Beispiele für Saas

Anwendungsbeispiele für Saas

Eine Marktübersicht über SaaS-Lösungen: Geschäftsanwendungen in der Wolke Ein Softwarevertriebsmodell, kurz SaaS, das die Unternehmensphilosophie der Bereitstellung von softwarebasierter Diensten über das Netz weiterverfolgt. Diese Marktübersicht gibt Antworten auf die Fragen, was für den sinnvollen und was für den sinnvollen Umgang mit SaaS-Lösungen in einer Unternehmensumgebung sinnvoll ist. Das Thema Sofware-as-a-Service und Cloud Computing hat in den letzten Wochen und Jahren zunehmend Eingang in das Berufsleben gefunden.

Als Beispiel für den Beweis, dass Business-Applikationen - in diesem Falle eine CRM-Lösung - auch in der Wolke laufen können und dass dieses Business-Modell auch für unterschiedlich große Firmen wirtschaftlich tragfähig sein kann, wird com genannt. Tatsache ist, dass das Geschäftsanwendungsvolumen nach dem Software-as-a-Service Modell aktuell noch niedrig ist, aber stark zunimmt.

Aber gerade im Geschäftsumfeld spielt die Problematik der Security, Scalability und Availability eine zentrale Bedeutung, so dass einem Markteinblick die Vor- und Nachteile von Sofortlösungen aus Benutzersicht vorausgeht. Was spricht also für den Einsatz von Softwarelösungen, die im Rahmen des SaaS-Modells angeboten werden, und was sind die gegen sie? Wenn Sie gefragt werden: "Was sind Ihre Beweggründe für den Einsatz einer SaaS-Lösung", spielt es keine Rolle, ob das Untenehmen des Probanden bereits über solche Vorkehrungen verfügt oder nicht.

Sind Zugriffe nicht mehr erforderlich, können sie in der Regelfall innerhalb sehr kurzer Zeit beendet werden. Die Vorzüge von Software-as-a-Service gelten auch für IT-Investitionen. Für die Arbeit ist in der Praxis lediglich eine Internetverbindung erforderlich. Das für die Nutzung der Applikation erforderliche Netz wird vom Provider unterhalten. So gibt es nicht wenige Experten, die die Krise als Motor für den vermehrten Gebrauch von SaaS in der Wirtschaft ausmachen.

Gerade in kleinen und mittelständischen Betrieben ohne eigene große IT-Ressourcen kommt diesem Aspekt eine besondere Bedeutung zu. Andererseits ist die Informations- und Kommunikationstechnik für die meisten Firmen so bedeutsam geworden, dass sie nicht mehr wegzudenken ist. Außerdem ist SaaS mehr als nur ein Tastendruck auf dem Bildschirm.

Über die reine Softwareanwendung hinaus verfügt der Saas-Anbieter in der Praxis in der Regel über eine Vielzahl von Zusatzleistungen, die von Schulungen und regelmäßigen Software-Updates bis hin zur gesicherten Sicherung von Dateien und Auskünften reichen. Insbesondere der letztgenannte Aspekt wird von einem Saas-Anbieter mit einem professionellen Datacenter in einer Form angesprochen, die selbst für die meisten kleinen und mittelständischen Betriebe nicht machbar wäre.

Zahlreiche Nutzer befürchten die Unabhängigkeit von einem SOA-Anbieter und den Kontrollverlust - sowohl über die verwendeten Softwareanwendungen als auch über die komplette IT-Infrastruktur, einschließlich Backup-Kopien. Wenn das Datacenter blockiert ist und "noch nie zuvor gesehen" ausläuft, können die betreffenden Benutzer auch ihr eigenes Betrieb blockieren. Jeder Entrepreneur muss auch verstehen, dass es in einer verflochtenen Unternehmenswelt nicht geht, wenn er nicht auch abhängig wird.

Es stellt sich die Frage: Wie kann diese Abhängigkeiten vertragsgemäß und vor allem organisationsbezogen so aufgefangen werden, dass sie nicht zu einem Total-GAU für die IT-GAU werden? Zudem sollte sich jedes Unter-nehmen fragen, wie sehr es bereits von internem und externem IT-Spezialisten abhängt und welche Risiken diese Abhängigkeiten mit sich bringen. Dabei überlagert sich die Furcht vor Abhängigkeiten mit der Schüchternheit, Informationen auszulagern, denn natürlich will kein Konzern die Souveränität über seine geschäftskritischen Informationen aufgeben.

Zahlreiche Firmen haben ihre geschäftskritischen Informationen, wie z.B. das Rechnungswesen, bereits an einen Unternehmensberater auslagert. Er verfügt in der Regelfall über die erforderlichen fachlichen Einrichtungen in seinem Computer. Allerdings sollte sich jeder SaaS-Nutzer täglich beim SOA-Anbieter erkundigen, wie er mit seinen eigenen Informationen umzugehen hat und ob er auch geschäftskritische Informationen ernsthaft behandeln und aufbereiten kann.

Der Fokus liegt dabei in der Praxis auf so genannte Serviceverträge (SLAs), die die Erreichbarkeit, Leistung und Security der SOA-Anwendung regulieren. Sie haben in der vergangenen Zeit eine wichtige Funktion im Bereich des Outsourcings von Anwendungen gespielt, aber ihre Wichtigkeit in der alltäglichen SOA-Praxis nachgelassen. Für die Bereitstellung der meisten heute auf dem Markt erhältlichen SaaS-Lösungen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Dienstanbieters und erfordern in der Regel kein separates SLA.

Die meisten Geschäftskunden benennen, wie eingangs bereits erwähnt, salesforce.com, wenn sie gefragt werden, wen sie als SOA-Anbieter kannten.

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