Branchensoftware Tischler

Industrie-Software-Tischlerei

Sind Sie auf der Suche nach einer Branchensoftware, die Sie von der Arbeit entlastet? Du brauchst eine Branchenlösung, ein Tischler- oder Tischlerprogramm? BM Marktübersicht: Branchensoftware. Ist alles in Ordnung? Die Branchensoftware für Tischler, Tischler und Fensterhersteller gewährleistet, dass im Betrieb alles reibungslos abläuft.

Sowohl verwaltungstechnisch als auch betriebswirtschaftlich. Dieser Marktüberblick gibt einen Einblick in wesentliche Funktionalitäten heutiger Lösungsansätze, präsentiert Trends und Weiterentwicklungen. Untersuchungen zeigen, dass immer noch eine erstaunliche Anzahl von Handwerkern glaubt, dass sie auf Business-Software verzichten können. Industriespezifische ERP ( "Enterprise Resource Planning") werden dann je nach Industriezweig nur noch von 50 bis 75% aller Handwerksunternehmen eingesetzt.

Im Übrigen kommen Standard-Bürosoftware wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulationsprogramme zum Einsatz - trotz mangelnder Rationalisierungs- und Steuerungspotenziale moderner Industrielösungen. In diesen Bereichen sind Funktionalitäten und Bausteine wie z. B. Warenwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Finanz- und Rechnungswesen oder operatives Steuern zusammengefasst. Hauptvorteil dieser aus mehreren ineinandergreifenden Bausteinen zusammengesetzten Industrielösungen ist, dass einmal aufgezeichnete Informationen vielseitig und vielseitig verwendet werden können - sowohl für die Auftragsbearbeitung als auch für die Steuerung von Produktionsprozessen, als Grundlage für Geschäftsentscheidungen oder für die Unternehmensführung.

Die ERP-Programme reduzieren den Aufwand für den Büroalltag, geben einen schnellen Überblick über betriebswirtschaftlich wichtige Daten und verkürzen Routineaufgaben. Die detaillierten Funktionalitäten der Branchensoftware hängen von der entsprechenden Fachsoftware und deren Aufbau ab. So können je nach Anforderung auch einzelne Lösungsansätze zusammengestellt werden. Das hat den Nachteil, dass Sie nur in die Programmodule einsteigen müssen, die Sie sofort benötigen und die entsprechenden Bausteine bei Bedarfen später kaufen können.

Aber Achtung: Diese Modulbauweise kann auch dann ein Manko sein, wenn wesentliche Funktionalitäten (z.B. gewisse Schnittstellen) zu hohen Preisen erworben werden müssen. Zu den weiteren wichtigen Basisfunktionen gehören Messung, Arbeitszeiterfassung, Offene-Posten-Verwaltung, Mahnung, Lager-, Material- und Projektmanagement, verschiedene Interfaces für den elektronischen Austausch mit Auftraggebern, Kooperationspartnern und Zulieferern oder mit dem im Office verwendeten Personalabrechnungsprogramm.

Darüber hinaus gibt es für Zimmerer und Innenarchitekten fachspezifische Funktionalitäten, wie z.B. eine auf dieses Handwerk abgestimmte Leistungs- und Artikel-Datenbank, Schnittoptimierung oder Geschäftsführung. Zunehmend wichtig werden zunehmend Mobilfunktionen, die eine rasche und effiziente Datenerfassung vor Ort, den beweglichen Zugang zu Büro- und Bestelldaten und die automatische Datensynchronisation mit der Office-Software erlauben, wodurch der "Workflow" verbessert und Entscheidungs- und Arbeitsprozesse beschleunigt werden.

Nahezu alle Industrielösungen verfügen heute über die Möglichkeit der mobilen Funktion zur Erfassung oder Messung von Zeit, immer häufiger auch zur Auftragsabwicklung, Bestandserfassung, Lagerkontrolle oder zur Warenannahme. Angesichts der Vielfalt der Lösungen ist es nicht einfach, die passende Entscheidung zu treffen, zumal das Bedarfsprofil von Tischlereien, Innenausbau, Ladenbau oder Messebauern sehr verschieden ist.

Wofür muss die Anwendung unmittelbar eingesetzt werden, was kann später hinzugefügt werden?

Zu diesem Zweck sollte ein persönliches Lastenheft erstellt werden, das wesentliche Anforderungen bereitstellt. Erfuellt eine Anwendung einen oder mehrere dieser Kriterien nicht, ist dies ein "KO-Kriterium" in der Vorselektion. Dies erleichtert die Eingrenzung der Lösungsvielfalt. Verbleiben nach dieser Vorwahl zwei oder drei Artikel, dürfte es nicht mehr schwierig sein, durch eine Demonstration und eine anschliessende Testinstallation verhältnismässig rasch die passende Problemlösung für den eigenen Betriebsablauf zu eruieren.

Die veranschaulichte Marktspiegelung der gängigen Branchensoftware für Zimmerer, Tischler und Fensterhersteller umfasst in Summe 21 Zimmererprogramme (nicht abschließend). Der Überblick listet alle wichtigen Grundinformationen für Einsteiger, Zwischen- und Transferpassagiere auf. Wieviele Unternehmen nutzen die Lösung bereits? Berücksichtigen Sie vor dem Erwerb der Kaufsoftware nicht nur die Anschaffungskosten für die Kaufsoftware (Basissoftware ab ca. 2000 Euro), sondern auch die Folgekosten: Was kostet ein Update/Upgrade oder ein Servicevertrag für die Kaufentscheidung im Jahr ("Software")?

Ebenso wichtig: Welche Geräte sind verfügbar und erfüllen sie die Voraussetzungen für die Nutzung der Simulation?

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