Bandbreitenmessung Netzwerk

Bandwidth Measurement Netzwerk

¿Wie kann ich eine genaue Bandbreitenmessung (Geschwindigkeitstest) durchführen? Die Bandbreite wird normalerweise verwendet, um die Rohkapazität eines Abschnitts in einem Netzwerk zu beschreiben, aber der Begriff wird fast immer sehr allgemein verwendet. "Die " Bandwidth " ist ein irreführender Begriff. Zahlreiche Benutzer und Verwalter nennen die Bandbreiten in vereinfachter Form. Allerdings ist eine genaue Bestimmung davon sehr komplizier.

Oft wird von Bandbreiten gesprochen, als wäre sie eine genaue Bestimmung in einem Netzwerkkontext. In der Tat bedeutete der Ausdruck "Bandbreite" zunächst nur einen bestimmten Teil der elektromagnetischen Wellen oder Spektren und hatte für Netze wenig Sinn.

Aufgrund von längerem missbräuchlichem Gebrauch und semantischer Veränderung wird es jedoch nun für die Schnelligkeit eingesetzt, mit der die Datenübertragung über einen Netzwerkpfad erfolgen kann. Viele werden der Meinung sein, dass "Bandbreite von Bedeutung ist", d.h. die rohe Kapazität eines Bereichs in ihrem Netzwerk. Wenn einige Gliedmaßen gebrochen oder zu weich sind, ist es wenig sinnvoll, andere Gliedmaßen anderswo zu verstärken (z.B. die Bandbreite).

Trotzdem wird immer wieder gefragt: Wie kann ich meine Bandweite ausmessen? Mit der verfügbaren Bandbreiten (nach Abrechnung des Datenverkehrs)? Angenommen, die hier noch nicht festgelegte Breite hat eine gewisse Relevanz und Sie wollen wissen, wie das ist und wie Sie es bestimmen können.

Also, wie ist es zum Beispiel möglich, exakt zwischen einer "maximal erzielbaren kontinuierlichen Bandbreite" und einer "Massenübertragungskapazität" zu unterscheid. Leistung - maximale Durchsatzleistung, die physikalisch über ein gegebenes Linienmedium erreicht werden kann. Kontinuierliche Leistung - minimale Leistung auf einem kontinuierlichen Weg; entsprechend der Leistung einer "schmalen Linie". Freie Bandbreiten - maximale ungenutzte Durchsätze auf einem kontinuierlichen Weg bei vorgegebenem aktuellem Cross-Traffic; gleichbedeutend mit der Leistung einer "knappen Leitung".

Massenübertragungskapazität - höchster Datendurchsatz, den ein kontinuierliches Netzwerk für eine einzige lastabhängige Transportschichtverbindung bieten kann. Erzielbare Durchsatzleistung - maximale Durchsatzleistung, die eine Applikation in AbhÃ?ngigkeit vom Ã?bertragungsmechanismus (z.B. TCP) erreichen kann. Da die meisten dieser Begriffsbestimmungen auf dem Terminus "Durchsatz" basieren, wollen wir ihn ebenso wie den dazugehörigen Terminus "Gutleistung" definieren: Gutleistung - die Zahl der vom Zielhost empfangenen Bit pro zeitlicher Einheit, minus Duplikate (also steht Gutleistung für den eigentlich verwertbaren Durchsatzanteil - die gesendeten Datendurchsätze minus verlorene, duplizierte oder wiederhergestellte Bit).

Darüber hinaus können weitere Unterschiede gemacht werden, die wie folgt beschrieben werden: Wo das End-to-End-Netzwerk anfängt und beendet - sind beispielsweise Netzwerkkarten und Endhosttreiber enthalten? Haben Sie Ihren Schwerpunkt auf diese Weise weiter eingeschränkt, kommen Sie vielleicht einer klaren Bestimmung von "Bandbreite" (oder einem anderen Terminus, den Sie benutzen möchten) näher.

Theorie-Eschätzungen - Mit anderen Worten, man glaubt einfach an das, was im Netzwerkdiagramm steht und projiziert die Leistung logisch bis zu einem gewissen Zeitpunkt oder von einem Zeitpunkt zum anderen; Punktmessung - Benutzt ein Werkzeug wie MRTG, um die Paketanzahl an den Router- oder Switch-Schnittstellen aufzuzeichnen oder zu lesen, um die Geschwindigkeit zu bestimmen, mit der die Bit durch diese Vorrichtungen strömen; End-to-End-Messungen - Benutzt eine der vielen verfügbaren Verfahren zur Messung der Leistung eines bestimmten durchgehenden Weges:

Massendatentransfer - Benutzen Sie eine klassische TCP-Anwendung wie einen optimalen FTP-Client, um eine spezifische Menge an Daten von einem Rechner zum anderen zu verschieben; Flooding - Benutzen Sie ein Soft- (oder Hardware-)Tool wie iPerf, um einen stabilisierten Datenfluss zwischen zwei Rechnern herzustellen; Aktive Sondierung - Verwendung eines Softwaretools wie PathRate oder Fichte, das die Netzwerk-End-to-End-Performance aus dem Zusammenspiel der übertragenen Prüfpakete herleitet; Passive Ableitung - Verwendung eines Softwaretools wie z. B. Zt. zur Schätzung der End-to-End-Bandbreite aus passiv überwachten Paketen.

Sie können sich vorstellen, dass jede dieser Verfahren ihre Vor- und Nachteile hat, je nachdem, welche Art von "Bandbreite" Sie eher verwenden. Beispielsweise können Sie sich für die maximale Bildrate für das Versenden und Empfangen in Layer 2 einer speziellen Geräteschnittstelle interessieren. Hiermit können Sie ganz einfach Empfangs- oder Transferraten für eine Überflutung Ihres Netzes ermitteln und die Leistung der jeweiligen Messstelle ermitteln.

Interessiert Sie mehr die für eine spezielle Applikation charakteristische Dauerrate, die über einen kontinuierlichen Weg aufrecht erhalten werden kann, sind Mittelwerte unter Einbeziehung von Cross-Traffic, Netzwerkkarten und Ausfällen angemessen. Als besonders hilfreich erweisen sich zwei der CAIDA-Definitionen: "Continuous Capacity" und "Available Bandwidth". Schließlich liegen die Bandbreiten weiter im Blickfeld des Betrachter.

Um sie richtig zu vermessen, muss man natürlich wissen, was man sehen will.

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