk in einem Betrieb bestehen " (vgl. Quickb 1990, S.1).

Die Bezeichnung Inventar wird auch im engeren Sinn verwendet, indem der Erfassungsbereich der zu bilanzierenden Vermögenswerte dahingehend beschränkt wird, dass das Inventar die Erfassung von Vorräten bezeichnet. Dieser Begriff basiert darauf, dass die Inanspruchnahme von Inventuren in der Regel den höchsten Aufwand und die grössten Probleme mit sich bringt und zudem die verbleibenden Vermögenswerte und Verbindlichkeiten so weit wie möglich ohne Inventarisierung berücksichtigt werden können[1] (vgl. 'Quick 1990, S. 1 f.).

Der Bestand ist nach § 257 HGB zehn Jahre lang aufzubewahren. Zur ordnungsgemäßen und vollständigen Aufstellung einer Bilanzierung für die Darstellung des Abschlusses ist eine Bestandsaufnahme erforderlich. Die Bestandsaufnahme bildet die Basis für diese Liste. 2 ] Eine Bestandsaufnahme ist also eine Grundvoraussetzung für die Bilanzierung und übernimmt damit eine Bestellfunktion für den Jahresabschluß.

Das Bestandsverzeichnis hilft, die Kreditoren zu schützen, indem es das Bestandsverzeichnis verwendet, um zu verhindern, dass den Kreditoren im Falle eines Konkurses Vermögensbestandes unbeachtet weggenommen wird. Dazu ist es notwendig, die Assets mengen- und wertmäßig zu erfassen (vgl. Æ Stuers 2005, S. 6 f.). Das Bestandsverzeichnis hat eine Steuerungsfunktion, soweit es zur Beurteilung der getroffenen Verfügungen sowie des Status und der Weiterentwicklung des Betriebes verwendet werden kann, was eine unabdingbare Grundvoraussetzung für die Planung, Kontrolle und Gestaltung eines Betriebes ist.

Auf diese Weise können Organisations- und Disponierungsfehler im Lager, wie z.B. die Anwesenheit von Lagerhaltern, auf der Grundlage der aus der Bestandsaufnahme gewonnenen Erkenntnisse über die Alterstruktur, den Erhaltungszustand und die Verwendbarkeit der Lagerbestände erkannt und in Zukunft umgangen werden. Das Inventar kann auch verwendet werden, um den Verlust von Beständen durch Diebstahl zu bestimmen. Mit dem Ausweis des Gesellschaftsvermögens und damit auch des Bestands an Beständen über das Inventar wird die Grundvoraussetzung für die Ermittlung des Periodenverbrauchs der abgelaufene Zeitspanne gelegt, wenn die Abgänge nicht kontinuierlich in der Lagerbuchhaltung fortgeschrieben werden[3] (siehe Kurzfassung 2000, S. 6).

Jeder Unternehmer ist nach 238 Abs. 1 S. 1 HGB[4] dazu angehalten, seine Geschäftsvorgänge und die Vermögenslage in den von ihm zu unterhaltenden Buchhaltungsunterlagen nach den sogenannten GoB-Richtlinien ("principles of proper accounting")[5] sichtbar zu machen. Die aus der GoB abgeleiteten Prinzipien der proper inventory (GoI) bilden einen Ausschnitt aus der allgemeinen Klausel GoB.

Kurz zusammengefasst ist die GoI als ".... Regel, die ein Unternehmer, der sich mit der professionellen und ordnungsgemäßen Erfassung von Vermögen beschäftigt.... bei der Erstellung und Durchführung der Bestandsaufnahme anwendet" (vgl. Quickm 2000, S. 9 f.). Die unterschiedlichen Inventartypen werden in den nachfolgenden Abschnitten 4 bis 7 dargestellt, ihre praktische Umsetzung wird ausführlicher dargestellt und durch Fallstudien unterstützt, und es wird eine systematische Überprüfung einiger Spezies durchgeführt.

Hinsichtlich der Inventurart kommen in der Realität die drei unterschiedlichen Inventurverfahren Inventuren Physische Bestandsaufnahme, Buchbestand und Anlageninventur vor, die im folgenden Abschnitt praxisnah "untersucht" werden. - Immobiliengut (z.B. Land, Gebäude), - Mobilien (z.B. Maschinerie, Fahrzeugpark, Betriebs- und Geschäftsausstattung) (vgl. St. Stephan 1993, S. 15 f.).

Zur Reduzierung des Aufwandes einer physischen Erfassung verwenden die inventarisierenden Betriebe heute meist technische Hilfen, die die Erfassung und die damit zusammenhängende Messdatenerfassung rationell gestalten. Einen Überblick über die in der Anwendung verwendeten Erhebungssysteme für Bestandsdaten gibt die folgende Abbildung: 5] Konkret: Prinzipien der ordnungsgemäßen Rechnungslegung im Sinne von[6] Da der Zählaufwand und der Inventarzweck in keinem angemessenen Verhältnis zu einander stünden.

Mehr zum Thema