Cloud Bürosoftware

Software für Cloud Office

Office-Software im Gegenüberstellung - Cloud-Services als Ergänzung - Digital So können nun auch online Dokumente, Tische und Darstellungen geöffnet und bearbeitet werden. Dies ist beispielsweise mit Google Docs möglich, der Service ist nun integraler Bestandteil von Googles Wolkendienst-Drive. Microsoft hat auch seine wichtigen Office-Funktionen unter dem Begriff Office Web Apps in den eigenen Cloud-Service SKYDIVE eingebunden.

"â??Die Dienstleistungen der groÃ?en Provider sind recht gut, aber nicht so umfassend wie die BÃ??ropakete, die sie direkt auf dem Computer installierenâ??, sagt der Bitkom-Experte Fischer. Dieter Brors von der Computermagazin "c't" sagt auch, dass Microsofts Fähigkeit, Dateien zu editieren, sehr begrenzt ist. "Mit Google Drive hingegen ist der Funktionsspielraum überraschend groß", sagt der Dozent.

Allerdings überlasten sowohl bild- und grafische als auch textliche Unterlagen mit vielen Fussnoten immer beide Anwendungen. Die beiden Cloud-Programme haben den großen Nutzen, dass mehrere Benutzer problemlos im Netzwerk zusammen arbeiten können. Zudem sind die Belege im Internet noch besser geschützt als am Computer, sagt Manuel Fischer: "Das Netzwerk wird immer vollautomatisch mitgespeichert. Der bisherige Status kann minutenaktuell wiederhergestellt werden.

Anwender sollten sich aber auch bewusst sein, dass ihre Unterlagen nicht mehr auf dem eigenen Computer, sondern auf den Rechnern anderer Firmen abgelegt sind. Auf Wunsch können Sie Ihre Beiträge und Tische auch gerne direkt von den jeweiligen Platformen nachladen. Google Drive und Microsoft Office 2013 Web Apps sind beide kostenfrei.

Beide Firmen können jedoch für Zusatzfunktionen und vor allem mehr Stauraum aufkommen.

In der Cloud setzt jeder Sechste Office-Software ein.

Berlin, 28. Mai 2016 - Viele Internetsurfer wollen ihre Beiträge, Vorträge oder andere Unterlagen an mehreren Standorten und mit mehreren Endgeräten abrufen und aufbereiten. Zu den Lösungen gehören Office-Anwendungen, die über das Web ausgeliefert werden, wie Office 365, Google Docs oder Apple's iWork. Cloud-Software erfordert keine Installation umfangreicher Softwarepakete auf dem Computer.

Vielmehr werden die Zentralfunktionen über das Netz über einen Webbrowser oder in einer Anwendung offline zur Verfugung stehen. Demnach nutzen 18 Prozentpunkte der Internetsurfer in der Altersklasse der 14- bis 49-Jährigen Office-Programme aus der Cloud. Bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 13% und bei der 65-Plus-Generation nur 4%.

Die Bürosoftware beinhaltet Anwendungen für Sprachverarbeitung, Tabellenkalkulationen und die Gestaltung von Darstellungen. Im Gegensatz zum Erwerb einer Softwarelizenz bezahlen Benutzer für Cloud-Anwendungen monatliche bzw. jährliche Abonnements. Einen wichtigen Pluspunkt der Wolkensoftware bilden regelmässige automatisierte Aktualisierungen, so dass die Produkte immer auf dem neusten Wissensstand sind, ohne dass sich der Benutzer selbst um sie sorgen muss.

Der weitere Pluspunkt ist die Fähigkeit, mit anderen Benutzern an Dokumenten zu arbeiten und diese mit ihnen zu nutzen. Benutzer können ihre Daten in der Cloud speichern und von überall mit Internet-Zugang darauf zugreifen. In der Cloud können sie ihre Daten speichern. Deshalb sollten auch an anderer Stellen regelmässig alle wichtigen Unterlagen abgesichert werden. An der Umfrage nahmen 809 Internetsurfer ab 14 Jahren teil.

Sie haben in den vergangenen 12 Jahren Bürosoftware in der Cloud für den privaten Gebrauch eingesetzt, z.B. Office 365, Google Docs?

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