Asset Management system

Vermögensverwaltungssystem

Die Vorteile des besten Digital Asset Management Systems nützen wenig, wenn es nicht von jedermann genutzt wird. Mithilfe unseres Asset-Management-Systems können Sie Assets während ihres gesamten Lebenszyklus überwachen, verwalten und berichten. mw-headline" id="General">General[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Vermögensverwaltung ist die Vermögensverwaltung in Unternehmungen. Das Anlagevermögen umfasst alle Sachanlagen (z.B.

technische Geräte, industrielle Einrichtungen, Infrastrukturanlagen und Gebäude) und Bestandteile des kurzfristigen Vermögens (z.B. Ersatzteilmanagement). Das Asset Management wird als Management-System bezeichet und stellt damit eine Führungsdisziplin innerhalb des Unternehmens dar. Die Vermögensverwaltung umfasst die Investitions- und Aufwandsplanung für das Anlagevermögen.

Das Tätigkeitsfeld der Betriebsführung lässt sich wie folgt skizzieren: Außerbetriebnahme von Kraftwerken. Die IT-Programme zur UnterstÃ??tzung der Anlagenverwaltung werden als "Asset Management Systeme" oder "Enterprise Asset Management" bezeichnet. Für Verwirrung sorgt der englischsprachige Terminus Asset Management, da er sowohl für die Anlage- als auch für die Vermögensverwaltung, insbesondere im angelsächsischen Sprachraum, bürgen kann. Die internationale Norm ISO 55000 Serie gibt eine genaue Bestimmung des Asset Managements vor.

Die International Organization for Standardization hat in der ISO 55000 (und nachfolgenden Zahlen) am 16. Februar 2014 eine Norm für die Betriebsführung herausgegeben. Die ISO 55000 konzentriert sich auf alle Anlageformen (einschließlich immaterieller Vermögenswerte wie Kompetenzen) und ist ein wichtiger Bestandteil eines "integrierten Managementsystems" in der Unternehmenswelt. Das Facility Management für das Gebäudemanagement wird gesondert behandelt.

Basis dafür war eine englische Norm. In England wurde 2002 bei mehreren Unternehmen eine Managementbefragung zur Wirksamkeit der Vermögensverwaltung durchlaufen. An der ersten Implementierung waren zwei Dutzend britischer Unternehmen und Autoritäten beteiligt, während 49 Unternehmen aus 15 Branchen und 10 Staaten in der zweiten Auflage im Jahr 2008 einen englischen Norm-Entwurf machten.

In der zweiten Variante stand die Sicherung der Betriebssicherheit der Anlagen im Vordergrund, vor allem durch die Einhaltung der betrieblichen Randbedingungen und die Beherrschung aller Risken über den ganzen Lebenszyklus der betreffenden Werke. 2010 beschloss ein ISO-Komitee, eine weltweite Norm für die Betriebsführung zu entwickeln: Die ersten drei Abschnitte stellen die Terminologie der Vermögensverwaltung vor.

Die Norm ISO 55001: Das ISO 55001:2014 enthält alle wesentlichen Voraussetzungen für die Implementierung des Asset Management Systems. Sie ist die Basis für die amtliche Zulassung. Dies ist z.B. mit den Forderungen der ISO 9001 für ein QM-System zu vergleichen. Das Herzstück des Asset Management Systems ist aus sieben Komponenten aufgebaut: Die ISO 55002: Weitere Angaben, Einzelheiten zu den Einzelkomponenten und unterstützenden Massnahmen sind in der ISO 55002:2014 für die Implementierung eines Asset Management Systems in einem Unternehmen enthalten.

Eine gut funktionierende Vermögensverwaltung begleitet das Unter-nehmen über den ganzen Lebenszyklus der Sachwerte. Werksintensive Industrieunternehmen erhalten eine systematische Betreuung bei der Wartung von Maschinen und Geräten. Die Risikosteuerung im Asset Management wird als wesentlicher Bestandteil erachtet. Darüber hinaus ist die Festlegung von werksbezogenen Wartungsstrategien einschließlich der dazugehörigen Wartungs- und Inspektionsunterlagen entscheidend.

Die Anpassung der Unternehmung an die Bedürfnisse des Asset-Management-Systems scheint in der Realität von Vorteil zu sein, mit der Konsequenz geänderter Geschäftsabläufe, insbesondere in der Wartung. Der erste wesentliche Wandel im Betrieb ist eine Standardisierung der Strategien und Abläufe im Anlagenbetrieb. Der zweite Wandel besteht darin, dass die Asset-Management-Branche die Produktlebenszyklen des Asset-Parks zusammenfasst.

Zu den Aufgaben der Betriebsführung in einem Betrieb gehören die Erstinbetriebnahme von Werken zu Anfang ihres Lebensweges, die Wartung und das wirtschaftliche Ende der Werke. Bei der dritten Veränderung handelt es sich um neue Funktionalitäten wie Risikoerkennung, Kommunikations- und Informationspolitik, Leistungsmessung, Auditierung und Programm zur kontinuierlichen Verbesserung.

Erstes nach ISO 55001 zertifiziertes Untenehmen im angelsächsischen Sprachraum ist der schweizerische Energieverbrauchskonzern ALPIQ[1], der von Oxand[2] beim Einrichten des Anlagenmanagementsystems unterstützt und vom Bureau Veritas bescheinigt wurde. Fortbildungen und Fachseminare zum Thema Asset Management werden von verschiedenen Hochschulen durchgeführt. Vermögensverwaltung, Alterung & Risikomanagement.

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