Bester Cloudspeicher

Der beste Cloud-Speicher

Mit MEGA zum besten Cloud-Speicher der Wel? Da ich als jemand, der im Grunde genommen alles selbst gründlich erprobt, selbst erprobt und sich nicht auf Zuhörer- und Stammgespräche stützt, möchte ich meinen Senf nach 4 Jahren Test meines MEGA-Kontos loswerden. MEGA ist ein Online-Cloud-Speicherdienst, der im Grunde mit der Dropdown-Liste verglichen werden kann.

Sie können auch über den Webbrowser auf Ihren Datenspeicher bei MEGA zugreifen. Seit 2013 ist MEGA im Internet vertreten. Der offizielle Hauptsitz von MEGA befindet sich nach wie vor in Neuseeland. Die Mannschaft, die an Mega mitarbeitet, ist über die ganze Welt verteilt. Von Beginn an hat MEGA einen kostenlosen Konto mit 50 GB Speicherplatz angeboten, den ich seit Mitte 2014 ausprobiert habe.

Die MEGA steht von Anbeginn an unter dem ständigen Einfluss von Medien- und Privatkritik. Da gab es nur einige Orte, und es gibt immer noch einige, die das Prinzip von MEGA nicht mögen. In erster Linie sind einige Autoritäten in den USA keine Freundinnen und Freunde von MEGA und werden es wahrscheinlich auch nie sein. MEGA lehnt es von vornherein ab, die Regeln des Spiels amerikanischer Freundinnen und Freunde aufzustellen.

Aber wenn man all die bewußt negativen Meinungsbildungen, auch von vielen Seiten der Presse, außer Acht lässt und sich in der Ruhekammer damit befasst, dann wird rasch deutlich, warum MEGA den Amerikanern so ein Stachel im Magen ist: Sie haben keinen Zugriff auf die bei MEGA gespeicherten Nutzerdaten!

Dies ist der einfache und alleinige Anlass für alle Schmierkampagnen und Strafen gegen MEGA. In der Tat, die USA tun alles, was sie können, um MEGA so gering wie möglich zu halten. In der Tat. MEGA ist zum Beispiel über Google kaum zu finden. Negativmeldungen gegen MEGA sind einfacher zu finden als Neutralmeldungen. Die Erbringung von Zahlungsdiensten für MEGA ist nicht gestattet.

Privatsphäre All diese Tatsachen haben mich noch neugieriger auf MEGA gemacht. Nicht, weil ich etwas zu verheimlichen habe, sondern weil MEGA tatsächlich das durchläuft, worüber wir in der EU nur reden:

Der von MEGA betriebene Schutz der Daten ist jedoch für bestimmte Einrichtungen schlichtweg zu gut. Mit MEGA steht als einziger Online-Cloud-Speicher eine komplette und kontinuierliche 256AES-Verschlüsselung von den Geräten zum Datenserver und zurück zur Verfügung. So hat sich beispielsweise das spanische National Cybersecurity Institut die Arbeit gemacht, indem es den Vergleich zwischen Dropsbox und MEGA anstellte.

Diejenigen, die die Untersuchung intuitiv lesen, wollen ihr Dropbox-Konto umgehend auflösen. So hat z.B. die Dropsbox Zugriff auf die Benutzerpasswörter, um zu verstehen, wie sichere US-Dienste sind. Nachfolgend der Link zur StudieThe Online-Cloud Storage Service MEGA Was gibt es, wie viel kosten sie, wie gut funktionieren sie, was können Sie dort noch tun?

MEGA arbeitet in erster Linie analog zur Dropdown-Liste. Sie haben eine kleine Client-Software auf Ihrem Computer, die auch für Mobilgeräte verfügbar ist, und Sie haben Ihren MEGA-Ordner auf Ihrem Computer. Alle Ihre Eingaben werden mit dem MEGA-Server abgeglichen. Das ist der große Vorteil von Dropbox: Alle Daten werden bereits vor dem Eingang auf den MEGA-Server gesichert.

Dass auch MEGA keinen Zugang zu seinem eigenen Kennwort und seinen eigenen Angaben hat, haben die oben genannten spanischen Staatsbürger in ihrem Arbeitszimmer und einige andere clevere Persönlichkeiten bereits unter Beweis gestellt. Es musste nie an MEGA ausgezahlt werden. Deshalb ist es existenziell unerlässlich, Ihr MEGA-Passwort nie zu vergessen! Bei Verlust des Passworts besteht keine Möglichkeit mehr, auf die Dateien auf den MEGA-Servern zuzugreifen.

Der MEGA verfügt auch über einen Rettungszeichen. Den Rescue-Key können Sie im MEGA Account nachlesen. Auch das Kennwort und die E-Mail-Adresse können bei Bedarf zu jeder Zeit angepasst werden. Neben der deutlich erhöhten Sicherheitsstufe, mit der Sie komplett unverschlüsselt kommunizieren können, stehen Ihnen im Unterschied zu Drops andere praxistaugliche Werkzeuge zur Verfügung: Grundvoraussetzung ist, dass jeder Kursteilnehmer über ein MEGA-Konto verfügt.

Mappen können mit anderen MEGA-Benutzern geteilt werden. Wenn Sie den Müll bei MEGA noch nicht entleert haben, natürlich nur. Außerdem kann jede Tätigkeit, die auf dem Konto ausgelaufen ist, über einen längeren Zeitabschnitt genau verfolgt werden. Nach 4 Jahren Test kann ich sagen: Alles bei MEGA läuft problemlos!

Bei MEGA ist dies vom ersten Tag an der Fall. Sie sind also fast gleichwertig mit der Dropdown-Liste. Dies ist eine Frage der Verhandlung mit dem MEGA-Team. Weshalb sind die anderen Cloud-Services nicht grundsätzlich geschützt? Außerdem führe ich auch andere Cloud-Services aus. Ich benutze hier den Kastenverschlüsseler, um darauf verschlüsselte Informationen zu speichern.

Aber warum ist eine solche Interimslösung immer notwendig, um Ihre Informationen in einem Onlineservice zuverlässig zu speichern? Weil man aus technischer Sicht einen Online-Cloud-Speicher mit einem Service wie Kastenkryptor als komplette Anlage bereitstellen kann. Weshalb ist dies in der Westwelt (außer bei MEGA) immer noch nicht der Fall? Wie es z.B. im Benutzerbereich eines MEGA-Kontos aussieht:

Selbstverständlich lade ich auch keine privaten Dateien zu MEGA hoch. Es gibt auch nichts Existentielles, wenn die Angaben nicht mehr vorhanden wären. Außerdem ist MEGA kein Backup-Ersatz. Beim morgigen Herunterfahren ihrer Rechner sind die Dateien weg. Du hast immer noch deine Offline-Ordner und hast deine Sicherungen hoffentlich immer gut gemacht.

Auslösung für diesen Beitrag: Die iCloud ist noch schlimmer: Ermutigt, diesen Bericht zu verfassen und meine iCloud ein wenig zu leeren, war ich überrascht, als ich kürzlich meinen Apple iCloud-Verzeichnis ( "den echten" in der Bibliothek ) inklusive aller auch unsichtbarer Dateitypen aufnahm. Plötzlich erschienen einige Verzeichnisse von Anwendungen, die vor Jahren entfernt worden waren und die lange Zeit entfernt worden waren (wäre noch nicht so schlimm), aber auch einige selbsterstellte Dokumentendateien (das ist sehr schlecht).

Im Normalfall sehen Sie diese Informationen nicht einmal als Benutzer. Wenn Sie dies nicht wahrhaben wollen, können Sie Ihren iCloud-Verzeichnis "mobile Dokumente" aus der Bibliothek herauskopieren (auch für versteckte Dateien!) und in den Kopierordner blicken. In dem ursprünglichen mobilen Dokumentenordner sehen Sie diese Informationen überhaupt nicht, nur wenn Sie sie überschreiben und dann in sie einlesen.

Mehr zum Thema