Cloud Computing Anbieter österreich

Anbieter von Cloud Computing Österreich

Anbieter von Cloud Computing, auch Cloud Provider genannt, sind die erste Adresse, wenn es um Cloud Hosting geht. Das Cloud Computing ist einer der IT-Trends der letzten Jahre. ÖsterreichWiki in Österreich Unter Cloud Computing (Rechnerwolke oder Datenwolke[1]) versteht man die Versorgung mit IT-Infrastruktur wie z. B. Speicherkapazität, Rechnerleistung oder Applikationssoftware als Service über das Intranet.

Technisch gesehen bezeichnet Cloud Computing den Lösungsansatz, IT-Infrastrukturen über ein Computernetzwerk verfügbar zu machen, ohne auf dem jeweiligen Computer vor Ort eingerichtet sein zu müssen. Im Jahr 2011 hat das National Institute of Standards and Technology (NIST) eine Definition[3] veröffentlicht, die auf breite Zustimmung stoß: verschiedene Definitionen wurden gebündelt:

Das Cloud Computing umfasst drei unterschiedliche Servicemodelle: Clouds ermöglichen den Zugriff auf virtualisierte Computer-Hardware-Ressourcen wie Computer, Netzwerke und Storage. Bei IaaS gestaltet der Anwender seine eigenen Virtual Computer Cluster und ist damit für die Wahl, Einrichtung, den Einsatz und die Funktion seiner eigenen Programme zuständig. Die Clouds ermöglichen den Nutzungszugriff auf Programmier- oder Runtime-Umgebungen mit flexibler, dynamischer Anpassungsfähigkeit der Rechnungs- und Datenkapazität.

Die Anwender erstellen oder betreiben mit Hilfe von SaaS eigene Softwareanwendungen innerhalb einer vom Dienstleister bereitgestellten und betreuten Software-Umgebung. Unter einer privaten Cloud versteht man eine Cloud-Umgebung, die exklusiv für ein Unternehmen eingesetzt wird. Die Cloud-Plattform kann sowohl firmenintern (z.B. durch eigene Rechenzentren) als auch durch Dritte gehostet und verwaltet werden.

Ermöglicht den gemeinsamen Zugriff auf abstrahierte IT-Infrastrukturen aus den Gebieten Open Clouds und Private Clouds, je nach Bedarf der Anwender. Ermöglicht den Zugriff auf abstrahierte IT-Infrastrukturen wie die öffentliche Cloud - jedoch für eine kleinere Gruppe von Nutzern, die sich die anfallenden Gebühren in der Regel lokal teilen (z.B. mehrere Kommunen, Hochschulen, Unternehmen oder gleichgesinnte Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Genossenschaften).

Es gibt auch gemischte Formen der oben erwähnten Cloud-Typen: Fortentwicklung der hybriden Cloud, bei der mehrere Cloud Computing-Dienste parallel in einer homogenen Systemlandschaft eingesetzt werden können. In diesem Handbuch werden fünf wesentliche Merkmale für Cloud Computing aufgeführt: die Selbstzuordnung von Diensten aus der Cloud durch den/die Benutzer, die bei Bedarfen verfügbar sein sollten.

Services aus der Cloud können über Standard-Mechanismen über das Internet abgerufen werden. Schon zu Beginn der 90er Jahre prognostizierten einige Köpfe der IT-Branche, dass sich "Computer über das gesamte Unternehmensnetzwerk ausbreiten werden", d.h. dass Cloud Computing aufkommen würde, sobald die Technologie ausgereift wäre. Zur Behebung dieses Problems wurde beschlossen, die (serviceorientierte) Struktur und die für die teilweise sehr schwankende oder gar sehr hohe Anzahl von Nutzern konzipierten und etablierten Services zu einem Angebot zu machen, das nach aussen hin angeboten wurde, d.h. dass dieses Problemfeld zu Spitzenzeiten unter den Nutzern der Cloud aufgeteilt werden sollte.

Bei Amazon war dieser Arbeitsschritt zu Beginn der 2000er Jahre eine konsequente Folge, da sie bereits innerbetrieblich auf kleine, schnelllebige "Zwei-Pizza-Teams" umgestellt hatten, die auf der Grundlage der vorhandenen Cloud-Infrastruktur neue Funktionen einführten. So wurden die Skaleneffekte von Cloud Services zur Grundlage des Cloud Computing-Produkts selbst, das nicht mehr nur intern, sonder auch außerhalb angeboten wurde.

Heute ist Amazon der weltgrößte Anbieter von Cloud Computing. Grundvoraussetzung für die Nutzung und Verteilung von Cloud Computing-Diensten sind so schnell laufende Breitband-Verbindungen, dass es keinen Einfluss mehr darauf hat, ob die gesammelten Informationen dezentral auf einem Computer oder auf Remote-Servern in einer Cloud abgelegt werden. Damit ist die wachsende Bedeutung von Cloud Computing für den privaten Nutzer an eine ebenso zuverlässige wie zuverlässige und kostengünstige Versorgung des Marktes mit DSL- und LTE-Anschlüssen geknüpft.

Beim Cloud Computing haben Sie einen Ressourcenanbieter und einen Benutzer. Weil Wolken vor allem durch die Idee der Scaling entstehen, findet man dort auch die deutlichsten Alleinstellungsmerkmale. Auch diese Bestandteile befinden sich in einer Cloud, nur in einer Art und Weise, die eine enorme Skalierbarkeit erlaubt. 2008 kündigte Google an, dass es 10 Mrd. Einträge auf 1000 physischen Computern in 68 Sek. einsortieren könne.

So können auch die verschiedenen Arten von Wolken unterschieden werden. Das System oder die "Cloud Foundation" repräsentiert die tiefste Ebene im Cloud Computing. Wenn die Cloud-Services selbst noch stark skaliert sind, gilt dies nicht unbedingt für die laufenden Prozesse auf den vom Anwender eingeführten Computerinstanzen. Größte Anwendungsbeispiele sind Amazon Web Services und die Cloud der Offenen Telekom.

Bei der Erstellung einer Applikation wird diese von einem Programmierer in eine Cloud-Plattform geladen. Bei PaaS holt er seine Programmierlogik nur in die Cloud-Plattform, die für ihn als Programmieroberfläche dient. Für die notwendige Instanz der Recheneinheiten und die Verteilung der zu bearbeitenden Informationen sorgt die Cloud-Infrastruktur selbst. Da der Anwender hier nur seine Anwendungslogik zur Verfügung stellt, kann die Cloud-Plattform die Zahl der aktuell aktiven Anwendungen beliebig vergrößern oder verringern.

Das Abstrahieren einer beliebigen Technikkomponente ist ausdrücklich erwünscht, da der Nutzer der Cloud in erster Linie die Datenverarbeitung, nicht aber die Administration des Systems wünscht. Der Application Layer repräsentiert die höchst abstrakte Ebene der Cloud Services. Der Anwender holt seine Anwendung nicht in eine Cloud-Plattform, noch muss er sich um deren Anpassbarkeit oder Datenspeicherung sorgen.

Dazu verwendet er eine vorhandene Software, die ihm die Cloud für die Außenwelt bereitstellt. In diesem Anwendungsszenario werden die beiden folgenden Stufen unterschieden, da Cloud-Funktionalitäten wie das Upscaling von verteiltem Storage, Fail-Safe Infrastructure und in der Regel ein Upscaling-Warteschlangensystem die Basis der verwendeten Anwendungen sind, der Benutzer des SaaS-Service aber nicht mit ihr in Berührung kommt.

Ein " Cloud-Anwendung " im SaaS-Modell betrachtet in der Regel die nachfolgenden Aspekte: Namhafte Anwendungsbeispiele sind Apple iCloud, Google Drive, Microsoft OneDrive, ownCloud, Nextcloud oder Salesforce.com. Neben dem Technical Cloud Stack kann auch zwischen unterschiedlichen organisatorischen Formen von "Clouds" unterschieden werden, die je nach Anwendung ihre Berechtigungen haben. Der Begriff "privat", "öffentlich" usw. wurde von INST entwickelt, wird von den Auditoren in der gleichen Weise angewendet (ISACA ist der führende Standard für die Festlegung der Normen) und ist seit 2014 auch in der ISO/IEC 17788 wiederzufinden.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass sich die Begriffsbestimmungen auf den eventuellen Anwenderkreis bezogen haben und nichts damit zu tun haben, wo "die Cloud" bedient wird oder wie Eigentumsbeziehungen ausfallen. Der Begriff "private Cloud" bezieht sich daher auf eine Cloud, in der eine vordefinierte Gruppe von Benutzern auf Resourcen zugreift und die Administration von hervorragenden Benutzern durchgeführt wird.

Auf der anderen Seite der Staffel befindet sich die "Public Cloud", in der es apriorisch keine Informationen über die potenziellen Anwender gibt. Dazwischen liegende gemischte Formen sind möglich (z.B. "Hybrid Cloud"), verweisen aber auch auf die Benutzergruppe und nicht auf das techn. Design. Mitunter gebräuchliche Begriffe, bei denen "Public Cloud" mit "off premise" und "private Cloud" mit "on premise" verglichen wird, sind missverständlich und stimmen nicht mit der Grundauffassung der ISO/IEC-Normen oder der anderen in dieser Anwendung tätigen Stellen überein.

Beim Cloud Computing wird die Anschaffung von Anwendungsprogrammen auf den Anbieter der Services und eine der eigentlichen Performance angemessene Vergütung umgestellt. Im Cloud Computing ist die Sicherheit der Datensätze problematisch: Eine weitere grundlegende Problematik ist die Datenverschlüsselung von Informationen, die in Cloud-Datenbanken und Dateisystemen abgelegt sind. Allerdings gibt es (ab 2012) in den Datenschutzhinweisen der großen Cloud-Anbieter keine Verweise darauf.

Die dritte grundlegende Problematik, dass Verwalter des Cloud-Providers und Services während der Bearbeitung auf Benutzerdaten zugreifen können, lässt sich nicht ohne eine komplexe Verwaltung von verteilter Authentifizierung, dynamischer Autorisierung und Kryptographie ausgleichen. Kritikern zufolge ist die Überwachung der personenbezogenen Nutzungsdaten durch marktbeherrschende Anbieter wie Google daher vordringlich.

Innerhalb der Cloud werden nur verschlüsselte Informationen verwendet, die dann in der Privatsphäre wieder dekodiert werden können. Hier geht es jedoch darum, geeignete Algorithmen zu entwickeln, die für den massenhaften, groß angelegten Gebrauch im Cloud Computing ausreichen. Eine alternative Vorgehensweise, die auch den Zugriff auf Informationen in der Cloud unmöglich macht, ist das Prinzip der versiegelten Cloud.

Es verwendet eine Schlüsseldistribution, die es ermöglicht, mit den für Administratoren zugänglichen Schlüsseln zu verschlüsseln, aber nicht zu entschlüsseln, und die eine ordnungsgemäße Datensicherung und anschließendes Löschen unverschlüsselter und unverschlüsselter Dateien ermöglicht, bevor ein Verwalter Zugang zur Computerinfrastruktur hat, z.B. für Wartungszwecke. Viele Heimanwender sind immer mehr daran interessiert, ihre Informationen bei großen Firmen zu archivieren, z.B. solche, die ihre Allgemeinen Bedingungen zu jeder Zeit abändern können. Viele NAS-Systeme bieten Heimfunktionen, die sie von Cloud-Storage-Betreibern kennen.

Wir sprechen in diesem Falle von einer persönlichen Cloud, da die Datenspeicherinfrastruktur komplett vom Benutzer selbst bedient wird. Juristisch sind sowohl die Beziehung zwischen Cloud-Anbietern und ihren Abnehmern als auch die Rechte der betroffenen Dritten zu berücksichtigen. Der Datenschutz wird durch die vom Anbieter eingesetzte Technologie und durch die vom Anbieter genutzten Applikationen mitbestimmt.

Cloud-spezifische Dienste umfassen in der Regel Web- oder Dateispeicher, Datenbestände, Anwendungen und Hosting-Services. Im Falle von Web-Hosting (ggf. auch zur Speicherverwaltung), bei dem im Hosting des Hosting-Providers personenbezogene Informationen hinterlegt sind, wird darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen gem. 535 ff. BGB abgeschlossenen Vertrag handelt.

Die Hosting-Provider schulden nur als Dienstleistung, dass die Webseite des Auftraggebers von ihm an einem Ort aufbewahrt wird und dass sie im Netz abrufbar ist. Es ist dem Verbraucher egal, wie der Hosting-Provider oder Cloud-Provider diesen Service anbietet. Das Bundesgericht hat entschieden[33], dass Anwendungsdienstleistungsverträge prinzipiell den Bestimmungen des Mietrechts unterliegen. Verschuldet der Cloud IT-Provider Dienstleistungen über den Hosting-Service hinaus, wie z.B.

Auch bei der Online-Speicherung urheberrechtlich geschützter Inhalte sind Urheberrechtsfragen zu berücksichtigen. In der Cloud ist die öffentlich zugängliche Darstellung von Akten ( 19a UrhG) ohne Einwilligung des Autors immer unzulässig. Die Gesellschaft des Cloud-Service-Betreibers wurde in Deutschland gegrÃ?ndet und hat dort ihren sitz. Mit seinen Kunden aus der Cloud schliesst das Traditionsunternehmen Service Level Agreement (SLA) nach nationalem Recht ab.

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