Auftragsdatenverarbeitungsvertrag

Jobdatenverarbeitungsvertrag

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Auftragsdatenverarbeitungsvertrag" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Wie sieht ein Auftragsbearbeitungsvertrag aus? Gemäß der EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) muss jedes mit der Verarbeitung persönlicher Angaben im Namen eines Dienstleisters beauftragte Dienstleistungsunternehmen einen Auftragsbearbeitungsvertrag (AV-Vertrag) abschliessen. Nach alter Begrifflichkeit des BDSG wurde das Schriftstück als Vertragsdatenverarbeitungsvertrag oder Vertragsdatenverarbeitungsauftrag bezeichnet. Mit der DSGVO wachsen die Voraussetzungen für einen solchen Vertragsabschluss zur Verarbeitung von personenbezogenen Nutzdaten im Auftragsfall.

Im Gegensatz zum vorherigen 11 BDSG wurden für den eigentlichen Auftrag strengere Vorschriften erlassen. Die Beziehung zwischen dem Kunden und dem Auftragnehmer wird jedoch wesentlich enger sein als nach dem BDSG in der jeweils gültigen Ausgestaltung. Damit können die Anforderungen der DSGVO an die Verantwortlichkeit und Mithaftung besser erfüllt werden.

Wie sieht ein Auftragsbearbeitungsvertrag aus? Bei der Verarbeitung personenbezogener Nutzdaten durch einen weisungsgebundenen Dienstanbieter kommt ein Auftrag zur Auftragsabwicklung (früher: Auftragsdatenverarbeitung) zustande. In dem abzuschließenden Aviatikvertrag sind die Rechte und Pflichte des Auftraggebers und des Auftragnehmers sowie der zu beauftragenden Subunternehmer geregelt. Dazu gehört auch, dass der Unternehmer die ihm überlassenen Informationen nur für die Zwecke verarbeit.

Der Dienstanbieter ist jedoch vor allem dazu angehalten, die erhobenen Informationen entsprechend zu sichern. Damit dies auch wirklich der Fall ist, gewährt der Auftrag dem Kunden umfangreiche diesbezügliche Kontrolle. 28 DSGVO reguliert die individuellen Rechte und Pflichte beider Seiten bei der Auftragsabwicklung. Verpflichtungen des Verarbeiters: Bearbeitung nach dokumentierten Anweisungen, Geheimhaltung oder Geheimhaltung, Ergreifen angemessener Vorkehrungen zur Sicherung der Datenverarbeitung selbst, gesetzmäßige Beteiligung von Subunternehmern, Hilfeleistung an den für die Datenverarbeitung Verantwortlichen bei der Bearbeitung von Anfragen von betroffenen Personen, Hilfeleistung an den für die Datenverarbeitung Verantwortlichen bei der Erfüllung seiner Verpflichtungen aus Artikel 1.

228 III 2 Liter f DS-GVO i. V. m Artikel 34 DS-GVO), Erstellung einer Datenschutzfolgenabschätzung (Artikel 28 III 2 Liter f DS-GVO i. V. m Artikel 35 DS-GVO), Beratung der Aufsicht über die Veredelung mit hohem Risiko (Artikel 28 III 2 Liter f DS-GVO i. V. m Artikel 36 DS-GVO).

Wesentlicher Vertragsbestandteil ist ein Anhang zu den fachlichen und betrieblichen Massnahmen, mit denen der Unternehmer den Schutz der ihm zur Verfügung gestellten Informationen und deren Sicherheit durchführt. Mit der ab 2018 anzuwendenden Europäischen Grundverordnung zum Schutz personenbezogener Daten wird die Beziehung zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern grundsätzlich neu geregelt. der Vertrag über den Schutz personenbezogener Daten wird durch die Grundverordnung ergänzt. Vor allem die durch die DSGVO geschaffene Verantwortlichkeit macht die verantwortlichen Organe, d.h. den Kunden, viel verantwortlicher.

Der Kunde muss sich im Zuge der A/V auch darum kümmern. Allerdings ist es im gegenseitigen Nutzen sowohl des Auftraggebers als auch des Auftragnehmers, diesen Vorgang schnell durchzuführen. Ein kostenloser Mustervertrag zur Bestellabwicklung von personenbezogenen Nutzdaten nach DSGVO wird Ihnen helfen.

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