Betriebskonzept Software

Software-Betriebskonzept

Das LTA ist verantwortlich für die Entwicklung und Integration von Software, den standardisierten Betrieb und neue Betriebskonzepte, aber auch für die Bereitstellung von IT-Services. Anforderungen Das Betriebskonzept ist vollständig und verifiziert. Der Kunde beschreibt die dem Kunden gehörende Hard- und Software sowie die Software und den IT-Betrieb.

SOAR: Betriebskonzept

SSOAR ist im Sommersemester 2012 auf einen dynamischen Cloud-Server des Providers 1&1 umgestiegen (www.1und1.de). SSOAR wechselte im Zuge dessen auch auf die Open-Source-Software DSpace (www.dspace.org). Derzeit ist dem Datenserver ein Arbeitsspeicher von 16 GB, eine Festplatte von 800 GB und 2 CPU-Kerne zugeordnet. Während des Betriebs kann die Ausstattung je nach Bedingungen beliebig ausgebaut werden, so dass auch künftige Systemanforderungen erfüllt werden können.

Das ist derjenige, auf dem das Betriebsystem Ubuntu Serverbetrieb 16.04 LTS. Zunächst eine auf PHP basierende TYP3-Instanz für die Redaktionsseiten und ein Tomcat-Webserver für die DSpace-Repository-Software. Es wird für Typeo3 eine MySQL-Datenbank und für DSpace eine PostgreSQL-Datenbank verwendet. Schrittweise Sicherungen des Gesamtsystems werden jeden Tag angelegt und einmal pro Woche ein Voll-Backup ausgeführt.

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Auch für die Anlageentscheidung sollte eine maßgeschneiderte Business-Lösung für Ihr Haus optimal auf Ihr Haus abgestimmt sein. Deshalb starten wir mit einer detaillierten Analyse, in der wir den Anlagerahmen definieren und die Komplettlösung konzipieren. Mit der vorinstallierten, vorkonfigurierten und superschnellen Enterprise-Anwendung. Optimal für den Gebrauch im Vermietungsmodell, ASP, Hosting, als schneller Testaufbau oder einfach zur Reduzierung der Installations- und Verwaltungskosten.

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Unsere Mietmodelle berücksichtigen immer die Pflege der Anwendung und den Nutzerservice.

Bedienkonzept - was kann mit der Software umgesetzt werden?

Zusammenfassend ist das Betriebskonzept meiner Fabrik das Motto eines Bahnhofs auf einer Hauptverkehrsstrecke mit einer Nebenlinie. Neben der Station auf der Hauptlinie wird ein kleines Diesel-BW eingesetzt. Die Station auf der Hauptlinie (im Folgenden aus Gründen der Übersichtlichkeit als HBf bezeichnet) hat 7 Durchfahrt- und 1 Stichgleis. Der Seitenweg führt auf der rechten Straßenseite (westlich) des Hauptbahnhofs, der Eingang zum SW auf der rechten Straßenseite (östlich) des Hauptbahnhofs, in West-Ost-Richtung gibt es ein rein kreuzungsfreies Gleis für die Hauptbahn ohne Gleis.

Auch für die Ost-West-Richtung gibt es eine Strecke für die schnellen Übergänge von der Hauptlinie - allerdings mit einer Plattform. Der Eingang zum Hauptbahnhof wird von Bahngruppen kontrolliert. Dazu gehören auch Lokomotivanhängevorrichtungen und Traktionseinheiten. Sie können sowohl mit Elektro- als auch mit Diesellokomotiven betrieben werden. Aus westlicher über die Hauptlinie oder von der Nebenlinie kommend, bemühen sich diese Bahnen, die Bahngleise 1a (Stichgleis),1,2,7,4,5,3 zu erreichen.

Im Unterschied zum Eingang wird hier jedoch zwischen Zügen, Wendezügen und Nebenbahnen umgeschaltet. Im Zugverbund gibt es alle Gruppen, die nur in eine Fahrtrichtung fahren können (Lokomotive gestreckt) und ihre Reise auf der Hauptlinie fortsetzen müssen. Dagegen sind in der Turning Train Group alle Triebzugeinheiten, die die Hbfl auf der Hauptlinie in beide Fahrtrichtungen aufgeben können, drehbare Zugsätze.

Der Ausgang ist in seiner tatsächlichen Fahrtrichtung beliebig, wobei eine eventuelle Auslastung der Hauptlinie in der Ausgangsrichtung berücksichtigt wird. An der Nebenbahn gibt es einen 3-gleisigen Bereitstellungshof, eine Haltestelle und einen 3-gleisigen Endbahnhof am Ende der Nebenbahn.

Auf der Nebenbahn fahren überwiegend Triebfahrzeuge oder Lokomotiven mit gedeckten Wendezuganlagen. Das System Software zur Überwachung der Nebenbahn erlaubt es nicht, dass mehr als 5 Zuggruppen in die Nebenbahn gelangen. Vom Hauptbahnhof aus ist die Nebenlinie über die Gleise 6 und 7 nicht erreichbar. Gemäß dem Betriebskonzept soll der Betrieb des Schattenbahnhofs so weit wie möglich vollautomatisiert erfolgen.

Hinzu kommen 7 Stubbengleise in verschiedenen LÃ?ngen im Bereitstellungshof fÃ?r den Eingang in West-Ost-Richtung und 4 Stubbengleise fÃ?r den Eingang in Ost-West-Richtung. Der Zugang zum Bühnenhof geschieht über zwei doppelspurige Gleisspulen, die an die Hauptverkehrsleitung angeschlossen sind. Der Zug fährt immer auf das kurzeste zur Verfügung stehende Staging Yard Gleis - auch wenn er zuvor eine Rückfahrschleife durchlaufen muss.

Richtungszüge (gedeckter/kein Wendezug) befahren ebenfalls die Stichgleise. Während eines Verbindungslaufs werden die Fahrzeuge dann aus dem Stichgleis nach hinten gedrückt und laufen dann mit der Lokomotive vorwärts weiter in die Hauptverkehrsstrecke. In dem Depot (im Folgenden aus Gründen der Vereinfachung BW genannt) gibt es 2 Tankstellenschienen, 3 Schienensysteme in einem Depotgebäude und eine 2-gleisige Parkgruppe.

Die Bewegung von Zügen / Lokomotiven erfolgt entweder von Hand oder über Start-/Zielknöpfe im SW. Die Betriebskonzeption sorgt für einen regen Frachtverkehr im Werk. Eine Güterzugfahrt über die Hauptverkehrsstrecke in Fahrtrichtung Süd führt beim Eintritt in die Wendel im automatischen Betrieb zur Ausreise eines anderen Güterzugs aus der Süd.

Bei jedem Güterverkehrszug, der in den SBf-Bereich fährt, wird ein Zählwert für die entsprechende Fahrtrichtung erhöht. Bei dreimaligem Einfahren des Güterzuges aus der selben Fahrtrichtung wird der Wagen selbsttätig gelenkt und über eine Wendeschleife gedreht. Mit den verschiedenen rot und gelb markierten Tasten bzw. Schaltern im Verriegelungssystem können Zugbewegungen und Weichen entsprechend dem aktuellen Bedienkonzept gestartet bzw. geschaltet werden.

Das Gelb am Ende eines Bahnblocks in die Ausfahrtsrichtung des Zuges ist die Starttaste. Als Zieltaste dient die gelb markierte Schaltfläche am Ende eines Bahnblocks, in dem der Zubringer halten soll. Weichen werden durch eine Verknüpfung von einem grünen Knopf am Ende eines Bahnblocks und dem grünen Knopf am Ein- und Ausgang eines Bahnhofs ausgelöscht.

Sämtliche Zugverbände sind im oberen Teil der Gleisplanverriegelung aufgeführt. Die Betriebskonzeption besagt, dass der gelbe Knopf vor einem dort aufgeführten Fahrzeug diesen Fahrzeug beginnt, egal wo er sich gerade befindet. Mit dem grünen Knopf vor einem Fahrzeug kann die Maschine den fahren. So lange der dunkelrote Knopf hinter einigen der Fahrzeuge eingeschalten ist (Punkt), schwingt der Wagen auf der Nebenbahn.

Auf der gleichen Linie gibt es in Kolonne N einen Counter, der die Shuttlefahrten auf der Stichleitung zählt, nach 10 Läufen wird der dunkelrote Switch abgeschaltet (Bindestrich). Das Ein- und Ausschalten der Maschine erfolgt über den Umschalter "Automatikbetrieb".

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