Business Software

Unternehmenssoftware

Begriffsbestimmung und Erklärung von: Was ist Unternehmenssoftware? arcplan ist eine praktische und alltägliche Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Unternehmen in verschiedenen Branchen. mw-headline" id="Arten_von_Unternehmenssoftware">Arten von Unternehmenssoftware[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Business-Software ist ein aus dem Deutschen stammender Terminus, der vor allem für Marketing-Zwecke (Business-Software) mit einer sich ändernden, unscharfen Wortbedeutung verwendet wird. Im Allgemeinen ist Enterprise Software jede Form von Applikationssoftware, die in Betrieben oder anderen Einrichtungen verwendet wird. Im Gegensatz zu Enterprise-Software steht Software für den privaten Sektor. In der folgenden Untergliederung sind nur die Brennpunkte dargestellt, nicht eine deutliche Begrenzung, da sich die Themenbereiche überschneiden und es eine mehr oder weniger ausgeprägte Vernetzung und Überschneidung in verschiedenen Anwendungspaketen gibt.

Das Materialmanagement ist über die Preisgestaltung mit der Unternehmensführung und das Finanzmanagement über die Wertansätze verknüpft. Ein Teilbereich der Warenwirtschaft umfasst Systeme zur Waren- und Dienstleistungsbeschaffung über das Intranet. Das Materialmanagement ist eine Komponente von PPS-Systemen, ERP- und Logistik-Systemen. Die Teilbereiche der Warenwirtschaft umfassen Beschaffungssysteme, Lagerverwaltungs- und Kommissionierungssysteme.

Das Personalmanagement wird auch als Human Resource Management (HR) bezeichnet. Softwarepakete für die Fertigungsplanung und -steuerung umfassen unter anderem Bereiche des Vertriebsmanagements, vor allem die Auftragsverwaltung, große Bereiche der Betriebsmittelverwaltung, aber vor allem die Hauptfunktionen der Konstruktions- und Produktionsdatenverwaltung, der Bedarfsfindung, der Produktions- und Kapazitätsplanung der Werkstätten. Ab 1970 wurde sie durch Terminierung und Kapazitätenplanung aufgesetzt.

So wurde z.B. in Deutschland auf Veranlassung des VDMA zu Beginn der 1970er Jahre aufgrund der zunehmenden Forderung nach IT-gestützten Verfahren zur Terminierung und Kapazitätsplanung Terminikon als erstes deutschsprachiges Dispositions- und Dispositionssystem aufgesetzt. Der Enthusiasmus von MRP-II setzte um ca. 1980 ein. MRP II befindet sich in der Kernmaterial-, Termin- und Kapazitätenplanung, wird aber durch vorangegangene Planungsphasen und durch die Betrachtung zusätzlicher Resourcen, z.B. durch das notwendige Eigenkapital, wie er bereits 1970 im Rahmen des Ansatzes in COPICS von IBM erdacht wurde, umgestellt.

Durch die Einbindung von Auftraggebern und Lieferanten in die Fertigungsplanung und -steuerung werden die Unternehmensgrenzen überwunden. Unter dem Begriff Enterprise Resource Planning-Systeme werden alle Software-Anwendungen zusammengefasst, die der betreffende Produzent je nach Anbietern anbietet, dies erstreckt sich von der Warenwirtschaft über die Bereiche Produktion, Finanzen und Buchhaltung, Personalwesen, Service und Vertrieb bis hin zu Forschung auf dem Gebiet der Software.

Technische Anwendungsgebiete sind Softwareanlagen mit dem Anfangsbuchstaben "CA" (Computer Aided), die in den Fachbereichen von Betrieben zum Einsatz kommen. Der Terminus CAE (Computer Aided Engineering) fasst diese "C-Technologien" für Ingenieurinnen und Ingenieur zusammen. CAFM ( "Computer Aided Facility Management") werden für die Konzeption, Administration und das Management von Objekten, Installationen und Betriebsanlagen genutzt.

CAD ( "Computer Aided Design") Anlagen werden für die Konzipierung, Konstruktion und Detailgestaltung (in Gestalt einer Konstruktionszeichnung ) von Erzeugnissen eingesetzt. Die CAP (Computer Aided Planning) beinhaltet die Arbeitsvorbereitung für die herkömmliche Zerspanung und für NCMaschinen. Das Resultat der Arbeitsvorbereitung ist der Plan, der für die Arbeitsvorbereitung und die Produktion vorgesehen ist. Die CAM (Computer Aided Manufacturing) ist ein sehr breiter Fachbegriff, so dass es Software für eine Vielzahl von Aufgabenstellungen in der Automation und flexiblen Produktion gibt.

Die DNC ( "Distributed Numerical Control") zur Ansteuerung von Bearbeitungsmaschinen, Handlingsystemen und Unterprogrammen. Es flankiert den Materialfluß von der Wareneingangsprüfung über die Produktion bis zur Endkontrolle des Endprodukts. Diese werden hier nur zur Verdeutlichung der Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben für Enterprise Software im Technikbereich erwähnt: Auto -Computergestützte Robotik, CAI-Computergestützte Inspektion, CAT-Computergestützte Tests, EDM-Engineering Datenmanagement, CASE Computergestützte Software-Entwicklung.

Darüber hinaus wird Projektmanagement-Software oft für die Projektierung und das Controlling von Großprojekten eingesetzt. Im Prinzip müssen bei der Wahl der Betriebssoftware viele Entscheide sehr genau abwägt werden. Dabei wird die Software nach den Wünschen des Auftraggebers einzeln zusammengestellt. Oftmals wird der Betreib der Enterprise-Software ausgelagert: Ein mittelständisches Untenehmen wird mit der gesamten Verarbeitung betraut, d.h. mit dem Bedienen von Hard- und Software, dem Durchführen von Operationen, der Selektion, Beschaffung, Einführung, Wartung und Anpassung von Software.

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