Asset Management

Vermögensverwaltung

Als Verband haben wir die positive Entwicklung der Disziplin "Asset Management für Einzelhandelsimmobilien und Shopping" gesehen. mw-headline" id="Definition">Definition[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Begriff Asset Management und Plant Asset Management in der Technologie leitet sich aus dem Begriff Asset Management in der Wirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre ab. Plant Asset Management (PAM) ist die Bewirtschaftung von Anlagen in Gestalt von Unternehmenswerten, die spezifisch für die Fertigung verwendet werden. Zielsetzung des Plant Asset Managements ist es, die Erhaltung und Reparatur des Anlagevermögens gezielt zu steuern, aber auch die Auslastung der genutzten Anlagen zu verbessern, d.h.

deren Nutzungspotenzial zu erhöhen.

Plant Asset Management Systeme in der Automationstechnik bieten Funktionalitäten für die Steuerung und bessere Auslastung von Sachwerten. Das Grundkonzept des Plant Asset Management gilt sowohl für die Prozess- als auch für die produzierende Industrie. Im vorliegenden Artikel wird das Topic "Plant Asset Management" (PAM) aus Sicht der Verfahrenstechnik bearbeit. Vermögenswerte in der verarbeitenden Industrie werden nach folgenden Kriterien berücksichtigt (siehe Ausschüsse 1-4):

Die Vermögensverwaltung wird durch folgende Tätigkeiten und Zielsetzungen bestimmt (siehe Ausschüsse 1-2): Generierung und Bereitstellung von Information, vor allem über den Fortschritt und die Vorhersage des Vermögens - Gesundheitswesen. Die Zielsetzung: Der komplette Life-Cycle einer Anlage beinhaltet in der Regel die Stufen Planen, Engineering, Beschaffen, Beschaffen, Inbetriebnehmen, Betreiben, Ersetzen und Entsorgen. Anders als im Asset Management berücksichtigt das Anlagen-Asset-Management (PAM) im Prinzip nur die Nutzungsdauer (Nutzung in einem Unternehmen/Werk) der Anlagen.

Der Funktionsumfang des PAM kann in zwei Himmelsrichtungen aufgeteilt werden, eine horizontale, in der die Funktionalitäten auf die Nutzer ausgerichtet sind (hier Betriebsführung, Engineering, Wartung und Betrieb) und eine vertikale, in der die Funktion im wesentlichen auf die Werksstruktur, die Werkshierarchie ausgerichtet sind (siehe Ausschüsse 5-6, Fachliteratur 5). Dabei werden die Signal- und Datenströme der Pflanze senkrecht aufgenommen, verarbeitet und bewertet, Symptome festgestellt, der Anlagenzustand diagnostiziert und Handlungsmassnahmen (Therapievorschläge) ergangen.

Für jede Stufe der Vermögenshierarchie stehen diese Funktionalitäten zur Verfügung. Diagnose- und Bedienungsanleitungen können sich auf Anlagenteile oder auf das Gesamtsystem aufteilen. Interfaces zu anderen, angrenzenden Bereichen wie MES, Wartung, Prozesskontrollsystem, ..... Arbeitskreis 4. 12 "Asset Management" of NAMUR "Interessengemeinschaft Automatisierungtechnik der Prozessindustrie" (Interest Group Automation Technology of the Process Industry)

Mehr zum Thema