Cloud Beispiele

Beispiele für Cloud-Anwendungen

Wozu können Cloud Services verwendet werden? Dropdown-Laufwerk; Microsoft OneDrive; Google Drive; Amazon Drive;

iCloud. Die Unternehmen erkennen die Vorteile der Hybrid Cloud, die Vor-Ort- und Cloud-Ressourcen kombiniert. Zusätzlich können Unternehmen, die Private Cloud Services gebucht haben, mit ihrem Provider zusätzliche Services vereinbaren.

Das ist Cloud Computing? Cloud-Anleitung für Einsteiger

Das ist Cloud Computing? Beim Cloud Computing werden die Informationen nicht dezentral, sondern auf dezentralen Rechnern abgelegt. Cloud Computing differenziert zwischen unterschiedlichen Cloud-Typen, die unterschiedliche IT-Services anbieten, und drei Delivery-Modellen, die nach Anbietern und Zielgruppen untergliedert sind. In den meisten Fällen sind die Dienstleister dieser IT-Services geografisch entfernt, so dass sich die gesammelten Informationen und Applikationen nicht mehr auf dem Arbeitsplatzrechner Ihres Unternehmens, sondern in der Cloud wiederfinden.

Dies heißt nicht, dass Ihre Angaben ungeschützt herumlaufen, so dass jeder Zugang zu ihnen hat. Das heißt nur, dass Ihre Angaben nicht mehr unmittelbar in Ihrem Unternehmen abgelegt werden, sondern außerhalb der Unternehmenszentrale. Selbstverständlich haben Sie zu jeder Zeit Zugang zu Ihren persönlichen Informationen. Wenn Sie eine E-Mail-Adresse im Netz haben und dort Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort eingeben, sind Sie Benutzer eines Cloud-Providers.

Ein weiteres Beispiel wäre: Bei der Wahl Ihres "Cloud-Providers" sollten Sie jedoch darauf achten, dass alle einschlägigen Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Übrigens hat Deutschland die strengste Sicherheitsvorschrift der Welt, weshalb sich viele Firmen für eine Cloud "Made in Germany" aussprechen. Welche Arten von Cloud Computing gibt es? Cloud Computing trennt drei unterschiedliche Cloud-Typen:

Bei SaaS handelt es sich um das umfangreichste Cloud-Service-Modell, das vom Outsourcing einer einzigen Applikation bis zum Outsourcing der gesamten Unternehmens-IT geht. Dabei liegen auch die Applikationen und die dazugehörigen Informationen in der Cloud und damit auf den Rechnern des Cloud-Providers. Der Rechenzentrumsserver (RZ) und die Speicher stehen im Rechenzentrumsraum des Auftraggebers und hier werden sowohl die System- und Applikationssoftware als auch alle anderen Dateien abgelegt, die sich im Rechenzentrums des Dienstleisters und nicht mehr speziell dem Auftraggeber zuweisen lassen.

Der ModuleCustomer kauft ein Modul und muss dafür eine Lizenzgebühr bezahlen: Alle Applikationen werden als aktive Resourcen auf den Rechnern abgelegt und sind als hochverfügbare Systeme aufgebaut. Welche Cloud Computing Delivery-Modelle gibt es? Bei den drei Typen handelt es sich um die Öffentliche Cloud, die Privat Cloud und die Hybride Cloud: Einerseits... Was ist die Öffentliche Cloud?

Im Rahmen der öffentlichen Cloud gibt es für die private und geschäftliche Verwendung des Anbieters jeweils ein Angebot, das für jedermann einsehbar ist. Premium-Dienste für die professionelle Nutzerschaft, die kostenpflichtig sind, vervollständigen in der Regelfall das Serviceangebot, das von jedermann kostenfrei in Anspruch genommen werden kann. Zu dieser Kategorie gehören sowohl Offerten einer öffentlichen Cloud von großen Internetunternehmen wie Google, Amazon, Apple, als auch kostenlose Webmailer-Dienste, Speicherplatzangebote (Google Drive) und Anwendungen wie Google Docs.

Was ist die Privat-Cloud? Der Zugriff auf die Privat-Cloud ist im Unterschied zur öffentlichen Cloud nicht allgemein. Provider und Benutzer sind innerhalb der gleichen Struktur oder Umgebung wie ein Untenehmen oder eine Firma oder einen Betrieb angesiedelt. Das Verwalten von Cloud Services verbleibt "in-house" und wird daher auch als gemanagte oder insourced Cloud bezeichnet.

Aus Datenschutzund IT-Sicherheitsgründen setzen viele Firmen auf diese Art von Cloud Computing, das nur ihren eigenen Mitarbeitenden zur VerfÃ?gung steht. Die Unterschiede zu den herkömmlichen Client-Server-basierten Enterprise-Applikationen liegen in der Zugänglichkeit über den Web-Browser, der Freiheit bei der Installation und Wartung der Applikationen und der Anpassbarkeit der IT-Infrastruktur.

Was ist die hybride Cloud? Bei den Übergängen zwischen der Öffentlichen Cloud und der Privaten Cloud handelt es sich teilweise um fließende Prozesse. Die hybride Cloud ist eine der häufigsten hybriden Formen. Sie verbindet einzelne Bestandteile der privaten Cloud mit Standard-Services der privaten Cloud. Die Auslagerung des Teils der Öffentlichen Cloud erfolgt im Outsourcing, d.h. in den Händen des Anbieters der Öffentlichen Cloud.

Dabei kommt es auf die klare Abgrenzung der Unternehmensprozesse und der zugewiesenen Informationen an. Datenschutzbedürftige Applikationen und Informationen bleiben in der Regelfall unter der Kontrolle des Unternehmen selbst. Weitere Applikationen, bei denen der Schutz der Privatsphäre weniger im Vordergrund steht, wie z.B. die öffentliche Cloud, werden über Internet-basierte Dienste betrieben. Bevor Sie Cloud Computing-Programme einsetzen, sollten Sie die folgenden Vor- und Nachteile bedenken und vergleichen, ob dies überhaupt Ihren eigenen Anforderungen und Anforderungen entsprechen könnte:

Die Nutzung von Cloud Computing erübrigt kostenintensive Anschaffungen in die eigene IT-Infrastruktur. Darüber hinaus erspart sich das ungarische Institut kostenintensive Anschaffungen in Business-Software, da es nur für die wirklich genutzten Funktionalitäten bezahlt. Die Firmen können die Funktionalitäten quantitativ und qualitativ frühzeitig an geänderte Anforderungen ausrichten. Komplexe Upgrade-Verfahren für die Einführung von neuen Applikationen sind passé.

Der höchste Technologiestand in den Datenzentren der Cloud-Anbieter gewährleistet die größtmögliche Einsatzfähigkeit von Applikationen und Informationen. Für eine vergleichbare Erreichbarkeit von 99,9 Prozentpunkten müssten die Betriebe sonst beträchtliche Geldbeträge ausgeben. Die Funktionalitäten werden fortlaufend aktualisiert, so dass alle in einer Cloud-Anwendung verwendeten Bausteine immer auf dem neuesten technischen Wissensstand sind.

Im Cloud Computing sind Backups von Daten nicht mehr notwendig, da sie vom Cloud-Provider automatisiert durchlaufen werden. Durch den reduzierten Betriebs- und Instandhaltungsaufwand für IT-Ressourcen wird die IT-Administration im Betrieb entlastet und es werden somit zu Kosteneinsparungen beigetragen. Indem die IT-Abteilung von langwierigen Routinearbeiten befreit wird, kann sich das Unter-nehmen noch besser auf sein Hauptgeschäft fokussieren, seine Konkurrenzfähigkeit steigern und seine Wachstumsmöglichkeiten ausweiten.

Benutzer können von überall auf der Welt, wo ein Internetanschluss verfügbar ist, auf ihre Applikationen und Dateien zuzugreifen. Auch kleine Unternehmen können Cloud Computing einsetzen, um leistungsfähige CRM- und ERP-Systemfunktionen zu erschließen, die mit einer Vor-Ort-Lösung nicht bezahlbar wären. Die Nutzung von Cloud Computing schont die Resourcen, da sowohl für Datenserver als auch für andere IT-Resourcen in den Datenzentren eine flexible Skalierung und damit eine hohe Effizienz erreicht wird.

Weil alle Übertragungen und Zugänge über das Netz erfolgen, ist eine sichere und sichere Internetanbindung Voraussetzung für ein erfolgreiches Cloud Computing. Allerdings sind die für ein störungsfreies Funktionieren in der Cloud erforderlichen Bandbreite noch nicht durchgängig vorhanden. Deshalb sollte man bei der Auswahl eines Cloud-Providers nicht nur die Grösse, sondern auch die Struktur berücksichtigen.

Sämtliche Angaben werden außerhalb des Betriebes aufbewahrt. Zur Vermeidung von Datenschutzrisiken bei Cloud-Anbietern in den USA und einigen anderen Staaten sollte man bei der Auswahl eines Cloud-Anbieters darauf achten, dass er seine Datenzentren in Deutschland unterhält. Auch dann noch betrachten viele Firmen die mangelnde Steuerung als einen großen Vorteil im Cloud Computing.

Dies kann auch durch korrespondierende Compliance-Vereinbarungen in den Nutzerverträgen mit dem Cloud-Provider reguliert werden. 7. Wie zuverlässig ist Cloud Computing? Bei der Datenübertragung über ein digitales Netzwerk nimmt die Datensicherheit eine Vorreiterrolle ein. Angesichts der täglich millionenfach erzeugten und in der Cloud gespeicherten Datensätze können Cloud Computing nutzende Firmen dieses Problem nicht vermeiden.

Für die Datenübertragungssicherheit kann das System als Benutzer selbst viel tun, indem es z. B. den Zugriff seiner Angestellten steuert, sie mit geeigneten Passwörtern sichert und während der Übermittlung mit einer Verschlüsselung der Informationen versorgt. Die Auswahl des Cloud-Providers ist auch für die Security von großer Bedeutung. Die Datenschutzbestimmungen sind stark mit dem Themenbereich der Informationssicherheit im Cloud Computing verbunden.

Lediglich Cloud-Dienste deutscher Anbieter in Deutschland sind zu 100 Prozentpunkten den strikten Regelungen des Bundesdatenschutzes unterworfen. Aus organisatorischer Sicht kann es jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Verwalter der Cloud-Anbieter während der Datenverarbeitung auf die Benutzerdaten ihrer Auftraggeber zugreifen können. Bei den großen Public Cloud Service Providern wie Google, Amazon & Co. obliegt es auch hier dem Nutzer selbst, Vorsorge zu ergreifen und sensible Geschäftsdaten nicht zu hinterlegen.

Warum Cloud Computing? Neben den weltweit positionierten Konzernen sind auch kleine und mittlere Betriebe im Zeitalter des Internets mit neuen Anforderungen und neuen Marktchancen zu konfrontieren. Angestellte wollen mit dem Betrieb in Kontakt sein, wenn sie auf Achse sind. Der Zugriff auf Unternehmensapplikationen über die Cloud erleichtert die Workflows und macht die Unternehmensprozesse effizient.

Cloud Computing führt aber vor allem zu erheblichen Kosteneinsparungen im IT-Infrastrukturbereich sowie bei der Verwaltung von Resourcen und Kompo-nenten. Kleine Betriebe mit begrenztem Budget sollten Cloud Computing zur Optimierung ihrer Unternehmensprozesse nützen. Welche Gefahren birgt Cloud Computing? Größtes Sicherheitsrisiko im Cloud Computing sind Datenschutzverletzungen durch den Provider.

Wenn Sie sicherstellen wollen, dass Ihre persönlichen Angaben vom Anbieter nicht an Dritte weitergeleitet werden, sollten Sie einen Cloud-Anbieter wählen, der seinen Firmensitz in Deutschland hat und dessen Besucher sich in Deutschland befinden. Sämtliche Cloud-Anbieter gewährleisten eine maximale Erreichbarkeit von 99,9-prozentig. Auf die Entwicklung des World Wide Web folgte der Bereich Anwendungsdienstleister (ASP), der Geschäftsanwendungen im Auftrag von Kunden ausführt.

Bei Cloud-basierten Diensten werden vor allem bei privaten Nutzern zunehmend von Webmailern und Social Communities genutzt.

Seitdem nutzen immer mehr Firmen die Cloud nach anfänglicher Abneigung. Besonders wachstumsstarke Internetunternehmen wie Google und Amazon haben die Cloud zu einem Massenunternehmen gemacht und Lieferanten von Hardware- und Bürolösungen wie Apple und Microsoft sind seit langem auch im Cloud-Geschäft tätig. Das Cloud Computing ist international auf dem Vormarsch und hat seit 2009 stetig zunimmt.

Nachfolgend die ersten Gehversuche auf dem Weg in die Cloud! Es ist wichtig, dass man versteht, welche Unternehmensprozesse man in die Cloud überführen möchte. Eine fundamentale Ist-Analyse kann das Unter-nehmen nicht vermeiden, wenn es seine Unternehmensprozesse durch Cloud Computing dauerhaft verbessern will. Nur dann sollte der Auswahlprozess für einen passenden Cloud-Provider anlaufen.

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