Availability Management Itil

Verfügbarkeitsmanagement Itil

Verfügbarkeitsmanagement | IT-Prozess Wiki Zielsetzung: Availability Management definiert, analysiert, plant, misst und verbessert alle Aspekte, die für die Bereitstellung von IT-Services entscheidend sind. Mit diesem ITIL-Prozess wird sichergestellt, dass die komplette IT-Infrastruktur und alle Verfahren, Tools, Rollen etc. zur Erreichung der festgelegten Disability-Ziele ausreichen. Zwischen Availability Management nach ITIL V3 (2007) und ITIL 2011 gibt es keine signifikanten Unterschiede: Durch den neuen Prozess der "Design Coordination" in ITIL 2011 haben sich die Datenströme leicht verändert.

Die Übersichtsgrafik Availability Management (. JPG) veranschaulicht die wesentlichen Oberflächen des ITIL-Prozesses ( "Availability Management") (siehe Bild 1). Das ITIL Availability Management besteht aus den nachfolgenden Teilprozessen: Verfahrensziel: Entwurf der Verfahren und technischer Features, die zur Einhaltung der festgelegten Verfügbarkeitsstufen notwendig sind. Prozessfähigkeit: Bereitstellung von Daten (in Gestalt des Availability Reports) über die Bereitstellung von Diensten und Bestandteilen für andere Service Management Prozesse und das IT Management.

Dazu gehört der Abgleich der erzielten Nutzbarkeit mit der abgestimmten Nutzbarkeit und die Identifizierung von Stellen, an denen die Nutzbarkeit erhöht werden muss. Im Availability Management werden die nachfolgenden nach ITIL benannten Begriffe und Akronyme (Informationsobjekte) zur Abbildung von Prozessausgaben und -eingängen verwendet: In den Richtlinien für das Verfügbarkeitsdesign wird aus technischer Sicht definiert, wie die erforderlichen Verfügbarkeiten erreicht werden können, einschließlich spezieller Vorgaben für die Applikationsentwicklung und für fremdbeschaffte Strukturkomponenten.

Bei dem Availability Management Informationssystem ( "AMIS") handelt es sich um einen virtuellen Speicherplatz für alle Availability Management Daten, der in der Regel an verschiedenen physikalischen Orten gespeichert wird. Im Verfügbarkeitsplan werden Maßnahmen zur Steigerung der Verfügbarkeit von Diensten und/oder Infrastrukturen beschrieben. Leitlinien für den Umgang mit Vorfällen, die das Availability Management dem Servicedesk zur Verfügung stellt.

Mit dem Availability Report erhalten andere Service Management Prozesse und das Informationsmanagement Auskunft über die Verfugbarkeit von Informationsservices und/oder Infrastrukturkomponenten. Recovery-Pläne werden vor allem von Availability Management und ITService Continuity Management entwickelt. Ein Teil dieser Richtlinien wird bereits in der Phase des Service-Designs festgelegt, um z.B. zu gewährleisten, dass die Dienste die geforderte Erreichbarkeit erzielen. Einen Plan für regelmäßige Prüfungen von Verfügbarkeits-, Kontinuitäts- und Sicherungsmechanismen, die von Availability Management, ITService Continuity Management und Informationssicherheitsmanagement gemeinschaftlich durchgeführt werden.

Beispielsweise wird ein solches Log bei Freigabetests in der Serviceübergangsphase oder bei Prüfungen in den Bereichen Availability, IT Service Continuity oder Informationssicherheitsmanagement erzeugt. Checkliste Verfügbarkeitsmanagement: Der Availability Management bestimmt, wertet aus, plant, bewertet und optimiert alle Aspekte, die für die Bereitstellung von IT-Services entscheidend sind. Es ist seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die komplette IT-Infrastruktur und alle Verfahren, Tools, Rollen etc. zur Erreichung der festgelegten Disponibilitätsziele ausreichen.

1 ] A: Rechenschaftspflichtig im Sinne des RACI-Modells: Zuständig dafür, dass das Availability Management als Gesamtprozess richtig und vollständig durchgeführt wird. 2 ] R: Verantwortlicher im Sinne des RACI-Modells: Verantwortlicher für die Durchführung von bestimmten Tätigkeiten im ITIL Availability Management.

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