Auswahlkriterien Erp system

Selektionskriterien Erp-System

Sie sehen einen Modernisierungsbedarf für Ihr ERP-System? In diesem Text werden die Auswahlplanung und die Selektionskriterien beschrieben. Die Soll-Anforderungen werden dann an das ERP-System gestellt. Was ist das richtige ERP-System für mein Unternehmen? Gerade für KMU sind Investitionssicherheit, Standards und die Möglichkeit, eigene Anpassungen im ERP-System vorzunehmen, von besonderer Bedeutung.

Wichtige Auswahlkriterien ERP-System für KMUs

So ist die Wahl des geeigneten ERP-Systems (Enterprise Resource Planning) für kleine und mittelständische Betriebe teilweise mit der Zusammenstellung eines farbenfrohen Blumens. Die professionelle Orientierung (Zielbranche), die Anpassbarkeit an verschiedene Betriebsgrößen (Anzahl der Anwender, Unternehmensstandorte), der angebotene Funktionsspektrum und die verwendeten Techniken (Datenbanken, unterstützte Betriebssysteme etc.) unterstützen die Einsatzplanung für das gesamte Unterneh men.

Vor Beginn des eigentlichen Auswahlprozesses müssen Sie Ihre Anforderungen genau kennen. In welchen Geschäftsbereichen profitiert ein ERP-System? Die ersten ungeeigneten Anlagen werden nach K. O. Kriterien ausgefiltert, die in 5 Hauptauswahlkriterien unterteilt sind: Sie definieren die Detailpunkte mit Ihrer Anforderungsanalyse. Wir stellen Ihnen mit unserem Kriteriumskatalog (Checkliste) ein Instrument zur Verfügung, mit dem Sie eine rasche und zuverlässige Vorselektion anhand der wichtigsten Selektionskriterien für Warenwirtschaftssysteme vornehmen können.

Um Ihnen den Blick nicht zu verstellen, haben wir für Sie die wesentlichen Aspekte in einer Prüfliste zusammengefasst: Überprüfen Sie das System mit Original-Firmendaten. Bei der Auswahl der Software gehen Sie systematisch und zielgerichtet vor. Unsere Facheinzelhändler informieren Sie auch gern über die Auswahlkriterien für ERP-Systeme für kleine und mittelständische Gewerbe. Aus eigener Sache: Der von Sebastian Klüpfel, Tim Mayer, vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Warenkorbkatalog wurde wie folgt erstellt: "Checkliste und Anforderungskatalog zur Förderung der Softwareselektion in Klein- und Kleinunternehmen".

Im ERP-Portal erhalten Sie weitere hilfreiche Informationen zu den Themen "ERP-Implementierung" und "ERP in der Cloud".

Die 10 besten Tips und Tricks: Auswahlkriterien für das ERP-System

Nicht alle ERP-Systeme sind gleich: Bei der Wahl einer neuen ERP-Lösung sollten IT-Manager unbedingt eine Reihe wichtiger ERP-Funktionen einbeziehen. In Deutschland befürchtet jedes zweite produzierende Industrieunternehmen, dass seine IT-Systeme in ein bis zwei Jahren obsolet werden - so die Resultate der KPMG-Studie "Global Manufacturing Outlook 2014".

In der produzierenden Industrie ist dies ein Schwerpunktthema, das vor allem ERP-Lösungen umfasst. Laut der Umfrage halten 80 Prozentpunkte der Teilnehmer aus Deutschland das ERP-System für entscheidend für ihr eigenes Unternehmens, aber rund die Hälfe bewerteten die Performance ihres jetzigen Equipments nur als ausreichend oder einfach. Bei neuen ERP-Lösungen sind Geschwindigkeit und Erweiterbarkeit wichtige Aspekte der Umsetzung, gefolgt von einer einfachen Einführung, um die Entwicklung und Dynamisierung von Unternehmensprozessen zu voranzutreiben.

Ebenso ist es aus Sicht des deutschen Unternehmertums mit 30 Prozentpunkten von Bedeutung, die Kooperation mit Auftraggebern, Lieferanten und Mitarbeitern für kürzere Entscheidungswege über ERP zu fördern. Es geht eher darum, wie die Informationen aufbereitet, kontextualisiert und zur Verfügungsstellung gebracht werden. Social ERP: In ERP eingebaute Social Media Technologien forcieren den Informationsaustausch mit Mitarbeitern, Außenstehenden, Lieferanten und Verbrauchern.

Dabei sind zwei Punkte entscheidend: Erstens muss Sozial-ERP automatisch mit den Firmendaten in Zusammenhang gebracht werden, um daraus langfristig Wissen zu gewinnen und den Zugang zu ihnen über Enterprise-Suchfunktionen zu erleichtern. Analytical ERP: Zentrales Datenmanagement und in das ERP integrierte Business Intelligence beschleunigt die Analyse aller Unternehmensinformationen, um Wertsteigerungen von Unternehmensprozessen nachvollziehen zu können und Schwächen zu erkennen.

Auf der Straße oder am Arbeitplatz erleichtern das Dashboard die Betrachtung von Zusammenhängen und verkürzen die Entscheidungswege. Integrierte ERP: Für eine schnellere Optimierung und Fehleranalyse ist es für die produzierende Industrie von entscheidender Bedeutung, die Unternehmensführung eng mit der Produktionsumgebung zu verknüpfen. Bei der Echtzeit-Analyse ist es daher unerlässlich, ERP mit Manufacturing Execution Systems (MES) zu integrieren, um die strategischen Zielvorgaben unmittelbar an die Produktionsbedingungen anzupassen.

Verkaufsorientiertes ERP: Modernste ERP-Lösungen sollten für eine rasche Echtzeit-Integration mit e-commerce Plattformen aufbereitet werden. Flexible ERP: Mit serviceorientierten Softwarearchitekturen (SOA) können einzelne Business-Modelle rascher abgebildet und geändert werden, ohne dass sich dies auf nachfolgende Releasewechsel auswirkt. Anpassbares ERP: Ein gewisser Grad an Automatisierung ist erwünscht, aber nur wenn die Abläufe rasch geändert werden können, ist Automatisierung ein Pluspunkt und wird nicht zu einem festen Mieder.

Aus diesem Grund sollten Business Process Management (BPM)-Funktionen es ermöglichen, Workflows ganz unkompliziert über eine graphische Benutzeroberfläche zu entwerfen und auf regelbasierter Basis auszuführen. Variable ERP: Ob im eigenen Datacenter, in der Wolke oder als gehosteter Service: ERP-Lösungen sollten in jeder beliebigen Variation oder kombiniert installierbar sein und immer ein durchgängiges System ausmachen.

Auf diese Weise können auch die dezentralen Orte ökonomisch integriert und Cloud-Strategien einzeln umgesetzt werden.

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