Cloud Anwendungen im Privatbereich

Wolkenanwendungen für den privaten Gebrauch

Wolkeneinsteiger werden durch das Dropbox-Prinzip nicht überfordert. Der Einsatz von Cloud-Diensten in der Privatwirtschaft wird zunehmend im Bereich Cloud Storage betrieben. Zunehmend haben einfache Cloud-Konstruktionen Einzug in die Privatsphäre gehalten.

Cloud-Applikationen

Die" Wirtschaftswoche" rät es Unternehmen, wir raten es für den privaten Gebrauch: Eine der neuen Cloud-Anwendungen ist Drobo. Eine Anmeldung unter http://www.dropbox.com genügt, um 2 GB freien Speicher und andere zu erhalten. Mit Wirkung vom 25.4.2013 hat die Firma DS ein neuartiges Tarifmodell für Privatkunden mit einem Jahrespreis von 99 Euro eingeführt. Meine Schlussfolgerung: Es lohnt sich, hier über Möglichkeiten wie die BOX bei der Telekom (www.box.com) zu sprechen.

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Aber als er seinen Computer öffnet, merkt er, dass er seinen USB-Stick in Vergessenheit geraten hat. Ablagefach. Bisher wurden Heimaufgaben als E-Mail-Anhang an Sie selbst geschickt, Ihren Computer und Ihr Notebook mit einer äußeren Harddisk synchronisiert, Bilder von Ihrem Handy über ein USB-Kabel gelutscht oder verzweifelt nach verlorenen Stick. Wir vergleichen heute Computer, Laptops und Smartphones mit der Dropdown-Liste und lächeln über die Verzerrungen der vergangenen Jahre.

Dies macht die Dropschaltung zu einem der besten Beispiel dafür, wie die Megatrend-Cloud bereits das tägliche Brot leichter macht. Mit einer Online-Festplatte von 25 GB versorgt Microsoft seine Nutzer, mit einer unbegrenzten Speicherkapazität für Fotoalben, mit den Web-Apps von Adobe können Fotos und Layouttext bearbeitet werden, mit Evernote werden Text- und Sprechnotizen in der Mobil-Junkies-Flotte verbreitet und mit Google ein leistungsstarker Online-Alarm.

Einige dieser Services werden vollständig im Webbrowser ausgeführt, andere basieren auf PC-Programmen und Smartphone-Applikationen. Das Cloud-Prinzip bietet dem Anwender jedoch erst dann einen konkreten Nutzen, wenn die Services leicht zu nutzen sind und sich mobile Geräte problemlos integrieren lassen. Der Clou von DS ist also nicht, dass jeder Benutzer 2 Gigabyte Online-Speicherplatz kostenlos erhält - andere Dateisynchronizer stellen 5 Gigabyte kostenlos zur Verfügung, einige Online-Festplatten auch bis zu 50-Gigabyte.

Dank der einfachen Handhabung und der erfolgreichen Einbindung in die Betriebsysteme ist sie führend, wenn es darum geht, mehrere Endgeräte komfortabel auf dem selben Niveau zu haben. Cloud-Anfänger werden durch das Dropdown-Prinzip nicht überwältigt. Im Ordner werden durch einzigartige Icons angezeigt, welche Subordner vertraulich sind und welche mit anderen Benutzern geteilt wurden.

Bei " Selektive Synchronisation " schließen Sie z.B. Mappen von der Synchronisation aus, so dass private Mappen nicht auf dem Arbeitsplatzcomputer erscheinen. Das Dropdown-Menü sichert seinen Content nicht nur im Internet, sondern auf allen Endgeräten, auf denen das System läuft. Wenn Sie eine Akte auf dem Computer ändern, wird die neue Fassung innerhalb von wenigen Augenblicken auch auf dem Notebook angezeigt.

Wenn Sie ohne Notebook oder Handy reisen, können Sie sich auf anderen PC in Ihrem Webbrowser in die Dropdown-Liste anmelden. Wenn deine Freunde die Drops nicht verwenden, kannst du Verknüpfungen zu Bildergalerien senden. Wettbewerber wie SugarSync, Microsoft Live Mesh oder boxes. net sorgen auch für eine verlässliche Synchronisation und stellen in einigen Fällen wesentlich ausgeklügeltere Möglichkeiten für den Austausch von Daten mit anderen Benutzern zur Verfügung.

Mit dem Release der Programmieroberfläche (API) im Jahr 2010 wurden über 200 Smart-Phone- und Web-Apps veröffentlicht, die auf die Software zugreift und ihre Funktionalität erweitert. Bilder können nur schwer nacheinander vom Handy in die Ablagebox verschoben werden? In der Diskussions-Plattform Drop-Box. Com/Votebox-Benutzer verlangen von den Dropbox-Herstellern eine Verbesserung. Beliebt sind die Anforderungen an kostengünstigere Speicherupgrades (50 Gigabyte kosteten 10 US-Dollar pro Monat) und abgestufte Zugriffsrechte für gemeinsame Verzeichnisse.

Außerdem ist das Problem mit dem alten USB-Stick nicht durchgängig gelöst: Auch Dropbox-Nutzer können eine Akte an der verkehrten Position (z.B. auf dem Desktop) hinterlassen und können daher auf dem Weg nicht darauf zugreifen. Der vollständige Beitrag ist in der c't 7/2011 zu lesen. Eine Linkliste zu allen angebotenen Webservices ist unter : zu finden:

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