Asset Manager Aufgaben

Aufgaben des Asset Managers

Der Vermögensverwalter verwaltet große private oder institutionelle Vermögenswerte. Vermögensverwaltungsstrategie Wofür steht Asset Management? Unter Asset Management versteht man eine Finanzierungsdienstleistung, bei der ein Dritter (Asset Manager) das Kapital eines Investors nach freiem Gutdünken verwalten und seine Belange vertreten kann. In der Regel handelt es sich bei der Vermögensanlage um ein umfangreiches privates oder institutionelles Anlagevermögen aus dem In- und Auslande. Oberstes Ziel ist die Erhaltung und Steigerung des Wertes der dem Vermögensverwalter übertragenen Anlagen.

Im Gegensatz zur Vermögensberatung fällt ein Vermögensverwalter die finanziellen Entscheide selbstständig. Die 84 Mitgliedsunternehmen des BVI betreuen derzeit knapp 2 Mrd. EUR an Vermögen für Privatanleger und Institutionen.

Vermögensverwalter: Gehälter, Karriereprofil und Karrieremöglichkeiten

Plus ein gutes Honorar, Geschäftsreisen, ein bisschen Jet-Set. Besonders wichtig ist ein eigenständiger und oft glamouröser, weltoffener Berufsstand ist der des Vermögensverwalters. Dr. Peter König, Geschäftsführender Direktor der Finance Academy der DVFA, wird präzisiert: "Es klingt zunächst weniger kompliziert, als es ist.

Asset- oder Portfolio-Manager sind daher auch Risiko-Manager. Dabei ist ihr Anspruch immer das gleiche: eine Zusatzrendite für ihre Kundschaft zu generieren - um es kurz und bündig zu sagen, viel Kapital in noch mehr Kapital zu verwandeln. Asset Manager verwalten die Depots ihrer Investoren nach freiem Gutdünken - und orientieren sich dabei nur an den vorher mit dem Auftraggeber abgestimmten Anlagerichtlinien.

Mit so viel persönlicher Initiative sind die Ansprüche an den Nachwuchs hoch - denn jeder Irrtum kann gravierende Folgen für das Kundenvermögen haben. Wer eine der gefragten Positionen im Asset Management bei Versicherungen, Investmentgesellschaften, Immobiliengesellschaften oder natürlich Kreditinstituten erreichen will, muss daher eine Reihe von Vorraussetzungen erfüllen. Diese muss flüssig ausgesprochen und so interpretiert werden, dass sie für Auftraggeber und Klienten leicht ersichtlich ist.

Doch nicht nur sprachliche Fähigkeiten sollten Sie zu Beginn Ihrer Karriere im Gepäckset haben: Als zukünftiger Vermögensverwalter benötigen Sie viel Vorkenntnisse, die Sie nicht nur am Arbeitsplatz erwerben können. Neben einem schnell und kompetent abgeschlossenen Wirtschafts- oder Mathematikstudium ist ein Muss, ebenso wie die ersten relevanten Praxiserfahrungen in Gestalt von Werkstudententätigkeit oder Praktikumsplätzen, vorzugsweise bei namhaften Investmentgesellschaften oder Vermögensverwaltern, logischerweise auch, dass Ihre Frühstückslesung nicht mehr (nur) aus der Tagesschrift, sondern aus Finanz- und Börsenzeitschriften stammt.

Weil der Berufsstand des Vermögensverwalters ein hochspezialisierter ist, der ein sehr tiefes Wissen erfordert, sind Weiterbildung und Zertifizierungen unerlässlich. Der Festgehalt eines Vermögensverwalters ist nur eine Vergütungskomponente: Neben dem üblichen Lohn erhalten Vermögensverwalter fast immer Kommissionen und Boni, die im Anstellungsvertrag festgelegt sind. Der Lohn ist sehr vielfältig und variiert je nach Einstiegsstufe, weshalb keine allgemeinen Angaben über das Lohn eines Vermögensverwalters gemacht werden können.

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