Billiger Cloud Speicher

Günstiger Cloud-Speicher

Die Lieferprobleme von Intel könnten den Arbeitsspeicher billiger machen. Internetspeicher, der auf jedem Gerät mit Internetzugang verfügbar ist, werden als Cloud Services bezeichnet. Jetzt unter günstiger: Cloud-Speicher mit 1 TB für 9,99 EUR monatlich.

Die Dropdown-Liste enthält jetzt nur noch eine Pro-Rate: Damit erhalten die Kundinnen und Servicekunden nun aber ein sattes 1 TB zum Kostenvoranschlag des bisher 100 GB großen Volltarifs. Der Cloud Storage Provider arbeitete auch an den Funktionalitäten. Das Unternehmen hat jetzt mit 1 TB für 9,99 EUR im Jahr 2007 den gegründete Online-Speicherdienst Das Unternehmen hat seine Kosten zu tragen Pro Tarif überarbeitet.

Für meint der Kunde damit neben neuen Funktionalitäten auch eine klare Erhöhung der Speichergröße. Bisher konnten unter für die Nutzer je nach Größe der zu outsourcenden Daten in die Digital Cloud verschiedene Speichermodelle wählen. Von nun an gibt es bei uns nur noch eine Pro Rate. Die günstigste Tarife Pro 100 kosten 9,99 EUR pro angefangenem Kalendermonat und bieten 100 GB an Speicherkapazität

Für bekommen die selben Preisnutzer nun stolze 1 Terabyte in Form von 1 000 GB. Wahlweise zur Monatszahlung stellt Ihnen die Firma DS die Bezahlung einer jährlichen Gebühr in Höhe von 99. Euro zur Verfügung. Das kostenlose Dropbox-Konto verfügt über 2 GB Speicherplatz. Wenn dies dem Benutzer nicht ausreicht, ist die Lösung die Lösung für Sie. Die Dropdown-Liste empfehlt den Pro-Account sowohl für Benutzer von für, die Ihre personenbezogenen Nutzerdaten im Online-Storage speichern möchten, als auch für Benutzer von für für Der Pro-Account wird empfohlen.

Allerdings sollten die Benutzer darüber beachten, dass sich die Datenserver des Providers in den USA befinden und daher das US-Recht gilt. Dieser Gesichtspunkt wird bei der Fragestellung von Bedeutung, wer Zugang zu den in der Cloud unter Umständen.... abgelegten Informationen hat. Die Dropdown-Liste stellt eine Synchronisationsfunktion für für die mit den gespeicherten Inhalten zur Verfügung.

Oder es gibt jetzt eine âNur Nur-Lese-View für aufgeteilte Verzeichnisse, mit denen man sich die Ergebnisse ansehen, aber nicht bearbeiten kann. Darüber hinaus kann der Benutzer den Verknüpfungen ein Ablaufdatum zuweisen - wenn eine vorgegebene Zeitspanne verstrichen ist, ist der Zugriff auf den Link nicht mehr möglich.

Cloud-Storage im Test: Einer von Microsoft vor Google Drive: Einer von Microsoft.

Das Unternehmen bescheinigt Microsofts Cloud-Service OneDrive den besten Kompromiss aus Preisen, Speicherkapazität, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Der deutsche Cloud-Speicher hingegen punktet beim Datensicherheit. Die Datenspeicherung in der Cloud hat zweifellos einen Vorteil, denn sie ermöglicht den geräteunabhängigen Zugang zu Dokumenten, Bildern oder Vidoes. Sie werden in der Regelfall permanent gespeichert und können über einen Link freigegeben werden.

Die Computerbild wollte wissen, wie praxisnah, kostengünstig und gesichert die Daten-Cloud ist und untersuchte die Dienstleistungen der entsprechenden Provider. Letztendlich ist es wie beim Abschließen eines Mobilfunkvertrages: Der Benutzer sollte im Voraus wissen, wie oft er den Service nutzt; im Fall einer Cloud bedeutet dies, wie viel Datenmenge er regelmäßig sichern soll.

Das sind 70 EUR pro Jahr, aber die Benutzer können beliebig viele Dateien abspeichern. Wenn Sie z.B. viele eigene Filme besitzen und eine eigene Medienbibliothek einrichten möchten, ist Amazon Cloud der richtige Ort für Sie. Außerdem Google Drive auf Platz zwei nach der Computergrafik mit viel Speicher zu einem günstigen Kosten. Für die Telekom Cloud hingegen bezahlen die User 99 EUR pro Kilohub.

Die Telekom ist damit der teurere Prüfungskandidat und belegt den sechsten Platz. Für Anwender, die nur wenige Dateien auf der Online-Festplatte ablegen wollen, empfiehlt die Fachwelt von PCbild HiDrive by Strato (Platz fünf) und das Media Center by GPX auf den Plätzen sieben: Ausschlaggebend sind neben dem Arbeitsspeicher auch die Funktionalität und der Bedienungskomfort.

An dieser Stelle erzielen Google Drive und Google Drops Punkte. Auf dem Cloud-Speicher WhatDrive von Microsoft findet der Anwender das günstigste Komplettpaket. Microsoft wurde von Computerbild mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis als Testsieger ausgezeichnet. Dagegen verfügt Frenet über einen kleinen Funktionsbereich sowie die geringste Speicherkapazität und steht damit am Ende des Tests. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass US-amerikanische Provider wie Amazon, Google und Microsoft im Hinblick auf den Schutz der Daten besser abschneiden als die dt. Provider HiDrive, GMX, Freenet in Deutschland.

Computerbild meint, dass die Zugangsrechte der Behörden in Deutschland in der Regel nicht so umfassend sind wie in den USA. Tipp: Fritzbox-Besitzer können den Kreuzschienenrouter auch als Cloud-Speicher nutzen. Sie müssen ein separates Speichergerät an den USB-Anschluss der Befritzbox anschließen und den Online-Zugriff auf den Fräser herstellen. Anschließend kann die Befritzbox wie ein NAS-System genutzt werden.

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