Cloud Anwendungen Privat

Privat-Cloud-Anwendungen Private

Hier finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Cloud-Formen für Geschäftsanwendungen: Öffentliche, private und hybride Cloud. Die VMware hat sich als Standard für private Cloud-Anwendungen etabliert. Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungen Zugleich können wir eine flexiblere Cloud-Umgebung einrichten, um die Anwendungsentwicklung und die Lieferung von neuen Diensten an unsere Kundschaft zu beschleunigen." "â??

Eine PrÃ?senz, die öffentliche, nicht-öffentliche und hybride Cloud mit einbezieht, ist fÃ?r groÃ?e Konzerne, die einen effektiven Ã?bergang von klassischen auf die Cloud vorhÃ? Mit einer Privat-Cloud als Teil unseres Cloud-Portfolios hätten wir unsere technologischen Ziele nicht erreicht."

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Privat-Cloud oder Öffentliche Cloud? Bei der privaten Cloud handelt es sich um ein Cloud Computing-Modell, das vergleichbare Leistungen wie eine öffentliche Cloud aufweist, aber mit einem spezifischen Geschäft verbunden ist. In der Privat-Cloud liegen die Vorzüge der öffentlichen Cloud, wie z. B. die rasche Bereitstellung und Skalierbarkeit, die einfache Bedienung und Flexibilität, aber auch mehr Kontrollmöglichkeiten, mehr Performance, kalkulierbare Ausgaben, engere Sicherheitsanforderungen und flexiblere Verwaltungsoptionen für unternehmenskritische Zwecke.

Zahlreiche Organisationen wissen die Fähigkeit der Cloud zu schätzen, die Anwendungsbereitstellung zu verkürzen und die Erfüllung von Anforderungen zu erleichtern. Sie müssen sich aber nicht zwischen Cloud und Security umstellen. Ob es um die optimale Nutzung traditioneller Anwendungen und Dienste oder die Entwicklung von neuen cloud-nativen Microservices geht, Ihre Mitarbeiter werden von einer privaten Cloud mit einem unternehmensorientierten Schwerpunkt auf Schnelligkeit, Flexibilität, Steuerung und Informationsbeschaffung sowie dem Zugang zu modernen Cloud-Diensten in den Genuss kommen.

Mit einem Selbstbedienungskatalog können sie die Einführung, Einbindung und Verwaltung von Anwendungen und Diensten auf Tastendruck auslösen.

Applikationsbeispiele für Cloud-Modelle: Die neuen Tendenzen im Cloud Computing

Das Cloud Computing hat sich von einem Medienhype zu einem aktuellen Trendthema mit realitätsnahen Deployment-Szenarien aufgesetzt. Dies wird nicht nur von immer mehr auf die Cloud angewiesenen Firmen bestätigt, sondern auch von Maßnahmen wie dem Cloud-Aktionsprogramm der deutschen Regierung und einer aktuellen Studie des Industrieverbandes BiKom, demzufolge Cloud Computing neben Mobilfunklösungen, Big Data und IT-Sicherheit einer der vier bedeutendsten Branchentendenzen ist.

Trotzdem gibt es nach wie vor Meinungsverschiedenheiten zum Themenbereich Cloud im Geschäftsumfeld: Die Verfechter der Cloud fordern einen unbeschränkten Retter für eine nachgiebige, kosteneffiziente und hochwirksame IT-Landschaft. Er warnt vor Sicherheitslöchern, Abhängigkeiten von Cloud-Anbietern und juristischen Einflüssen. Dabei muss die Fragestellung "Cloud oder nicht Cloud?" immer vor dem Hintergund eines spezifischen Anwendungsfalls geklärt werden.

Dafür müssen sie vorab alle Bereiche ihrer Anwendungen, Aufwendungen, Sicherheiten und gesetzlichen Anforderungen sorgfältig prüfen und das Zusammenspiel von Effizienz und Preisvorteilen und Risken im Hinblick auf Aktualität und Leistung in der Cloud auswerten. Es ist jedoch bekannt, dass Cloud nicht dasselbe ist wie Cloud. Deshalb sollte der Test auch auf die verschiedenen Cloud-Modelle "public", "private" und "hybrid" angewendet werden.

Last but not least sind auch Cloud-Anbieter gefordert, die Marktbedürfnisse zu erfüllen und ihr Angebot auszubauen oder anzupassen. Welche Konzepte für welche Use Cases geeignet sind und in welche Richtungen sich die Cloud weiterentwickelt, untersucht der IT-Komplettdienstleister Consol in diesem Artikel. Alternativ dazu bietet das Cloud-Modell nicht nur die Möglichkeit, Investitionskosten in operative Kosten zu verwandeln, sondern auch unter dem Strich Einsparungen.

Erstens beruht die Trennung zwischen öffentlicher und privater Cloud im Kern darauf, dass die Privat-Cloud das Prinzip der öffentlichen Cloud nachahmt und im eigenen Haus implementiert. Wo in der öffentlichen Cloud ein Untenehmen nicht ganz sicher ist, wo sich die Computer befinden und wer Zugriff hat, ist es in der Privat-Cloud kein Fremdanbieter, sondern die IT-Abteilung selbst, die hochskalierbare Resourcen zur Verfuegung stellen, die nach Bedarf fakturiert und von den Fachbereichen über Self-Service-Portale verbucht werden können.

Zudem findet sich nach wie vor das traditionelle Auslagern, bei dem ein Konzern seine Informationstechnologie einem fremden Anbieter überlässt, aber ein Höchstmaß an Steuerung, Eigenständigkeit und Zugriff hat. Abhängig von der Anwendung wird auch zwischen dem Outsourcen von Infrastruktureinrichtungen (Infrastructure-as-a-Service), Programmen (Software-as-a-Service) oder Platformen (Platform-as-a-Service) unterschieden.

Das Outsourcing von Rechenleistung betrachten die Fachleute von Konsol als eine geeignete Anwendung für die öffentliche Cloud. Dabei ist es viel günstiger, auf die Cloud umzusteigen, als das eigene Datenzentrum zu errichten. Dabei spielt auch die vertikale Skalierung für eine verbesserte und kostengünstigere Ausnutzung der Cloud als Anforderung an Cloud-Provider eine immer bedeutendere Bedeutung.

Dazu werden zusätzliche Resourcen wie Speicher- oder Prozessorenleistung auf den gleichen Computerinstanzen genutzt und damit die Qualität der Cloud-Dienste verbessert. Anders als bei der horizontalen Skalierung müssen bei der vertikalen Skalierung keine weiteren Fälle aktiviert oder vermietet und vom Auftraggeber im Falle einer größeren Lastsuche bezahlt werden, sondern nur mehr Strom in einem Fall kurzfristig bereitstellt werden.

Gab es 2012 nur wenige Spezialanbieter für vertikale Skalierung in der Cloud, werden sich die Großen auch 2013 mit diesem Themenbereich befassen und ihr Leistungsangebot dementsprechend ausbauen. Der Einsatz der öffentlichen Cloud als Testlandschaft für Anwendungen ist in der Praxis eine vielversprechende Idee, erfordert aber eine gründliche Analyse der Aspekte Sicherheit und Datenschutz.

Die Tatsache, dass unterschiedliche Anwendungen in einer vielschichtigen Softwareumgebung untereinander kommuniziert, steht im Widerspruch dazu. Diese Anwendungen werden in der Öffentlichen Cloud auf verschiedenen Computern separat ausgeführt, und die Informationen mÃ??ssen dann Ã?ber das Netz getauscht werden. Allerdings ist in der Öffentlichen Cloud nicht bekannt, wo sich die Einzelrechner befinden. Auf der sicheren Seite müssen Unternehmen alle Anwendungen und Informationen chiffrieren, was kostspieliger wäre als die Erweiterung der bestehenden Testerumgebung.

Wenn es sich um eine "einfache" Test-Umgebung mit nicht kritischen Merkmalen handele, ist die Public Cloud eine gute Entscheidung. Als Beispiel sei Hetras genannt, ein Hersteller von internetbasierter Hotelmanagementsoftware, für die Konsol eine Test- und Entwicklungsumgebung in der Cloud entworfen und implementiert hat. Der IT-Dienstleister war daher zunächst gefordert, eine geeignete Entwicklungs- und Testlandschaft aufzusetzen.

Consol hat sich für die Verwendung der öffentlichen Cloud mit einem anderen Anbieter entschieden. Dabei wurde die alte Infrastruktur ersetzt und die darauf eingesetzten Systeme und Services in der virtualisierten Infrastruktur einer Cloud wiederhergestellt. Für die Cloud war die Wahl naheliegend, da ihre Inanspruchnahme nach Verbrauch berechnet wird, sie steht in kürzester Zeit zur Verfuegung und bietet bei Bedarf Computerressourcen.

Als Entwicklungs- und Testlandschaft, die nicht mit produktiven Daten arbeitet, mussten keine speziellen Sicherheitsbeschränkungen beachtet werden. Es gab jedoch einige Einschränkungen durch den Cloud-Anbieter selbst, z.B. in Bezug auf die verwendete Technik. Das Umfeld musste so abstrakt wie möglich von der physischen Basis gestaltet werden.

Heutzutage läuft die Entwicklungs- und Testphase in der Cloud über eine virtuelle Verbindung zum Hetras Firmennetzwerk kosteneffizient ab. Die Cloud wird auch als Stagingumgebung für den produktiven Betrieb genutzt. Der produktive Betrieb wurde daher nicht von einem fremden Cloud-Provider, sondern in einem "klassischen" Datacenter gestaltet, sondern in Form einer Virtualisierung innerhalb einer Private Cloud.

Darüber hinaus verhindert die Backup- und Replikationssoftware "Backup and Replication" von Vöam einen eventuellen Verlust von Daten in der Umwelt und ermöglicht eine schnelle Rekonstruktion im Falle eines großen Hardwareausfalls. Daher ist es immer notwendig, exakt zu überprüfen, welche Flächen in die Cloud ausgelagert werden können und welche nicht. Für den oben beschriebenen Anwendungsfall des Typs Heetras bietet sich die öffentliche Cloud ideal als Testlandschaft an, in der Computerressourcen innerhalb kurzer Zeit verbraucht werden.

Eine Privat-Cloud dagegen, in der das jeweilige Unternehmens die Steuerung von Dateien und Anwendungen in der eigenen Arbeitsumgebung hat, ist für den produktiven Betrieb mit unternehmenskritischen Informationen besser geeignet. Bisher war die Cloud eine juristische Abgrenzung. Weil es keine Klarheit darüber gibt, wo sich Computer befinden und wo sie gespeichert sind. Viele Cloud-Anbieter haben ihre Datenzentren in ein billigeres Land verlegt, um die anfallenden Gebühren gering zu halten. Aufgrund der Tatsache, dass die meisten Anbieter ihre Datenzentren ins kostengünstigere Land auslagern.

Tatsache ist, dass der Cloud-Anbieter im Grunde genommen Zugriff auf die Informationen hat. Wo immer das Missbrauchsrisiko für Cloud-Provider-Mitarbeiter niedriger ist als der finanzielle Nutzen von Datendiebstahl, ist die Versuchung zu groß. Sofern es keine weltweit verbindlichen Datenschutznormen gibt, sollten Unternehmen keine sensiblen und produktiven Informationen in die öffentliche Cloud übertragen.

Unklar sind auch Haftungsaspekte bei der Einführung von Drittanbietern und Computerviren und deren Ausbreitung über die Cloud. Ist der Cloud-Anbieter oder das Untenehmen haftbar? Wer sich trotzdem für die Verlagerung in die öffentliche Cloud entscheidet, sollte die Service Level Agreements seines Providers genauestens beachten, um im Schadenfall nicht an den anfallenden Aufwendungen hängen zu müssen, sondern eine adäquate Vergütung zu bekommen.

Wenn z. B. eine Applikation in der Cloud wie ein CRM-System oder eine Webseite verfügbar ist, aber mit einer für den Anwender zu langen Antwortzeit, heißt das mangelnde Service-Qualität im Cloud-Service und damit auch Kundenunzufriedenheit. Deshalb werden Cloud-Anbieter den Abschluss neuer, qualitätsorientierter Service Level Agreements nicht vermeiden können.

Dadurch rückt die Cloud dem traditionellen Auslagern näher, allerdings nicht mit dem selben Individualisierungsgrad, sondern zumindest in Bezug auf die Leistung der Anwendungen.

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