Cloud Anbieter für Unternehmen

Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen

Online-Lösungen für Unternehmen - mehr als nur Online-Speicherplatz Arbeite standortunabhängig und habe trotzdem Zugang zu allen wesentlichen Informationen. Cloud und Software-as-a-Service Lösungen ermöglichen grösstmögliche Komplexität bei geringstmöglichen Auslagen. Die Bezeichnung "Cloud" wird zunächst verwendet, um sich auf weit verbreitete Online-Speichergeräte wie z. B. Diropbox, Google Drive, Microsoft's Microsoft PowerDrive oder Apple's iCloud zu beziehen.

Es bietet sowohl Privaten als auch Unternehmen Speicherplatz zum Auslagern von Unternehmensdaten.

Das Angebot an Speicherkapazität erstreckt sich von wenigen Gigabytes, die oft kostenfrei zur Verfügung stehen, bis hin zu Packages mit mehreren Terabytes. Ihre volle Leistungsfähigkeit zeigen die Cloud-Lösungen aber erst, wenn sie mit anderen Applikationen wie Mail, Terminkalender, SMS, Textverarbeitung und anderer Infrastruktur integriert sind. SaaS ( "Software-as-a-Service") ist das Stichwort, für das die Nutzung von Programmen entweder über den Internet-Browser oder über die Serversysteme des Dienstleisters möglich ist.

Denn anstatt für viel Aufwand eine bestimmte Technologie zu erwerben, bezahlt der Anwender in der Praxis meist nur eine geringe Monatsgebühr für SaaS-Lösungen. Komplexe Installation ist in der Praxis in der Praxis nicht erforderlich und die installierte Infrastruktur ist immer auf dem neusten technischen Niveau. Als Anbieter umfangreicher und vernetzter Cloud-Dienste sind Google und Microsoft mit Sicherheit die Top-Hunde.

Microsoft stellt mit MyDrive als Cloud Storage und Offic365 als Social Media ein Gesamtpaket zur Verfügung, das die wesentlichen Services und Funktionalitäten wie Word, PowerPoint, Excel, Outlook E-Mail und Outlook auf einen Blick vereint. E-Mail-Attachments gelangen in die Cloud, E-Mail-Termine in den Terminkalender - das ist nützlich. Google kann auf ähnlich umfangreiche Weise genutzt werden. Das Gedächtnis (Google Drive) funktioniert einwandfrei mit Webbrowser (Chrome), Mailkonto (Gmail) und Kalendar.

Um in der Cloud effektiv arbeiten zu können, ist die automatisierte Synchronisierung zwischen den Informationen im Online-Speicher und denen auf dem mobilen Gerät von zentraler Wichtigkeit. Denn nur so können große Datenmengen immer zur Verfügung gestellt werden. Sowohl im Netz als auch im Netz. Remote Access-Lösungen, d.h. Services, bei denen nur " auf Anforderung " aus dem Cloud-Speicher heruntergeladen wird, sind weniger zeitaufwändig zu installieren, erfordern aber einen permanenten Zugriff auf das Intranet.

Wenn der Benutzer offline ist, hat er keine Möglichkeiten, die benötigten Dokumente aus der Cloud zu importieren. Bei der Speicherung von Informationen außerhalb des Unternehmensbereichs kommt dem Aspekt des Datenschutzes eine besondere Bedeutung zu, da die Rechner großer Anbieter wie Google und Microsoft in der Regelfall im grenzüberschreitenden Bereich liegen - zumeist mit wesentlich niedrigeren rechtlichen Anforderungen an die Sicherheit der Unternehmen.

Einzig und allein für größere Unternehmen mit 250 oder mehr Beschäftigten gibt es die Option, die Informationen auf deutschsprachigen Rechnern zu speichern. Obwohl alle großen Unternehmen Wert darauf legen, dass die gespeicherten Informationen in verschlüsselter Form vorliegen, was sie vor externen Hackern bewahrt, haben Anbieter wie Google oder Microsoft selbst die Wahl, auf diese Informationen entweder unmittelbar oder mittelbar zuzugreifen. In diesem Fall ist es jedoch nicht möglich, die Informationen zu speichern.

Die einzige wirkliche Lösung besteht darin, Dateien zu verschlüsseln, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Bei diesen Diensten wird ein verschlüsselter Folder in die Cloud-Laufwerke integriert, der nur vom Benutzer selbst entziffert werden kann. Gerade für größere Gruppen und Unternehmen ist eine klare und transparente Organisationsstruktur erforderlich, die aufzeigt, wer innerhalb des Konzerns auf welche Informationen ausgibt.

Dabei geht es von der Fragestellung, wer auf den persönlichen Ablageordner eines Arbeitnehmers Zugriff hat, welche Person Zugriff auf den E-Mail-Server hat, bis hin zur Fragestellung, wo vertrauliche Informationen wie z. B. Personendateien und Konten gespeichert sind. Jeder Mitarbeiter muss wissen, wer auf welche Akten Zugriff hat. Die Cloud-Anbieter sind offline und der Benutzer kann nicht auf die wichtigen Dokumente zuzugreifen.

Es ist daher ratsam, einen Anbieter zu finden, der ein hohes Maß an Zuverlässigkeit mitbringt. Hinter das Kommas zu schauen ist lohnenswert, denn die meisten Cloud-Services bewerben mit einer Reichweite von 99,xx%. Zugänglichkeit wird in der Praxis in der Praxis pro Jahr ausgewiesen.

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