Beste Private Cloud Lösung

Die beste private Cloud-Lösung

Und das Beste daran: Der größte Teil des Cloud-Speichers ist kostenlos, und selbst wenn Sie nichts zu verbergen haben, müssen Sie niemanden in Ihre privaten Daten schauen lassen. NAS-Prüfung 2018 Für diejenigen, die noch wenig Erfahrung mit NAS-Geräten haben, bietet Ihnen das Programm My Cloud EX2 Ultra ein Netzwerkspeichergerät mit allen wesentlichen Funktionalitäten, die in einer angenehm klaren Web-Oberfläche zusammengefaßt sind. Mit den mitgelieferten Werkzeugen für leichten NAS-Zugriff einschließlich Backups, detaillierter Dokumentationen und bequemem Remote-Zugriff ist das Modell My Cloud Ex2 Ultra das beste NAS für Anfänger.

Unser neuer Top-Empfehlung ist der neue Modell EX2 Ultra von Weidmüller Mein Cloud. Unserer Ansicht nach ist der Webserver Mein Cloud Mirror immer noch das beste NAS für Privatanwender. Wir haben jedoch zwei neue Varianten von Synology und QNAP für anspruchsvolle Privatanwender und Fachleute eingeführt. Zur Zeit ist keine Meine Cloud App von Windows Mobile für Windows Phone verfügbar.

West Digital hat die zweite Version von My Cloud Mirror eingeführt. My Cloud Mirror ist immer noch das beste Netzlaufwerk für die meisten Menschen. Wir haben mit dem QNAP TS-131 eine neue Variante für anspruchsvolle Anwender geschaffen. Mit Hilfe der User- und Access-Verwaltung im Web-Menü des NAS kann eingestellt werden, welcher User im Heimnetzwerk auf welche Content zugreifen (Leseberechtigung) oder diese gar ändern (Schreibberechtigung) darf.

Der NAS wird in der Regel über ein Netzwerkkabel an einen kostenlosen LAN-Port des Router angeschlossen, so dass er so einfach wie möglich zugänglich ist wie ein zentrales Speichergerät im Heimnetzwerk. Sämtliche Endgeräte im Heimnetzwerk, wie z. B. PC, Notebook, Tablett, Smartphone, aber auch Smart TVs oder Spielkonsolen, können auf den Inhalt des NAS zu jeder Zeit und auch parallel zugreifen. Von dort aus können sie auf die Daten des NAS zurückgreifen.

So müssen Sie nicht permanent fremde Harddisks anschließen oder nach verlorenen Memory-Sticks nachschlagen. Auf jedem 2-Bay-NAS-Gerät ist also genügend Speicherplatz für zwei eingebaute Harddisk. Aber es gibt auch Laufwerke mit festen Harddisk. Oder jedes von uns geprüfte NAS-Modell ist auch online mit bereits installierten Harddisks in verschiedenen Größen erhältlich - und natürlich je nach installierter Speichergröße entsprechend günstiger als der Leerkoffer.

So ist die neue Version der EX2 Ultra von My Cloud erfreulicherweise rasch einsatzbereit im Heimnetzwerk, auch wenn Sie sich für den Erwerb eines leeren Gehäuses entscheiden. Über das übersichtliche Armaturenbrett wird auf das NAS-Webmenü zugegriffen, und auch alle anderen Einstellmöglichkeiten sind klar strukturiert und werden oft mit angezeigten Informationen erläutert. Praktische Werkzeuge des jeweiligen Anbieters vereinfachen den Zugang zum NAS-Webmenü und zu Share-Ordnern und erlauben automatische Backups vom Computer auf den NAS oder die Synchronisation von Inhalten zwischen dem NAS und unterschiedlichen Client-Programmen.

Durch die hohen Transferraten der EX2 Ultra von My Cloud überzeugt uns die EX2 Ultra ebenso wie durch ihre energiesparenden Funktionen und macht sie zum Testsieger. Die EX2 Ultra überzeugt durch ihre hohe Qualität. Der Qnap TS-228A ist das bisher am kompaktesten in unserem Testbetrieb und verfügt zusammen mit dem Synology-Modell über die mit Abstand höchste Funktionsvielfalt im Testbereich, nicht zuletzt weil er mit zahlreichen NAS-Applikationen erweiterbar ist.

Der synologische DS218j ist in der gleichen Klasse wie der NAS von Qnap und bietet eine enorme Bandbreite an Funktionen, die mit einer Vielzahl von verfügbaren Anwendungen erweitert werden können. Wir können dieses NAS als Einstiegsgerät, vergleichbar mit Qnap's, vor allem den etwas ehrgeizigeren Heimnetzwerken aufzeigen. Antwort: Was kann NAS im Heimnetzwerk leisten?

Jeder NAS-Baustein für das Heimnetzwerk arbeitet - vergleichbar mit einem Computer oder Notebook - mit einem eigenen Betriebsystem, das viele Einstellmöglichkeiten oder wertvolle Hinweise für den Anwender bietet. Weil ein NAS in der Regel keinen eigenen Bildschirm oder keine eigene Bildschirmtastatur hat, können Sie über den Webbrowser eines jeden Computers oder Notizbuches im Heimnetzwerk auf die NAS-Einstellungen zugreifen.

Meistens gelangen Sie durch die Angabe einer gewissen Web-Adresse in das Web-Menü des NAS, oder jeder NAS-Hersteller stellt ein korrespondierendes Werkzeug für Windows (und oft auch Mac OS) zur Verfügung, das sich mit einem Mausklick mit dem NAS verbinden kann. Über das NAS-Webmenü können dann Grundeinstellungen vorgenommen werden, wie z.B. das Erstellen von Share-Ordnern und Nutzern.

Hier ist unser Testpreisträger, WD My Cloud EX2 Ultra, durchaus anfängerfreundlich, da das Endgerät jedem neuen Nutzer automatisch einen eigenen Speicherplatz (Share-Ordner) zuweist und darüber hinaus einen Public-Share-Ordner zur Verfügung stellt, der auch ohne User-Account zugänglich ist. Generell ist die Zutrittsverwaltung mit den unterschiedlichen Release-Ordnern und deren berechtigten Nutzern sehr anschaulich abgebildet und kann auch relativ leicht bearbeitet werden.

Diese Freigabeverzeichnisse können ohne Eingaben von Zugriffsdaten, z.B. über das Netzwerkmenü im Windows Explorer, aufgerufen werden - und es müssen keine weiteren Eingaben im Internetmenü des NAS vorgenommen werden. Denken Sie aber immer daran, dass jeder andere Benutzer (oder Programm) in Ihrem Heimnetzwerk uneingeschränkten Zugang zu den ungeschützten öffentlichen Ordnern hat und deren Inhalt ändern oder entfernen kann.

Diejenigen, die die erste Barriere überwunden haben und bereits damit beginnen, ihren neuen Netzspeicher mit Informationen zu befüllen, können sich interessanteren Fragestellungen zuwenden, wie z.B. der Funktionsweise des Media-Servers - oft die am häufigsten verwendete Funktionsweise eines NAS im privaten Haushalt. Auf diese Weise können Sie auf dem NAS gespeicherte Video-, Bild- und Audiodateien ohne spezielle Zugriffsrechte mit Ihrem Heimnetzwerk teilen.

Alles, was Sie tun müssen, ist, die passenden Freigabeverzeichnisse im NAS-Webmenü auszuwählen, und der Media-Server wird diese Multimedia-Dateien in sein Adressbuch aufnehmen. Praxisnah: Fast alle netzwerktauglichen Wiedergabegeräte wie Smart TV, Pulte, Internetradios etc. können auf den NAS-Medienserver zugreift, wenn sie auch mit dem Heimnetzwerk vernetzt sind. Weil die Endgeräte nicht unmittelbar, sondern nur über den Media-Server auf den Inhalt des NAS Zugriff haben, müssen Sie keine Zugriffsdaten eintragen.

Darüber hinaus ist es nicht möglich, dass Ihre Mediaschätze beim Anblick im Fernsehen aus Versehen entfernt werden. Dies ist im Grunde genommen dasselbe wie die Verwendung eines Streaming-Portals à la Netflix, Amazon Prime, Spotify & Co., nur dass sich Ihr DNAMedienserver nicht im Netz, sondern im Heimnetzwerk befindet. Aber nicht nur als Speicher- und Media-Server im Heimnetzwerk eignen sich die modernen NAS-Geräte, sondern sind Ihnen auch mit bestimmten Restriktionen zur Verfügung, wenn Sie nicht zu Haus sind, sondern an jedem anderen Internetanschluss (mit Freund, am Arbeitsplatz, im Urlaub....) angemelde.

Die NAS-Geräte von West Digital (WD), Qnap und Synology in unserem Testbereich bieten diese äußerst hilfreiche Synchronisationsfunktion. Die NAS-Geräte werden vom Ausrüster über einen sogenannten Relay-Server mit dem Netz verbunden, so dass der Remote-Zugriff und damit auch die von ihm abhängige Synchronisationsfunktion an allen Internet-Zugangspunkten funktionsfähig ist. Also, wenn Sie den Remote-Zugriff auf Ihren NAS verwenden wollen, sollten Sie ein Laufwerk mit Relay-Service bevorzugen.

Die Online-Verbindungen eines normalen Privathaushalts in Deutschland sind dafür auf absehbare Zeit noch viel zu mager. Wer sich seit einigen Jahren mit Harddisks beschäftigt, weiss, dass Harddisks bedauerlicherweise immer wieder ihren Geister verraten können. Wir sind der Ansicht, dass ein NAS immer so bedient werden sollte, dass alle auf ihm abgelegten Informationen den Fehler einer eingebauten Harddisk aushalten.

Für ein 2-Bay-NAS heißt das, dass Sie zwei Laufwerke des selben Typs oder mindestens das gleiche Datenformat (z.B. 3,5 Zoll), die gleiche Speicherkapazität und die gleiche Drehgeschwindigkeit (z.B. 5400 U/min) einsetzen. Wenn Sie ein 2-Bay-NAS einrichten, können Sie mit dem Einrichtungsassistenten festlegen, dass die beiden Laufwerke mit einem RAID-1-System zusammengeführt werden.

Bei einem 2-Bay NAS mit zwei integrierten 4- Terabyte-Festplatten hätte man tatsächlich eine Gesamtspeicherkapazität von 8 TB. Darüber hinaus können alle unsere Prüfgeräte mit einem (oder mehreren, oft kostenpflichtigen) Cloud-Speicherdiensten verknüpft werden, mit denen besonders wichtige Informationen auf einem Cloud-Server im Netz gesichert werden können. Alle NAS-Geräte mit leeren Gehäusen mit je zwei 4 TB Festplatten von West Digital ausgestattet und dann als RAID 1-System aufgestellt.

Wichtig war auch, wie leicht oder komplex es war, einen Remote-Zugriff auf den NAS einzurichten - und ob ein Remote-Zugriff auf den NAS in jedem Heimnetzwerk wirklich möglich ist. Was tut ein NAS, wenn eine der beiden eingebauten Laufwerke im RAID-1-Modus versagt, und wie leicht ist es für den Benutzer, das beschädigte Laufwerk zu ersetzen?

West Digital bietet mit der neuen Version My Cloud EX2 Ultra ein einzigartiges Gerät, das sich ideal für NAS-Einsteiger eignet. Auch der recht leicht zu realisierende Remote-Zugriff auf NAS-Daten ist sofort möglich - unabhängig davon, welche Verbindung Sie für die Verbindung zum Netz verwenden. An jeder der beiden innenliegenden 3,5-Zoll-Festplatten werden zwei Verschraubungen und eine Abziehlasche angebracht, die dann im Stehen in das NAS-Gehäuse eingesetzt werden.

Mit Hilfe der Pull-Lasche kann eine beschädigte Harddisk später aus dem Koffer genommen und problemlos ausgetauscht werden. Der fünfte Schraubenzieher wird von der Hand eingeschraubt und befestigt eine Kreuzplatte, so dass die Harddisks beim Transportieren des NAS nicht aus dem Koffer herausrutschen können. Die Entscheidung, den Testsieger zu kaufen, fällt mit bereits installierten (WD-Red) Harddisks (WD My Cloud EX2 Ultra), erhält 3 Jahre Herstellernotwendig.

Die Webschnittstelle des im Heimnetzwerk verbundenen und gebooteten NAS kann im Webbrowser eines Heimnetzwerk-PCs oder über die Anschrift http://mcloud.com/setup. aufgerufen werden. Dazu gehören neben einer bequemen Backup-Lösung für den Computer die beiden Bausteine WD-QuickView und WD-Access, die zum Web-Menü des NAS mit direktem Zugriff auf die bereits im Windows Explorer erstellten Share-Ordner mitführen.

Wenn Sie die private E-Mail-Adresse jedes Benutzers angeben, erstellt der WD-NAS nicht nur einen persönlichen Freigabe-Ordner für jeden einzelnen Mitarbeiter, sondern richtet auch den Fernzugriff darauf ein. de, klicken Sie auf die Taste Log in to My Cloud in der rechten Hälfte des Fensters und melden Sie sich dann mit seiner E-Mail-Adresse und dem vorher zugewiesenen Kennwort an.

Die Medienübertragung im Heimnetzwerk über den bereits installierten Media-Server (Twonky) verlief in unserem Testbetrieb ohne Probleme mit allen gebräuchlichen Video-, Audio- und Imageformaten. Das NAS stellt nach etwa zehn Stunden ohne Zugriff auf das Heimnetzwerk seine interne Festplatte in den Ruhezustand und benötigt dann statt 13,3 statt 13,3 Watt nur noch 5,8 statt 13,8 Watt verbrauch.

Obwohl er über das Web-Menü heruntergefahren werden kann, muss er dann kurz vom Stromnetz abgetrennt werden (Netzstecker ziehen und wieder einstecken), bevor er wieder in Betrieb genommen werden kann. Unserer Ansicht nach ist die vernünftigste Lösung, den Energieplan in den Umgebungen des NAS zu aktivieren. Eine angeschlossene USB-Speichervorrichtung ist als Backup-Lösung für Content auf der WD My Cloud EX2 Ultra jedoch weniger gut durchführbar, da WD bedauerlicherweise keinen Planer für regelmässige Sicherungen anbietet.

Sie können Backups auf andere (WD-)NAS-Geräte im Netz planen, und für Cloud-Backups sind Services wie Amazon S3 oder ElementDrive verfügbar. Schließlich gibt es bei Letzterem ein kostenfreies Eintrittsangebot für 2 GB Backup-Speicher in der Cloud. Sicherungen vom Computer aus können bequem über das Werkzeug "WD SmartWare" durchgeführt werden und Synchronisierungen (auch per Fernzugriff) zwischen mehreren Computern und dem NAS können über das Werkzeug "WD Sync" eingerichtet werden.

Bei Ausfall einer der beiden eingebauten Laufwerke des WD-NAS geht die entsprechende LED-Leuchte ("1" oder "2") auf der Vorderseite des Gehäuses aus oder erlischt bzw. erhellt rot anstelle von grün. Es ist sehr deutlich, wie viele Anwendungen zur Erweiterung der Funktionalitäten des NAS verwendet werden können, insbesondere im Vergleich zu den Konkurrenten von Synology oder Qnap.

Dennoch gibt es eine Besonderheit: Mit dem App Z-Way-Server und einem besonderen USB-Stick Z-Wave (siehe www.zwave. de/wd) können Bastler das Modell My Cloud EX2 Ultra auch als SmartHome Control Center einsetzen. Zu Beginn des Jahres 2018 erhielt West Digital in der Presse viel Aufmerksamkeit, da einige My Cloud Network Stores beträchtliche Sicherheitslöcher aufweisen. Nachdem Sie jedoch eine Version von My Cloud EX2 Ultra gekauft haben, sollten Sie sofort nach dem Anschließen des Gerätes ein Firmware-Update aufspielen.

Sollte der zugehörige Link im Web-Menü nicht bereits automatisiert eingeblendet sein, klicken Sie bitte unter Einstellungen/Firmware-Update auf die Taste Auf Updates prüfen. Die Medienresonanz auf das Modell My Cloud EX2 Ultra von Weidmüller ist im Grunde genommen sehr merklich. Für alle Benutzer, die das Netz bereits etwas besser kennen und viele weitere Anpassungen in ihrem NAS inklusive umfassender Erweiterungsoptionen über Anwendungen benötigen, sind die beiden nachfolgenden Varianten von Qnap und SYNOLOGIE sicherlich besser geeignet.

Wie unser Testsieger aus dem Hause West Digital verfügt auch der TS-228A von W. D. S. A. über beide interne Harddisk. Damit ist das NAS-Gehäuse noch kleiner als das von WD und ist das einzige Bauteil im Versuch, das vollständig ohne Schraubendreher aufgebaut werden kann. Mit Kunststoffstreifen werden die eingebauten Harddisks im Laufwerkschacht befestigt.

Dies ist später für den Remote-Zugriff über die CloudLink-App von Qnap und für die Backup-Lösung von Qsync erforderlich, mit der Sie - vergleichbar mit der WD-Sync-Lösung - bestimmte Informationen auf dem NAS und einem oder mehreren PC synchronisieren können. Ein besonderes Merkmal von Qnap ist die so genannte Snapshot-Funktion, die sonst nur in wesentlich hochwertigeren NAS-Geräten zu finden ist.

Außerdem besticht der NAS von Quap durch eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten und App-Erweiterungen, die das Herzen des anspruchsvollen Heimnetzwerkbenutzers begeistern werden, aber auch einige Anfänger völlig überwältigen werden. Gut, dass Quap eine ausgezeichnete Online-Hilfe mit Recherchefunktion bietet. Hinweis: Im Gegensatz zu den anderen Prüfungskandidaten benötigt der Qnap-NAS eine sehr lange Zeit zum Abschalten.

Wie Qnap verfügt auch die DS218j über alle Features einer My Cloud EX2 Ultra von Qnap - und viele weitere Einstellungen sowie aufregende und vielfältige Verbesserungen über eine NAS-App. Aber wie bei Qnap geht diese Zusatzfunktionalität unweigerlich auf Kosten der Klarheit und der einfachen Bedienung - insbesondere für den NAS-Neuling.

Zur Installation von zwei Harddisks im Leergehäuse DS218j-NAS werden acht Stück zusammen mit Kreuzschlitzschraubenziehern benötigt. Bei der Installation von zwei Harddisks im Leergehäuse DS218j-NAS werden acht Stk. Auch nach der Ersteinrichtung, einschließlich der RAID-Erstellung, hat die Firma noch keine freigegebenen Ordner erstellt. Glücklicherweise verfügt die Synologie, genau wie Qnap, auch über eine exzellente, sehr detaillierte Hilfe-Funktion. Gleiches trifft auf den bequemen Remote-Zugriff namens Quickconnect von SYNOLOGIE und die damit verbundene automatisierte Synchronisation über mehrere Endgeräte namens Cloud Station zu.

Anders als bei Qnap bietet Synology die Fähigkeit, individuelle Share-Ordner zu chiffrieren, um ihre Daten vor unerwünschtem Zugriff besonders zu schützen. Durch die Verschlüsselung werden die Daten vor unerwünschtem Zugriff geschützt. Mit Qnap oder West Digital kann nur das gesamte Speichervolumen während der Erzeugung, aber nicht danach, verschlüsselt werden. Um nach der Festplatteninstallation auf das Web-Menü des NAS zugreifen zu können, mussten wir das Zyxel-Tool NAS Starter Utility von der Herstellerseite herunter laden, da die Konfiguration des NAS über den Webbrowser und die Web-Adresse https://findme.zyxel. erfolgt.

Im Heimnetzwerk als Multimedia-Server arbeitet das Endgerät dank des eingebauten Twonky-Servers genauso gut wie WD, Qnap oder Synology. Leider kann der Datei-Explorer im Web-Menü des Zyxel NAS keine Daten innerhalb von Share-Ordnern oder zwischen NAS und verbundenen USB-Laufwerken übertragen - und ist daher vollkommen unbrauchbar. Die Fernwartung auf den NAS erfolgt nicht über einen Relay-Server, sondern über den von DynDNS angebotenen Dienst ZyxelCloud und kann nur eingerichtet werden, wenn Ihr eigener Heimnetzwerk-Router über eine allgemeine IPv4-Adresse mit dem Netz verbunden ist.

Der Remote-Zugriff über die CyxelCloud ist bei einer Internetverbindung über DS-Lite nicht möglich. ZYXXEL bietet auch keine Backup-Software an, um Content von einem PC oder Notebook auf dem NAS automatisiert zu archivieren. Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal einrichten, kann dies zu Schwierigkeiten beim Betrieb des NAS kommen, da das NAS in den werkseitigen Einstellungen eine festgelegte IP-Adresse hat und im Heimnetzwerk zunächst nicht zu sehen ist.

Es gibt einige abenteuerliche Texte, die so gewagt sind, dass es besser ist, das Web-Menü wieder auf die englischsprachige Fassung umzustellen. Doch wenn Sie der Plex-Mediathek Freigabenordner hinzufuegen, lasst sie den Benutzer ein wenig im Stich - jedenfalls denjenigen, der noch nie zuvor durch ein Linux-Verzeichnis gegangen ist. OrbWeb befindet sich auch im App Center des Thécus N2350, mit dem der Fernzugriff auf den NAS-Inhalt von Thécus eingerichtet werden kann, der an jedem Ort funktioniert.

Die Ein- und Ausschaltung des NAS über den Power Schedule verläuft ohne Probleme, nur die beiden eingebauten Harddisks im RAID-1-Modus gehen trotz der entsprechenden Einstellungen nicht in den Sleep-Modus, sondern rotieren mit einem Stromverbrauch von 13,3 Watt immer wieder. Inzwischen sind zwei Erzeugungen des MyCloud Mirror auftauchen. Übrigens, der Rechner ist derselbe wie unser Testsieger My Cloud EX2 Ultra, kann aber auch mit dem doppelten RAM aufwarten.

Der MyCloud Mirror der zweiten Gerätegeneration unterstüzt die 4, 6 und 8 TB großen Laufwerke seines Nachfolgers sowie die 12 und 16GB-Versionen. Softwareseitig hat sich jedoch viel verändert und das revidierte Betriebsystem My Cloud OS 3 bietet eine erweitertes Account-Management und die Synchronisationsfunktion BDSynchronisation. Auch hier werden wie gewohnt DLNA-Funktionalitäten für die Übermittlung von Video, Audio und Foto im Heimnetzwerk angeboten.

Die Fernwartung erfolgt über die namengebende Meine Cloud über die App für Android und iPhone oder die Weboberfläche. Im Gegensatz zu seinem großen Schwestermodell Mein Cloud Mirror verfügt das Modell nur über eine einzige Harddisk und einen USB-Anschluss. Es ist nicht möglich, Drittanbieteranwendungen auf dem NAS zu installieren, aber alle anderen Meine Cloud-Modelle schon.

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