Best Erp system

Bestes Erp-System

Das Softwaresystem von ERP-Anbietern ist in vielen verschiedenen Ausrichtungen verfügbar. Die beste ERP-Lösung ist diejenige, die am besten zu Ihrem Unternehmen passt! So ist sie inzwischen zum ERP-System des Jahres gekürt worden. Das beste ERP-System für Medtech-Hersteller. Bei uns finden Sie die für Sie beste ERP-Lösung!

Beste Liste - Die besten ERP-Lösungen

Mit der IT Best List unterstützen wir Sie bei der Suche nach den besten Lösungsansätzen für Ihren Unternehmenserfolg - damit Ihr Betrieb für eine gelungene elektronische Zukunftsgestaltung gerüstet ist! Gemäß einer kürzlich von TNS Emnid im Auftrage des Software-Herstellers Emnid ( "www.sage.de") durchgeführten Untersuchung sind 71% der über 800 befragten Büromitarbeiter der Meinung, dass "die Vorstellung von einem fast beleglosen Office in zehn Jahren" Sinn macht.

Nur 27 Prozentpunkte neigen dazu, nicht zuzustimmen oder nicht zuzustimmen. Es ist daher offensichtlich, dass die Automatisierung der Geschäftsprozesse im Unternehmen von der Mehrheit der beteiligten Mitarbeiter gut angenommen wird. Aber ist ein fast belegloses Office überhaupt denkbar? Diese Fragen haben die Marktforscher auch den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Legendenstudie gestellt - und eine Übereinstimmung von mehr als zwei Dritteln (67 Prozent) der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu diesem Thema registriert.

Unter 808 Mitarbeitern in Deutschland (400), Österreich (207) und der Schweiz (201) wurde die Befragung vom Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Namen der Firma Salbei durchgefÃ?hrt. "â??Die Resultate unserer Untersuchung belegen, dass die Erfolge in Deutschland bei den BÃ?roarbeitern eingetroffen sind. Der Gedanke an ein weitestgehend papierloses Office ist logisch und machbar.

Gut ein gutes drittes (!) Argument für das beleglose Amt in Deutschland (34 Prozent) nennt die Zeiteinsparung im Berufsalltag als wichtigstes Argument für das beleglose Amt, zum Beispiel durch schnellere Abfrage von Dokumenten und in der Information. Nur 17 Prozentpunkte der Anhänger in der Schweiz sind sich dieser Meinung. 38 Prozentpunkte der Schweiz und 44 Prozentpunkte der Oesterreicher sehen den Schutz der Umwelt als den bedeutendsten Faktor an.

Für 32 Prozentpunkte der Teilnehmer ist dieser Gesichtspunkt in Deutschland wichtig. Langsamer Fortschritt Eine klare Mehrheitsbeteiligung ( "54 Prozent") der deutschsprachigen Teilnehmer hat in den letzten Jahren einen sinkenden Papierverbrauch im BÃ??ros festgestellt. Knapp ein Dritteln (30 Prozent) bemerkte keine Änderung und nur 15 Prozentpunkte einen Anstieg des Papiereinsatzes.

Dagegen war der Papierverbrauch in Österreich (67 Prozent) und der Schweiz (60 Prozent) viel deutlicher rückläufig. Ein Grund für diese unterschiedliche Entwicklung ist offensichtlich der richtige Weg der Unternehmen: Während in Österreich 65 und in der Schweiz 61 Prozentpunkte der Firmen Maßnahmen ergriffen haben, um dem beleglosen Office nahe zu kommen, haben in Deutschland nur 56 Prozentpunkte Maßnahmen ergriffen.

In Deutschland zum Beispiel druckt mehr als ein Viertel der Umfrageteilnehmer (21 Prozent) nahezu immer Geschäftsdokumente aus, die sie per E-Mail ausstellen. Nur 15 Prozentpunkte in der Schweiz tun dies. "In der Schweiz dagegen druckt 30 prozentig ihre E-Mails, in Deutschland nur 22 prozentig.

Ängste vor Datenverlusten und bürokratischem Aufwand verlangsamen die digitale Verwertung Die grössten Hemmnisse, die verhindern, dass die deutschen Firmen den Papiereinsatz durch den Einsatz von Software verringern, sind laut der Untersuchung die Furcht vor Datenverlusten (62 Prozent) und die hohen bürokratischen Hemmnisse in Bezug auf den Schutz von Privatsphäre und Informationssicherheit (46 Prozent). Rainer Downar erklärt: "Wenn nahezu die Hälfe der Betriebe durch administrative Barrieren daran gehindert werden, die angestrebte digitale Verwertung im Office fortzusetzen, ist das eine deutliche Beeinträchtigung ihrer Konkurrenzfähigkeit und eine Gefährdung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

Wir wissen aus der Untersuchung "Bürokratie im dt. Mittelstand", dass die Bürokratiebelastung der Betriebe durch zahlreiche Gesetzgebungsänderungen und neue Regelungen wie die "Grundsätze für die ordnungsgemäße Verwaltung und Speicherung von Ordnungshütern, Akten und Protokollen in digitaler Aufmachung und für den Datenzugang (GoBD)" ständig zunimmt. Zugleich ermutigen wir die Entscheidungsträger in Betrieben, die Offenheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konsequent zu nützen und mit passenden Lösungsansätzen auf dem Weg zu einem fast beleglosen Office zu versehen - z.B. für die elekronische Langzeitarchivierung oder für die digitalen End-to-End-Verfahren.

"Bisher ist, wie auch die vorliegende Legendenstudie zum beleglosen Office belegt, bei einem guten Drittel der Bundesbürger (26 Prozent) noch immer eine geringe Veränderungsbereitschaft im eigenen Haus als wesentliches Hindernis für die Senkung des Papiereinsatzes festzustellen. Gemäß einer kürzlich von TNS Emnid im Auftrage des Software-Herstellers Emnid ( "www.sage.de") durchgeführten Untersuchung sind 71% der über 800 befragten Büromitarbeiter der Meinung, dass "die Vorstellung von einem fast beleglosen Office in zehn Jahren" Sinn macht.

Nur 27 Prozentpunkte neigen dazu, nicht zuzustimmen oder nicht zuzustimmen. Es ist daher offensichtlich, dass die Automatisierung der Geschäftsprozesse im Unternehmen von der Mehrheit der beteiligten Mitarbeiter gut angenommen wird. Aber ist ein fast belegloses Office überhaupt denkbar? Diese Fragen stellten die Marktforscher auch den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Legendenstudie - und verzeichneten in diesem Zusammenhang eine Übereinstimmung von mehr als zwei Dritteln (67 Prozent) der Antworten.

Unter 808 Mitarbeitern in Deutschland (400), Österreich (207) und der Schweiz (201) wurde die Befragung vom Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Namen der Firma Salbei durchgefÃ?hrt. "â??Die Resultate unserer Untersuchung belegen, dass die Benefits in Deutschland bei den BÃ?roarbeitern eingetroffen sind. Der Gedanke an ein weitestgehend papierloses Office ist logisch und machbar.

Gut ein gutes drittes (!) Argument für das beleglose Amt in Deutschland (34 Prozent) nennt die Zeiteinsparung im Berufsalltag als wichtigstes Argument für das beleglose Amt, zum Beispiel durch schnellere Abfrage von Dokumenten und in der Information. Nur 17 Prozentpunkte der Anhänger in der Schweiz sind sich dieser Meinung. 38 Prozentpunkte der Schweiz und 44 Prozentpunkte der Oesterreicher sehen den Schutz der Umwelt als Haupttreiber.

Für 32 Prozentpunkte der Teilnehmer ist dieser Gesichtspunkt in Deutschland wichtig. Langsamer Fortschritt Eine klare Mehrheitsbeteiligung ( "54 Prozent") der deutschsprachigen Teilnehmer hat in den letzten Jahren einen sinkenden Papierverbrauch im BÃ??ro registriert. Knapp ein Dritteln (30 Prozent) bemerkte keine Änderung und nur 15 Prozentpunkte einen Anstieg des Papiereinsatzes.

Dagegen war der Papierverbrauch in Österreich (67 Prozent) und der Schweiz (60 Prozent) viel deutlicher rückläufig. Ein Grund für diese unterschiedliche Entwicklung ist offensichtlich der richtige Weg der Unternehmen: Während in Österreich 65 und in der Schweiz 61 Prozentpunkte der Firmen Maßnahmen ergriffen haben, um dem beleglosen Office nahe zu kommen, haben in Deutschland nur 56 Prozentpunkte Maßnahmen ergriffen.

In Deutschland zum Beispiel druckt mehr als ein Viertel der Umfrageteilnehmer (21 Prozent) nahezu immer Geschäftsdokumente aus, die sie per E-Mail ausstellen. Nur 15 Prozentpunkte in der Schweiz tun dies. "In der Schweiz dagegen druckt 30 prozentig ihre E-Mails, in Deutschland nur 22 prozentig.

Ängste vor Datenverlusten und bürokratischem Aufwand verlangsamen die digitale Verwertung Die grössten Hemmnisse, die verhindern, dass die deutschen Firmen den Papiereinsatz durch den Einsatz von Software verringern, sind laut der Untersuchung die Furcht vor Datenverlusten (62 Prozent) und die hohen bürokratischen Hemmnisse in Bezug auf den Schutz von Privatsphäre und Informationssicherheit (46 Prozent). Rainer Downar erklärt: "Wenn nahezu die Hälfe der Betriebe durch administrative Barrieren daran gehindert werden, die angestrebte digitale Verwertung im Office fortzusetzen, ist das eine deutliche Beeinträchtigung ihrer Konkurrenzfähigkeit und eine Gefährdung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

Wir wissen aus der Untersuchung "Bürokratie im dt. Mittelstand", dass die Bürokratiebelastung der Betriebe durch zahlreiche Gesetzgebungsänderungen und neue Regelungen wie die "Grundsätze für die ordnungsgemäße Verwaltung und Speicherung von Ordnungshütern, Akten und Protokollen in digitaler Aufmachung und für den Datenzugang (GoBD)" ständig zunimmt. Zugleich ermutigen wir die Entscheidungsträger in Betrieben, die Offenheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konsequent zu nützen und mit passenden Lösungsansätzen auf dem Weg zu einem fast beleglosen Office zu versehen - z.B. für die elekronische Langzeitarchivierung oder für die digitalen End-to-End-Verfahren.

"Bisher ist, wie auch die vorliegende Legendenstudie zum beleglosen Office belegt, bei einem guten Drittel der Bundesbürger (26 Prozent) noch immer eine geringe Veränderungsbereitschaft im eigenen Haus als wesentliches Hindernis für die Senkung des Papiereinsatzes festzustellen.

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