Auftragsdatenverarbeitung

Bestelldatenverarbeitung

Wie das neue BDSG hat auch die neue DSGVO eine Vielzahl von Vorschriften zur Auftragsabwicklung reformiert. Angaben des Kunden unter Umständen auch als Auftragsdatenverarbeitung. Die wichtigsten Fakten zur Auftragsdatenverarbeitung in Kurzform Die Auftragsdatenverarbeitung erfordert immer eine schriftliche und umfassende Abstimmung zwischen dem Kunden und dem Auftragnehmer. 11 Abs. 2 BDSG enthält einen 10-Punkte-Katalog über den inhaltlichen Umfang einer solchen Übereinkunft.

Am Ende unseres Beitrags findest du ein Beispiel, wie die Auftragsdatenverarbeitung abgestimmt werden kann. Die Verarbeitung personenbezogener Nutzungsdaten für die Belange eines anderen Unternehmen bedeutet per definitionem die Verarbeitung von Auftragsdaten in der Gruppe oder in der Instanz.

Anschließend können die Kontraktoren die zu bearbeitenden Daten entgegennehmen oder selbst abholen. Unterscheidung zwischen Auftragsdatenverarbeitung und Funktionsübergabe: Während der Funktionsübergabe nimmt eine externe Einheit auch einen Datenverarbeitungsauftrag entgegen. Damit ist das beauftragtes Dienstleistungsunternehmen bei der Übertragung von Funktionen viel frei und unabhängig, nimmt aber auch deutlich mehr Aufgaben wahr als bei der bloßen Verarbeitung von Auftragsdaten.

Welche Anforderungen muss ein Auftrag zur Auftragsdatenverarbeitung erfüllen? Bei Bedarf können Sie weitere Absprachen auf Ihren individuellen Fall ausrichten. Anhand der nachfolgenden Prüfliste für die Auftragsdatenverarbeitung können Sie im Einzelnen überprüfen, ob Ihr Auftragsdatenverarbeitungsvertrag die korrespondierenden Positionen enthält: Prüfliste für die AuftragsdatenverarbeitungFertig? Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Auftragsdatenverarbeitung nach dem BDSG nur in Schriftform erfolgen kann.

Als Kunde sind Sie dazu angehalten, den Dienstleister mit Bedacht zu wählen und die Vertragselemente regelmässig auf ihre Konformität zu überprüfen und die Testergebnisse zu protokollieren. Was ist der Unternehmer nach dem BDSG in Bezug auf die Auftragsdatenverarbeitung schuld? Sie sind in 11 Abs. 4 BDSG zu entnehmen und müssen - wie in der Prüfliste angegeben - immer ausdrücklich im Auftrag zur Auftragsdatenverarbeitung angegeben werden.

Den Auftragnehmern obliegt unter anderem folgende Verpflichtung: Die Mitwirkenden in der Verarbeitung sind auf das Datenschutzgeheimnis zu verpflichten (§ 5 BDSG). NACH § 44 BDSG. Eine Verletzung wäre für den Kunden nicht nur unter bestimmten Voraussetzungen kostspielig. Nachfolgend finden Sie einen Vertragsmustervertrag für die Auftragsdatenverarbeitung. Bitte beachte, dass dieses Beispiel nur zur Veranschaulichung eines ADV-Vertrags als Beispiel dienen soll.

Wenn Sie einen Drittdienstleister mit der Verarbeitung der Daten in Ihrem Hause beauftragt haben, können Sie unser Beispiel zur Orientierungshilfe verwenden, um einen Vertrag über die Auftragsdatenverarbeitung abzuschließen. Den umfangreichen Mustervertrag für den Bestelldatenvertrag können Sie hier als .... ausdrucken.

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