Bilder Speichern Cloud

Speichern von Bildern Cloud

Das Sichern von Images im Web rundet eine sinnvolle Backup-Strategie ab. Was tun mit all den Smartphone-Fotos? Wolke oder Festplatte?

Wolke oder Festplatte: Wohin mit den vielen Smartphonefotos? Wir brauchen eine Lagerstrategie. Wir brauchen eine Lagerstrategie. Die Möglichkeit, auf Internet-Servern (Cloud) zu speichern, hat aber auch ihre Vorzüge - vor allem, wenn es sich um Fotodaten auswirkt. Möchten Sie Ihre Bilder nur in der Cloud speichern oder anderen mitgeben?

Abhängig von der Auswahl des Cloud-Providers können andere Faktoren ausschlaggebend sein. "Bei der Speicherung in der Cloud ist es von Bedeutung, dass die Bilder im Ursprungszustand gespeichert werden, um keinen Qualitätsverlust durch Kompression oder Konvertierung in ein anderes Dateiformat zu erleiden", sagt Thomas Michl von "Teltarif.de". Sollten auch andere die Bilder betrachten, müssen die Bilder nicht notwendigerweise oder ausschliesslich in Orginalauflösung archiviert werden.

"Instagram ist eine gute Entscheidung für Einzelbilder, aber Services wie z. B. Flirren sind besser für ganze Alben", sagt Michl. Fenster. setTimeout (init, 100); Rückgabe; und } var adsize1= ; gooogletag.cmd. push(function() { slot_cad1= googletag. refresh ([slot_cad1]) ; fenêtre. setTimeout(adref,60000) ;') it; if ( ! window.SDG){ fenêtre. setTimeout(init, 100 ) ; return in ; fenêtre; var adsize1=[] ; if (fenêtre. matchMedia("(min-width : 300px)")")).

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Desktop-Software ist hilfreich: "Obwohl alle Services im Internet funktionieren, gibt es Desktop-Tools, mit denen Sie die Einstellungen und den Arbeitsspeicher individuell gestalten können. if ( ! window.SDG) { window. setTimeout (init2, 100) ; return Ã; } var adsize1=[] ; if (window. matchMedia("(min-width : 300px)"). correspond) {adsize1. push ([300,250]) ; Werbegröße1. push([300,300]) ; } if (fenêtre. matchMedia("(min-breite: 336px)")"). entspricht). entspricht ) { advsize1. push([336,280]) ; } if (fenêtre.

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"Es sei darauf hingewiesen, dass Bilder in der Regel in Fotocommunities zur öffentlichen Ansicht zur Verfügung stehen", erläutert Michl. Meistens entscheiden Sie selbst, ob und welche Bilder andere Menschen anschauen dürfen. Doch wer mit den jeweiligen Einstellmöglichkeiten nicht so recht zurechtkommt, riskiert, Bilder von Menschen betrachten zu können, die nicht dazu vorgesehen sind.

"Da Datenlecks oder Hackerattacken nie ganz ausgeschlossen werden können, ist immer folgendes zu beachten: "Der Anwender sollte sich Gedanken darüber machen, welche Bilder er in das Netz hochladen möchte und welche in einem Lokalspeicher bleiben sollen", empfiehlt Michl. Bestimmte Services sind berechtigt, die öffentlichen Bilder der Benutzer für eigene Verwendungszwecke, wie beispielsweise Werbezwecke, zu nutzen.

Zahlreiche Online-Speicheranbieter verfügen über ein kostenloses Freemium-Preismodell, bei dem sie einige wenige GB Storage kostenfrei zur Verfuegung stellen koennen - von zwei Gigabytes mit DS bis hin zu unlimitiertem Storage mit Google Photos", so das Fachmagazin "c't", das acht Cloud-Angebote untersuchte. Bei den kostenlosen Versionen von Cloud Services gibt es neben dem eingeschränkten Storage auch manchmal andere Beschränkungen.

So werden beispielsweise bei Google Photos sehr große Bilder im Handumdrehen auf 16 Mio. Pixel verkleinert. Außerdem erstellt die Firma kurzzeitig Bilder in anderen Dateiformaten als JPEG, PNG oder GIF und wandelt sie beim Hochladen in JPEG um. Die c't-Experten kommen zu dem Schluss: "Mit unbegrenztem freien Stauraum, zuverlässigem Hochladen und großartigen Bildverarbeitungs- und Organisationsmöglichkeiten ist Google Photos der Benchmark im Testbereich".

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