Aufbau Erp system

Struktur Erp-System

Auf der einen Seite zeigen Sie etwa drei Ebenen eines ERP-Systems: die Struktur des ERP-Systems. ERP Workshop Idealerweise kann ein ERP-System - eine Softwarelösung zur Kontrolle der operativen Unternehmensprozesse - den gesamten Unternehmensbetrieb durch die ganzheitliche Abwicklung aller Unternehmensprozesse, Leistungsdaten, Funktionen und Nutzerinteraktionen in wesentlichen Themenbereichen wie Buchhaltung, Logi -sk, Human Resources, etc. abbilden (siehe IT-Wissen 2006a). Daher nutzen sie ERP-Systeme im täglichen Betrieb, um bestehende Kapazitäten bestmöglich einplanen, steuern und übertragen zu können (vgl. Abb.

& Müller 2002).

"ERP (....) ist ein aus mehreren Bausteinen zusammengesetztes ganzheitliches Applikationspaket, das die Betriebsprozesse in allen wichtigen betriebswirtschaftlichen Fachbereichen (Finanz- und Buchhaltungswesen, Personalwesen, Warenwirtschaft ( "G"), Fertigung, Vertrieb) durchführt. Dabei wird die Einbindung durch eine zentrale Datenbasis (G) gestützt, die Redundanzen vermeidet und durchgängige Geschäftsabläufe ermöglicht" (Hansen & Neumann 2005, S.528).

Das vorstehende Bild veranschaulicht die Position von ERP-Systemen als operative IT-Systeme (G). Die Daten werden zur Repräsentation, Verbesserung und Betreuung der internen Unternehmensprozesse (Dienstleistungsprozesse, Austauschprozesse) eines Unternehmens verwendet. So kann z.B. der komplette Planungs- und Ausführungsprozess von Produktionsaufträgen - Angebotserstellung, Einkauf, Lagerhaltung, Material- und Einsatzplanung - durchlaufen werden ( Kapitel 2).

Zur Erreichung der oben beschriebenen Zielsetzungen sollten ERP-Systeme die zentralen Aufgabenstellungen und Anwendungsbereiche umfassen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt. Die Unterscheidung ist jedoch nicht ganz klar, da ERP-Systeme seit langem Beschaffungs- und Verkaufsprozesse an Zulieferer und Abnehmer mittragen. Vgl. Hansen & Neumann 2005.

  • Die folgende Grafik veranschaulicht die für ein E-Business ( "G") System charakteristischen Bestandteile. Das Beispiel soll veranschaulichen, dass ein ERP-System den Kernbereich eines E-Business-Systems bildet und nur um marktgerechte Bausteine ergänzt wird. Die Datenerfassung in einer Datenbasis ist organisatorisch geregelt (gespeichert, aufbereitet, gemanagt, etc.) und dient einem wesentlichen Ziel.

Die Datenbanksysteme (G) - auch Datenbankmanagementsysteme oder Datenbankmanagementsysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme oder Datenbanksysteme. Dadurch werden Datenredundanz (Mehrfachspeicherung von Daten) und Datenschiefstände (widersprüchliche oder falsche Daten) verhindert. Die Basisanlage bildet die Basis für die Applikationskomponenten eines Warenwirtschaftssystems, implementiert die Interfaces zur Datenbasis und zur Benutzungsoberfläche (G) und beinhaltet Funktionalitäten zur Zentralsteuerung und -verwaltung (Benutzerverwaltung, Interfaces zum Betriebsystem, Funktionalitäten zur Individualanpassung des Umfelds, etc.) (vgl. Hansen & Neumann 2005).

Wesentliche Anwendungsbereiche sind beispielsweise das Finanz- und Rechnungswesen, die Personalabteilung, die Sachbearbeitung (G), die Fertigung oder der Distribution. - Aufgewachsen, D., Müller, W. (2002), Grundkurs Betriebswirtschaft. - Haftpflichtbedürftigkeit Hansen, H., Neumann, G. (2005), Wirtschaftinformatik. 9. Auflage. - Enzyklopädie der IT-Kenntnisse (2006b), Definitionsdatenbank-Management-System.

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