Arbeitszeiterfassung

Zeitmessung

Was Sie über die Erfassung der Arbeitszeit wissen müssen: Lesen Sie, was das Gesetz über die Erfassung der Arbeitszeit sagt. Inklusive Muster für die schriftliche Zeiterfassung! Mit dieser App können Arbeitszeiten, Pausen und freie Zeiten erfasst werden. Im Arbeitsgesetzbuch ist jedoch eine Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeit festgelegt.

Excel-Arbeitszeiterfassung - Download

Systemkompatibel: Diese Windows-Version des Programmes ist nicht mit Ihrem Betriebssystem kompatibel: In der Excel-Vorlage â??Work Time Recordingâ?? erfassen Sie Ihre Arbeitzeiten und haben immer ein gewisses Gewicht auf die geleistete Arbeitszeit. Nachdem Sie die Daten eingegeben haben, errechnet die Excel-Tabelle die Anzahl der Minus- oder Mehrarbeitsstunden selbstständig. Sie können auch Ferien, Abwesenheiten und krankheitsbedingte Abwesenheiten in den Monats- und Jahresübersicht Daten eingeben, die in die Berechnung einfließen.

Sie haben in einem eigenen Register eine genaue Übersicht über alle Urlaubstage in Deutschland und Österreich. Die Reisekosten können auch in einer eigenen Registerkarte erfasst und durch Angaben zu den Arbeitswegen, der Distanz und anderen Parameter genau bestimmt werden. Das Template ist mit den Excel-Versionen 2016, 2013, 2010, 2010, 2007 und Office 365 kompatible. '); $outerContainer.find('.startdownload').append('' ' + $('.title').first().text() + ' ' '); } $.

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Nachdem Sie die Daten eingegeben haben, errechnet die Excel-Tabelle die Anzahl der Minus- oder Mehrarbeitsstunden selbstständig. Sie können auch Ferien, Abwesenheiten und krankheitsbedingte Abwesenheiten in den Monats- und Jahresübersicht Daten eingeben, die in die Berechnung einfließen. Sie haben in einem eigenen Register eine genaue Übersicht über alle Urlaubstage in Deutschland und Österreich. Die Reisekosten können auch in einer eigenen Registerkarte erfasst und durch Angaben zu den Arbeitswegen, der Distanz und anderen Parameter genau bestimmt werden.

Das Template ist mit den Excel-Versionen 2016, 2013, 2010, 2010, 2007 und Office 365 verfügbar.

Gesetzliche Bestimmungen zur Erfassung von Arbeitszeiten

In der Regel hat jeder Unternehmer die Pflicht, die Arbeitszeit seiner Mitarbeiter zu errechnen. Wenn Sie sich einen kurzen Überblick über Ihren Personenkreis verschaffen, werden Sie sehen, dass es sehr verschiedene Auffassungen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Arbeitszeiterfassung gibt. Die Arbeitszeiterfassung ist im 1994 erlassenen Arbeitszeiterfassungsgesetz (ArbZG) festgelegt. Auch für die Erfassung der Arbeitszeit ist das BDG relevant.

Hier wird festgelegt, wie die Erfassung der erfassten Arbeitszeiten zu erfolgen hat. Das Regelwerk ist sehr einfach: Der Mitarbeiter muss wissen, wo sich die Unterlagen befinden und wer dafür verantwortlich ist. Mitarbeiter und Auftraggeber haben jederzeit Zugang zu den Unterlagen. Ohne Wissen und Zustimmung des Mitarbeiters darf die Arbeitszeitdokumentation nicht weitergereicht werden.

Nach BDG und ARZG ist es dem Betrieb freigestellt, ob die Arbeitszeiten in schriftlicher, digitaler oder z.B. mechanischer Weise über eine Zeitgeberkarte belegt werden. Darüber hinaus schreibt das Gesetz keine festgelegte Regelung vor, in der die Arbeitszeiten erfaßt werden sollen. Wie lange muss die Arbeitszeiten aufzeichnen? Bei der gesetzlichen Höchstarbeitszeit handelt es sich um 8 Std. pro Arbeitstag (§3 ArbZG).

Weil der Sonnabend gesetzlich als Arbeitstag gilt, kann ein Mitarbeiter bis zu 48 Wochenstunden einnehmen. Im Ausnahmefall kann die Tagesarbeitszeit auf bis zu 10 Std. verlängert werden (§14 sowie §15 ArbZG). Der Mitarbeiter hat auch nach Ablauf der Arbeitszeiten Anspruch auf eine kontinuierliche Ruhezeit von mind. 11 Std. (§4 ArbZG).

Lediglich die Nachweisführung von geleisteten Arbeitsstunden ist vom Gesetzgeber gefordert (§16 ArbZG). Es besagt im wahrsten Sinne des Wortes, dass der Auftraggeber nur "die den Arbeitstag übersteigende Zeit erfassen muss [....]". In der Theorie muss der Auftraggeber also überhaupt keine Zeiterfassung vornehmen, wenn er es nicht will. In der Praxis ist dies jedoch eine gesetzliche Grauzone: Wie können zu erfassende Mehrarbeitsstunden bestimmt werden, wenn es keine Unterlagen über die bereits geleisteten Arbeitsstunden gibt?

Rechtlich ist man daher der Ansicht, dass aus 16 Schiedsgerichtsbarkeit eine allgemeine Verpflichtung zur Arbeitszeiterfassung abgeleitet werden sollte. Die Arbeitsstunden von akademischem Personal an Hochschulen werden oft gar nicht und auch die Arbeitsstunden von Lehrkräften werden nicht ausreichend erhoben und basieren mehr auf Berechnungswerten. Wichtig: Mit der Verabschiedung des Mindestlohnes im Jahr 2015 ist es in Deutschland verpflichtend geworden, Anfang und Ende des Werktages sowie die Länge der Tagesarbeitszeit in schriftlicher Form zu erfassen.

Es reicht jedoch aus, wenn dies im Anstellungsvertrag festgelegt ist. Gilt die Ruhepause als gesetzliche Zeitarbeitszeit? Bei sechs Arbeitsstunden muss eine Pausenzeit von mind. 30 min eingeräumt werden. Die Zeit nach 9 Std. muss mind. 45 Min. betragen. Allerdings ist es eine gesetzliche Abgrenzung. Ob diese Unterbrechungen Teil der Arbeitszeiten sind, ist eine gesetzliche Abgrenzung. Nach allgemeiner Rechtsauffassung werden Unterbrechungen jedoch gegenwärtig nicht als Arbeitszeiten gezählt.

Problematisch ist die unscharfe Rechtsdefinition, was die Arbeitszeiten sind. Gemäß 2 (1) ist die Arbeitszeiten die Zeit "vom Anfang bis zum Ende der Arbeit". "Die Unterbrechungen werden nicht genannt. Daher sollten sie aus heutiger Sicht nicht einbezogen werden. Es gibt jedoch Minderheitenstimmen unter den Anwälten, die für ihre Einbeziehung sind, da die Unterbrechungen endlich zwischen Anfang und Ende der Arbeitszeiten gemacht werden.

Manche Unternehmer ziehen es daher vor, eine 30-minütige Unterbrechung der tariflich vereinbarten Arbeitszeiten einzubeziehen. In keinem Fall müssen jedoch Unterbrechungen berücksichtigt werden, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestvorschriften hinausgehen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass die Unterbrechungen nicht eingehalten werden. So kann der Unternehmer z. B. Rauchpausen in die Tagesarbeitszeit aufnehmen oder mit der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestruhezeit aufrechnen. In der obigen Begriffsbestimmung der Arbeitszeiten heißt es eindeutig, dass der Weg zur und von der Beschäftigung nicht in die Arbeitszeiten einbezogen werden sollte und daher nicht einbezogen werden sollte.

Der Weg zur Arbeitsstätte hat noch nicht angefangen, auf dem Weg nach Hause ist der Werktag bereits zu Ende. Wenn Sie z.B. einen Sachbearbeiter auf eine Fachmesse in einer anderen Ortschaft entsenden, soll dieser Weg als Arbeitsleistung erkannt werden. Ziel des Schiedsgerichts ist es, Sonn- und Feiertage als Ruhezeiten und "die geistige Entwicklung der Mitarbeiter" zu sichern (§1(2) ArbZG).

Derjenige, der die Arbeit zulässt, muss eine Entschädigung einräumen. Weil es sich bei Sonn- und Feiertagen jedoch nicht um eine Überstunde im herkömmlichen Sinn handele, sehe das Recht keine explizite Erfassung der Arbeitszeit vor. Gleiches gilt für die Nachweisführung der zu gewährten Vergütung. An diesen Tagen sollten Sie die geleisteten Arbeitsstunden festhalten und auch den Verrechnungsvorgang nachweisen.

Allerdings ist diese Vorschrift bilateral: Ohne Einwilligung des Arbeitgebers kann auch die Form der Arbeitszeiterfassung nicht umgestellt werden. Bei der Erfassung der Arbeitszeiten sind einige Besonderheiten zu beachten: Sie sind als Unternehmer für die ordnungsgemäße Arbeitszeiterfassung zuständig. Die Arbeitszeiten müssen Sie innerhalb von 7 Tagen nach ihrer Durchführung aufzeichnen. Kollektivvereinbarungen zur Arbeitszeiten verletzen die rechtlichen Bestimmungen, mit Ausnahme der Höchstarbeitszeit.

Betriebsvereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Auftraggeber können auch gegen die rechtlichen Bestimmungen verstoßen.

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