Asp Vertrag Muster

Aspecktvertragsmuster

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Die ASP: Wichtige Tipps für die Vertragsgestaltung

Anwendungsdienstleister (ASPs) ermöglichen es ihren Auftraggebern, Softwareanwendungen über ein Netz (typischerweise über das Internet) zu nutzen. Die Bereitstellung von Programmen und Informationen erfolgt in der Regel über ein zentrales Rechenzentrum (Serverplattform). Der Anbieter bietet die vom Anbieter bereitgestellte Nutzungssoftware entweder für eine große Anzahl von Benutzern an oder erwirbt sie nach dem Lizenzrecht durch den Anbieter.

Eigentlich soll sich der ASP-Kunde keine Sorgen mehr um die Technologie machen müssen - er zahlt einfach eine zeit- und/oder volumenabhängige Gebühr für die Benutzung von Standardsoftware oder eines Rechenzentrums (pay per demand). Der Service des ASP konzentriert sich daher auf die kostenpflichtige Inanspruchnahme der Server-Plattform und der darauf installierten Systeme durch den Auftraggeber.

Die Inanspruchnahme der Nutzungsrechte geschieht über ein Netz, auf das weder der ASP noch der Auftraggeber in der Praxis einen unmittelbaren Einfluß haben. Anders als beim herkömmlichen IT-Outsourcing stellt der ASP-Anbieter vielen ähnlichen Anbietern den gleichen Service (Hard- und Softwarenutzung) zur Verfügung, wodurch der Nutzer im Wesentlichen unbegrenzten Zugang zu Rechenleistung und Rechendaten hat.

Technische vereinfachte ASP-Lösungen sind der Zugang eines dümmlichen Endgerätes (Thumb oder Think-Clients ) beim Endkunden zum zentralen Rechenzentrum (Host) des ASP-Anbieters, wo Rechnerkapazitäten, Progamme und Dateien vorhanden sind. Hieraus resultieren auch die entscheidenden Vorteile: Die Computerleistung ist der Ort, an dem sich die Messdaten befinden, und der weltweite Zugang kann im Grunde genommen von einem Rechner aus erfolgen, der keine große Computerleistung benötigt.

Darüber hinaus muss ein großer Teil der gesamten IT-Wartung durch den ASP-Provider erfolgen. Dies kann die Kosten für den Auftraggeber reduzieren. Der Fokus liegt jedoch vor allem auf dem Übernahmeangebot, dass der Anbieter dem Auftraggeber die Verwendung seiner Server-Plattform und der dazugehörigen Simulationssoftware gewährt. Die Hauptaufgabe des ASP-Anbieters ( "Leasinggeber") ist es, den Zugriff auf und die Benutzung des Rechenzentrums, d.h. auf die bereitgestellte Nutzungssoftware und -daten zu gewährleisten.

Regelmäßig wird eine langfristige vertragliche Beziehung angestrebt. Soweit das vertragliche Verhältnis nicht unbefristet ist, wird es nur durch eine Frist gekündigt. Somit nimmt der Flugsicherungsdienstleister auch die Rolle und Verantwortlichkeit eines Totalunternehmers ein, der für die Koordinierung der einzelnen Unterauftragnehmer ( "Carrier", Datenmigration, Softwarehersteller etc.) zuständig ist. Darüber hinaus ist es (meist) Teil seiner Arbeit, regelmäßige Datensicherungen zu erstellen und zu lagern.

Auch wenn diese Absprachen ( "wichtige") Nebenverpflichtungen des Vertrags sind, ist die Qualifizierung des Gesamtvertrages als Auftrag oder Vertrag über ein Arbeits- und Dienstleistungsverhältnis nicht gerechtfertigt. Besonders wichtig wird die Rechtsqualifikationsfrage, wenn die Vertragspartner eine besondere Problematik nicht gelöst haben. Normalerweise werden die typischen ARV-Verträge als Modellverträge ausgestaltet, da das Unternehmen im Rahmen seines Geschäftsmodells ein so ähnliches Leistungsangebot wie möglich für mehrere ARV-Kunden (one-to-many) bereitstellt.

Zur Erfassung der realen (meist fachlichen und organisatorischen) Randbedingungen des einzelnen Auftraggebers sind diese Vertragsmuster oft modulhaft angelegt. Die Rahmenvereinbarung reguliert die grundlegenden vertraglichen Bestimmungen (Leistung, Vergütung, Verbindlichkeit, Nebenverpflichtungen, Gerichtsstand usw.), die Vertragsänderungen überwiegend die materiellen Durchführungsbestimmungen (Preis, Projektzeitplan, Dienstleistungsverträge/Service Level Agreement[SLA], anwendungstechnische Interfaces, usw.). ASP-Verträge werden in der Regel zunehmend dort eingesetzt, wo der Anbieter dem Auftraggeber ein Nutzungsrecht an seinem Rechenzentrum räumt, der Auftraggeber aber für die Lizenz der eingesetzten Nutzungssoftware verantwortlich ist (sog. Hostingverträge).

Der Hosting-Partner mietet wie bei herkömmlichen Flugsicherungsverträgen seine Server-Plattform und ist gegenüber dem Auftraggeber dazu angehalten, sein Rechenzentrum für die Kundenprogramme bereitstellen. Weil es Sache des Auftraggebers ist, die auf der Server-Plattform verwendete Ausführungssoftware ( "Software") zu erwerben und zu warten, kann der Hosting-Partner nur sehr begrenzte Performance-Garantien anbieten.

Der Hauptdienst des DSL-Anbieters ist es, die Computerleistung sowie die für den Verbraucher verfügbaren Programm- und Datenmengen zu erhalten. Für den Verbraucher ist es unerheblich, wie der ASP-Provider diese Verwendungsmöglichkeit anbietet. Der dafür erforderliche Server ist zumindest ein Computer, eine Datenspeicher-, Betriebsystem- und Netzwerkgeräte, die den Austausch mit dem Endkunden ermöglicht. Im Falle eines klassischen ASP-Vertrags kann der ASP-Anbieter auch die Verwendung einer Anwendung (z.B. ERP-Programm, Datenbasis, etc.) anbieten.

In der Regel wird diese Server-Plattform auch anderen Kunden von ASP zur gleichen Zeit zur VerfÃ?gung gestellt. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, auf diese Plattform zuzugreifen. Der ASP-Anbieter ist für die Funktionalität der kompletten Server-Plattform bis hin zur Anbindung an ein Netz (in der Regel das Netz oder die Standleitung) zuständig. Wenn der ASP-Anbieter die Verwendung einer bestimmten Nutzungsart (Anwendung) anbietet, obliegt es darüber hinaus dem ASP-Anbieter, dafür zu sorgen, dass zum einen die jeweiligen Nutzungsrechte bestehen und zum anderen, dass diese Nutzungsart auch die vereinbarten Leistungen aufweist.

Wie immer bei Programmen beinhaltet dies eine entsprechende Unterlage. Dabei interessiert den Auftraggeber nicht nur, ob er auf die Server-Plattform Zugriff hat, sondern vor allem, wie schnell! In diesen Service Level Agreements (SLAs) wird beschrieben, wann (z.B. 7 24 Stunden) und wie schnell (z.B. 0,5 Minuten bei einfachen Datenbankabfragen) der Nutzer auf die gesammelten Informationen und Anwendungen Zugriff hat.

Dabei hängen die zugesicherten Zugangszeiten von zwei grundlegenden Einflussfaktoren ab: zum einen von der Performance der Server-Plattform des DSL-Anbieters und zum anderen von der Übertragungsqualität des Netzbetreibers (Carrier, ISP). Grundsätzlich haben weder der ASP-Anbieter noch der Konsument einen Einfluß auf die Güte der Netzanbieter. Andererseits ist der ASP-Anbieter dafür zuständig, dass seine Server-Plattform die zugesicherte Leistung auch dann bietet, wenn andere Nutzer darauf zusätzliche Zugriffe vornehmen.

Damit der ASP-Anbieter auch mit weiteren Kunden die zugesagten Performance-Werte einhalten kann, muss er die gesamte Kapazität oder Performance der Server-Plattform ermitteln und ggf. erweitern. Es ist daher erforderlich, die Performance der Server-Plattform fortlaufend zu überprüfen und mit den Performance-Vereinbarungen zu vergüten. Die Leistungsüberwachung muss auch das Verbraucherverhalten und die ordnungsgemäße Verwendung von ASP-Kunden erfassen, ohne dass datenschutzrechtliche Konflikte entstehen.

Es kann für den ASP-Anbieter nützlich sein, sich frühzeitig über die Spitzenkundennutzung (z.B. Datenbankbetrieb am Ende des Quartals) zu informieren. Auf diese Weise kann er zusätzliche benötigte Serverressourcen für den Auftraggeber zielgerichtet bereitstellen. Ein hundertprozentiger Ausfall der Server-Plattform ist kaum möglich. In den meisten Fällen ist es bei ASP-Angeboten erforderlich, dass der Auftraggeber seine vorhandenen Informationen auf die Server-Plattform überträgt und mit der auf ihr eingesetzten Technologie nutzt.

Weil der ASP-Provider dem Anwender in der Regelfall nicht erlaubt, seine Geräte signifikant zu manipulieren, wird in der Regelfall eine zusätzliche Umstellung der Anwenderdaten durch den ASP-Provider beschlossen. Diese Tätigkeit fällt im engen Sinne nicht in den ASP-Vertrag, sondern ist je nach Tätigkeit ein Arbeitsvertrag (Art. 363 ff. OR) oder ein Vertrag (Art. 394 ff. OR).

Häufig nimmt der ASP-Anbieter die Rolle des Hauptauftragnehmers ein und überträgt die Aufgaben der Datamigration an einen Unterauftragnehmer. Daher ist es immer ratsam, Bestimmungen über den regelmäßigen Informations- und Erfahrungstausch (Erfa-Gruppen) und über die Konfliktbewältigung (Eskalationsstufen) in den Vertrag einzubeziehen.

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