Cloud Anbieter Europa

IT-Dienstleister Europa

Cloud-Anbieter: Was ist mit dem Thema Datensicherheit? Sicherungskopien der eigenen Dateien sind in der heutigen Zeit eine Form von Grundinstinkt. Mehr und mehr Menschen wenden sich dafür der Cloud zu. Ich habe mich in diesem Artikel mit der Fragestellung auseinandergesetzt, wie die Sicherheit unserer Dateien in den Hände verschiedener Cloud-Provider ist. Aber das ist seit einiger Zeit vorbei, denn die Wolke ist uns zu Hilfe eilt.

Jetzt übergeben wir unsere Informationen an die Pflege von Unbekannten, was großes Selbstvertrauen erfordert. Herkömmliche Speichermedien wie CD und DVD sind heute nahezu völlig weggegangen, jedenfalls was die Speicherung und Datensicherung von Akten, Bildern, Musik, Videofilmen und anderen Dateien betrifft. Doch in den vergangenen Jahren ist eine andere Möglichkeit der Datenspeicherung in den Blickpunkt gerückt und in den Modebranche gelangt: die Cloud.

Für die Speicherung der Messdaten in einem Cloud-Speicher ist im Gegensatz zu konventionellen Datenträgern keine weitere Software notwendig, d.h. es wird kein physikalisches Speichermedium verwendet. Für die Speicherung, Übertragung und Verwaltung der Messdaten wird nur ein einziges Endgerät verwendet, d.h. ein Computer oder Laptop oder ein Handy oder Tablett. Der Cloud-Provider, der auf seinen Speicherservern für eigene Dateien Speicherplatz zur Verfügungt, um diese in einem Cloud-Speicher abzulegen.

Der Upload und die Verwaltung - sowie das spätere Downloaden - kann nur über den Zugang über den entsprechenden Cloud-Service, konkret über den Webbrowser, einen Desktop-Client oder die zugehörige mobile App durchgeführt werden. Das ist es, wie Cloud Services in der Realität aussehen: Der Vorteil der Cloud-Speicherung gegenüber konventionellen Datenträgern liegt auf der Hand: Es besteht keine Gefährdung durch Datenverlust durch Beschädigung, Defekt, Verlegung oder gar Verlust von Datenträgern - genau wie diese auch.

Darüber hinaus hat man bei einem Internet-Zugang die Berechtigung, mit verschiedenen Endgeräten zu jeder Zeit und von jedem beliebigen Standort aus auf die eigenen Informationen zuzugreifen. Der weitere Pluspunkt ist die Tatsache, dass der Datenaustausch mit Familienangehörigen, Bekannten oder Kollegen möglich ist, ohne dass ein Austausch von Datenträgern erforderlich ist, geschweige denn an der selben Stelle stattfinden muss.

Sie können Fotos, Texte, Dokumente, CDs, DVDs oder Musikstücke mit anderen Personen austauschen oder zusammen schneiden. In den meisten Cloud-Diensten sind Datenverwaltungsfunktionen vorhanden, die es allen Benutzern, die Zugang zu den Informationen haben, ermöglichen, diese mit unterschiedlichen Rechten zu öffnen, zu editieren oder herunterzuladen. Genau wie die Vorzüge können auch die nachteiligen Auswirkungen der Datenspeicherung in einer Cloud nicht ignoriert werden.

Häufig sind die Rechner der namhaften Cloud-Anbieter Hackerangriffen ausgeliefert, deren Zweck es ist, Zugriff auf die Informationen auf den Speicherservern zu erhalten. Wie bei allen Online-Diensten, die eine Anmeldung oder die Einrichtung eines Kontos zur Inanspruchnahme erfordern, benötigen auch Cloud-Anbieter Konto- und Login-Daten wie z. B. Namen, Anschrift, E-Mail, Telefonnummern und Zahlungsdaten.

Natürlich werden diese Informationen bei der Erbringung des Services aufbewahrt, verarbeitet und manchmal - je nach Anbieter und Datenschutzbestimmungen - auch vorbehaltlich weitergereicht. Auch die in die Cloud geladenen Dateien sind von diesem Problem beeinflusst. Der Inhalt wird nicht nur simpel abgelegt, sondern - zum Teil und bei einigen Cloud-Anbietern - auch mitkopiert, verlagert, verändert, bewertet, protokolliert oder anderweitig verwertet.

Und das natürlich im Sinne der Datenschutzrichtlinie, nach dem Motto der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der meisten Cloud-Anbieter. Vor allem wenn EU-Bürger auf nicht-europäische Cloud-Anbieter wie Google oder Amazon zurückgreifen, sind sie mit Datenschutzvorschriften konfrontiert, die nicht immer oder nur zum Teil mit dem deutschen Datenschutzgesetz und den europaweiten Datenschutzverordnungen übereinstimmen. Datensicherheit: Wie geschützt sind meine Angaben, was wird erfasst und weitergeleitet?

Bei Cloud-Diensten sind die Nutzungsbestimmungen und Datenschutzbestimmungen Seiten lang - wer hätte das gedacht und müssen aufgrund von vagen und verschachtelten Rezepturen konzentriert gelesen werden. Amazonenlaufwerk: Amazon verfügt über eine SSL-Verschlüsselung für alle vom Benutzer an Amazon übermittelten Dateien. Dies gilt sowohl für Kontodaten als auch für auf Amazon Drive hochgeladene Benutzer.

Amazons Recht auf Zugang, Nutzung und Aufbewahrung aller Daten in Übereinstimmung mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, um den Dienst bereitzustellen und die Bestimmungen des Vertrags zu erzwingen. Amazon erhält dazu alle erforderlichen Ermächtigungen. Diese Berechtigungen umfassen beispielsweise das Recht, Daten für Sicherungszwecke zu vervielfältigen, Daten so zu ändern, dass sie in unterschiedlichen Formen zugänglich sind, oder Daten über Daten zu verwenden, um den Benutzer zu verwalten und den Zugang für ihn zu gestatten.

Zusätzlich erhebt und gespeichert Amazon alle auf der Webseite eingegebenen oder auf andere Art und Weise übermittelten Angaben. Googles Laufwerk: Jeder, der seine Dateien auf Googles Laufwerk lädt, gewährt Google das Recht, diese zu nutzen, zu verwalten, zu lagern, zu reproduzieren, zu modifizieren, daraus abgeleiteten Arbeiten zu erzeugen (einschließlich solcher, die sich aus Übertragungen, Adaptionen oder anderen Veränderungen ergeben, die sich aus der besseren Funktionsweise der Inhalte in den Google-Diensten ergeben), zu übermitteln, zu publizieren, öffentlichkeitswirksam durchzuführen, zu publizieren, auszustellen und zu verteil.

Google verwendet auch SSL-Verschlüsselung für viele Dienstleistungen. Google erläutert auch, dass alle auf Google Drive übertragenen Informationen in "sicheren Rechenzentren" abgelegt werden. Mit einer freundlich anmutenden Einführung will Microsoft dem Benutzer eine Freude bereiten. Der Inhalt der folgenden Anmerkungen ähnelt dem von Amazon und Google. Beispielsweise erhält Microsoft eine weltweit gültige, lizenzfreie Erlaubnis für das geistige Eigentum, seine eigenen Informationen zu verwenden, z.B. um Exemplare von Kommunikationstools zu kopieren oder zu speichern, zu transferieren, umzugestalten, weiterzuverbreiten und über die Services darzustellen, soweit dies für die Bereitstellung der Services für den Benutzer und andere erforderlich ist (z.B. durch Größenänderung, Umformatierung oder Formatierung der Informationen zur besseren Aufbewahrung oder Darstellung), um den Benutzer und die Services zu schützen und um die Produkte und Dienstleistungen von Microsoft zu erweitern.

Kontoinformationen wie z. B. Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Bezahlungsinformationen, Postadresse und Kontoaktivitäten werden ebenfalls auf der Dropdown-Liste erfasst und genutzt, wie dies bei den meisten Cloud-Anbietern der Fall ist. Die Dropdown-Liste enthält mehrere Möglichkeiten, die geladenen Daten in den jeweiligen Settings zu teilen. Leitungz Cloud: Nach eigenen Aussagen hält sich Leitz speziell an die geltenden Datenschutzvorschriften und hat auch in Deutschland eigene Speicherserver eingerichtet.

Darüber hinaus werden alle in die Leitlinien-Cloud geladenen Informationen beim Hochladen mit einer Verschlüsselung versehen. Dennoch werden bei der Firma Führz natürlich auch Benutzerdaten mitgespeichert. Mit Google Drive erhalten Sie 15 GB Cloud-Speicherplatz gratis, Sie können ihn mit Ihrem Handy oder Tablett sowie PC oder Apple verwenden. Wer mehr als nur den freien Speicherplatz braucht, dem stehen bei Google verschiedene bezahlte Angebote zur Verfügung: Für 100GB sind 1,99 Euro/Monat zu zahlen, das nächsthöhere Angebot enthält 1TB für 9,99Euro/Monat.

Wenn das noch nicht genug Platz für Ihre eigenen Angaben ist, können Sie auch auf 10TB für 99,99 Euro/Monat, 20TB für 199,99 Euro/Monat oder gar 30TB für satte 299,99 Euro/Monat zurückgreifen. Unter den Cloud-Anbietern ist Amazon mit dem Cloud-Speicher Amazon Drive vergleichsweise jung. Die Cloud-Lösung von Amazon ist in zwei Versionen erhältlich.

In der bereits in Amazon Express enthaltenen Version "Prime Photos" steht unbegrenzter Platz für Bilder und 5 GB für andere Dateien (Dokumente, Musiktitel, Videos) zur Verfügung. Bei einer Investition von 70 Euro/Jahr gibt Ihnen Amazon Drive das, was alle Film- und Musikliebhaber, Datenmessies und Bekannte träumen: unendlichen Speicherkapazitä.

Die beiden Versionen - Premium Photos und Amazon Drive - können mit allen handelsüblichen Endgeräten verwendet werden, für die es geeignete Anwendungen für Android und iPhone, eine Web-App und einen Kunden gibt. Mit Microsoft Auf-Laufwerk bieten die Windows-Macher auch eine Cloud-Speicherlösung an. Konkret heißt das, dass Sie entweder puren Cloud-Speicher erhalten - 5 GB frei oder 50 GB für 2 Euro/Monat - oder Sie wählen ein Office 365-Abonnement.

Auch in diesem Jahr stehen Ihnen wieder zwei Möglichkeiten zur Verfügung: die Personal Edition (1 Office-Installation) für 69 Euro/Jahr mit 1 TB Speicherplatz auf dem Laufwerk und die Home Edition (5 Office-Installationen) für 99 Euro/Jahr mit einer Gesamtleistung von 5TB Cloud-Kapazität. Mit der Office-Version von Online Drive können Sie auf Ihre Dateien von Ihrem Computer, Ihrem Computer, Ihrem Tablett oder Ihrem Mobiltelefon zugreifen, während die Version "Nur Speicher" nur mit Ihrem Computer oder Ihrem Internetbrowser verwendet werden kann.

Leiterz: Das dt. Schreibwarenunternehmen, dessen Firmenlogo viele wahrscheinlich schon im Arbeitszimmer oder in der Schulbank sehen, hat kürzlich damit begonnen, einen eigenen Cloud-Speicher - die Leitlinien-Cloud - bereitzustellen. Hierfür sind 7,50 EUR pro Benutzer und angefangenem Tag für den Zugriff und weitere 2 EUR pro Tag pro 25 GB Cloud-Speicher erforderlich.

Auf Wunsch kann die Leitfähigkeits-Cloud auch zweiwöchentlich komplett kostenfrei getestet werden. Die Nutzung des Cloud-Dienstes kann sowohl über Clients oder Browsers auf PC und Mac als auch über die Applikation für iOS- und Android-Geräte erfolgen. Darüber hinaus ist in der Leitungz Cloud eine Auto-Sync-Funktion integriert, die dafür sorgt, dass die gewünschten Informationen automatisiert synchronisiert und auf dem neuesten technischen Wissensstand sind.

In der Standard Edition stehen 2TB Speicherkapazität für 10 Euro/Benutzer/Monat zur Verfügung und in der Advanced Edition "soviel Speicherkapazität wie Sie benötigen" - für 15 Euro/Benutzer/Monat. Sie alle erheben ohne Ausnahme Informationen, das sollte keine Seltenheit sein. Das Hochladen Ihrer personenbezogenen Nutzungsdaten in eine Cloud, wie zu Beginn bereits angesprochen, erfordert großes Verlässlichkeit. Abhängig vom Anbieter und den Nutzungsbestimmungen sowie der Bedeutung und Sensitivität Ihrer eigenen Angaben haben Sie die Möglichkeit, zwischen erhöhten Preisen für weniger Speicherkapazität zugunsten eines an die deutschen Datenschutzvorschriften gebundenen Dienstleisters und niedrigeren Preisen für viel Speicherkapazität bei einem zum Teil außerhalb Europas ansässigen und von einem hohen Datenerfassungsrausch geplagten Firmen.

Wenn Sie besonders sicherheitsrelevante oder private Informationen haben, würde ich Ihnen trotzdem empfehlen, diese nicht in einer Cloud zu hinterlegen - aber für Informationen wie z. B. in Form von E-Mails, Filmen oder Fotos scheint mir eine Cloud-Lösung die richtige Lösung zu sein. Speicherst du deine Informationen in der Cloud? Welchen Anbieter vertrauen Sie mit welchen Unternehmen?

Mehr zum Thema