Beste Cloud für Fotos

Die beste Cloud für Fotos

sind bei Amazon, Sie erhalten unbegrenzten Speicherplatz für Fotos. Ein großer Vorteil von Amazon Drive ist, dass in der Cloud gespeicherte Fotos und Videos automatisch auf Amazon-Geräten wie Fire TV verfügbar sind. Sichern Sie Fotos online: Der beste Cloud-Anbieter für Fotos

Cloud-Services gibt es viele. Die Produkte wie z. B. Drops, iCloud, one drive und Co. stellen sicher, dass die wesentlichen Dateien, Audiodateien, Filme und Fotos immer zur Verfügung stehen - auch auswärts. Gerade Urlauber brauchen die Cloud, um Fotos im Internet zu archivieren und die oft beschränkte Speicherkapazität zu schonen.

Aber welcher Online-Shop ist der beste für Fotos? Zuerst einmal eines: Wenn Sie nicht viel Zeit für Cloud Services aufwenden wollen, müssen Sie das nicht. Weil es viele Cloud-Anbieter gibt, die ihren Online-Speicher auch den Verbrauchern kostenfrei zur Verfuegung stellt. Die iCloud und Online-Angebote bieten je 5 GB an. Das reicht, wenn nur wenige Fotos und Filme und vor allem Textdokumente geladen werden.

Doch wer seine kompletten Weihnachtsschnappschüsse im Internet ablegen möchte, kommt vor allem mit der Verwendung von hochwertigen und hochmodernen Smartphonekameras an seine Leistungsgrenzen. Zum Glück gibt es aber auch erschwingliche Cloud-Services, die wesentlich mehr Speicherplatz für Fotos bieten. Aber nicht nur die Größe der Cloud ist für die Bilder ausschlaggebend. Dabei kommt es auch darauf an, ob es Online-Bildverarbeitungsfunktionen gibt, ob es die Möglichkeit gibt, Mappen zu erstellen, zu ordnen und zu gliedern, ob automatisierte Hochladevorgänge möglich sind und natürlich, ob der Wolkenspeicher überhaupt als Applikation für Ihr eigenes Handy verfügbar ist.

Wir haben uns für diesen Testfall die folgenden Cloud-Services genauer angesehen und geprüft, inwieweit sie für unsere eigene Fotomedienbibliothek geeignet sind oder nicht: Wenn Sie einen Cloud-Provider suchen, bei dem Sie Fotos im Internet ablegen können, sollten Sie zunächst sehen, ob Sie bereits einen Cloud-Service nutzen können.

So ist z.B. der Microsoft-eigene Cloud-Service ONEDrive und jeder, der eine Office 365-Version kauft, kann 1 Terabyte Speicherplatz ohne zusätzliche Kosten nutzen. Wenn Sie die Gratisversion verwenden, können Sie immer noch 5 GB mit Ihren Snapshots belegen. Vormontierte Cloud Services bieten den geringstmöglichen Arbeitsaufwand für Photographen, da keine neuen Applikationen erforderlich sind und die Anmeldung gespeichert wird.

Auch bei den Quoten gibt es deutliche Differenzen zwischen den verschiedenen Anbieter. So ist beispielsweise der Amazon Cloud-Provider Premium Fotos prinzipiell kostenlos verfügbar, aber nur, wenn Sie Amazon Premium abonnieren, was Sie aktuell 69 EUR pro Jahr ausmacht. Ein individuelles Buchen des Cloud Service ist nicht möglich. Mit Google Fotos können Sie den unbeschränkten Stauraum beispielsweise nur verwenden, wenn die zulässige Bildfläche 16 Megapixel nicht übersteigt.

Um Fotos, die Sie gerade im Sommer gemacht haben, im Internet zu archivieren, kann dies ausreichen. Vor allem für Fachleute kann dies eine große Erleichterung sein. Wenn Fotos mit mehr als 16 Megapixeln geladen werden, verkleinert Google die Fotos auf die maximale Größe. Diese Problematik kann auch bei anderen Cloud-Services gefunden werden.

Auf jeden Cloud-Provider werden wir hier nicht individuell eingehen, da der Prozess für alle Cloud-Dienste sehr simpel und selbsterklärend ist, mit Ausnahme von HiDrive, das mit einem etwas veralteten Applikationskonzept aufwarten kann. Beim Laden von Bildern aus der Desktop-Anwendung in die Cloud gibt es jedoch Differenzen.

So wird beispielsweise bei den Programmen für Fotos von Drittanbietern wie z. B. Google Photos und Flyer das Webinterface ausschließlich zum Hochladen genutzt, viel mehr kann hier nicht geschehen. Allen Diensten ist es möglich, einen automatisierten Hochladen der Images einzurichten, aber dann fangen die Differenzen bereits an. Beispielsweise ist in der iCloud-Fotomedienbibliothek keine Regelung zulässig, die nur Uploads aus dem WLAN-Netzwerk zulässt.

Mit Apples iCloud ist der automatisierte Hochladen aus dem Mobilfunknetz jedoch nicht möglich. Möchten Photographen ihre Fotos im Internet abspeichern, muss der Hochladen für jedes Einzelbild einzeln erfolgen. Nicht wie bei allen anderen Cloud-Anbietern werden hier die Fotos nicht von heute auf morgen geladen, sondern scheinbar nach Belieben.

Mit den anderen Providern konnte festgelegt werden, welche Photoalben auf dem Handy für den Hochladen in die Cloud in Betracht gezogen werden sollen. Erfreulicherweise bieten alle Cloud-Services eine Möglichkeit zur Weitergabe von Snapshots. Alle anderen Cloud-Services sind mehr oder weniger persönliche Online-Foto-Shops, während die Freigabe öffentlicher und privater Verzeichnisse von der Firma Friedrichshafen nahezu Teil des Sounds ist.

Über den Dienst "Family Vault" ist es bei uns möglich, bis zu fünf Familienmitgliedern oder Freunden über den Dienst "Family Vault" den Zutritt zur eigenen Cloud zu ermöglichen. Mit diesen Cloud-Services gibt es schlichtweg keine Bildverarbeitungsoptionen, so dass diese Clouds nur als Onlinespeicher für Fotos verwendet werden können. Mit Ausnahme des Cloud Services von Amazon erlauben die oben erwähnten Provider jedoch zumindest den Abruf der über Drittanbieter-Applikationen über die API auf die im Internet abgelegten Images.

Aber wenn dir das alles nicht reicht, musst du zu iCloud, Flyer oder Google Photos gehen. Bis zu 30 Filter- und Einstellmöglichkeiten für den Hobbyfotografen, die auf Exposition, Sättigungseffekte und dergleichen ausgerichtet sind, finden Sie hier. Mit dem " Smart Assistant " hat Google eine besondere Funktion. In Bezug auf die Frage des Vertrauens ist es im Grunde genommen ratsam, die Rechte und den Zugang zu und an den eigenen Fotos nie an Dritte zu übergeben.

Natürlich ist es von Bedeutung zu wissen, welche datenschutzrechtlichen Bestimmungen bei dem entsprechenden Cloud-Provider gelten. Andernfalls muss natürlich jeder selbst bestimmen, welchem Cloud-Anbieter er vertrauen darf, wenn er seine Fotos im Internet ablegen will. Natürlich kann kein Cloud-Provider eine 100-prozentige Ausfallsicherheit garantieren. Wenigstens für Hobbyfotografen sollte sich Google Photos als das Nonplusultra erweisen.

Unbegrenzte kostenlose Cloud-Speicherplätze für Fotos und umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten sind der Schlüssel dazu. Es ist also auch ein bisschen anstrengend zu akzeptieren, dass Fotos nur 16 Mega-Pixel groß sein können. Wenn Sie nicht nur Fotos im Internet ablegen, sondern auch andere Mediendateien und andere Medien und damit zusammenhängende Dateien für den mobilen Einsatz uploaden und abrufen möchten, können Sie einen der anderen Cloud-Services wählen.

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