Cloud Computing Bachelorarbeit

Bachelorarbeit Cloud Computing

Die Cloud Computing Entwicklung In den vergangenen Jahren ist die Informationstechnologie für Firmen immer wichtiger geworden, um Geschäftsabläufe zu vereinheitlichen und zu forcieren. Der Aufwand für den Einsatz von Informations-Technologien, z.B. für die Erschließung und Implementierung von Informationstechnologie in Betrieben, ist erheblich. Deshalb werden traditionelle ITStrukturen in den Betrieben zunehmend durch Cloud Computing abgelöst, und auch in der Privatwirtschaft ist ein Tendenz zum Cloud Computing zu beobachten.

Cloud Computing bietet IT-Services auf fremden Rechnern, die über das Netz erreichbar sind. Der entscheidende Pluspunkt ist, dass Cloud Computing nicht standortbezogen ist, da Cloud Services dort eingesetzt werden können, wo ein Internetanschluss ist. Der Ausdruck "Cloud Computing" ist aus dieser Community entstanden, weil man von der Virtual Cloud umringt ist und auf die man zu jeder Zeit Zugriff hat.

In diesem Beitrag wird vor diesem Hintergund beleuchtet, warum es einen Trendwende von konventionellen IT-Services zum Cloud Computing gibt. Im zweiten Teil wird zunächst der Terminus "Cloud Computing" aufbereitet. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Cloud-Typen und -Level des Cloud Computing vorgestellt. Das dritte Teil soll das ökonomische Potential von Cloud Computing aufzeigen und das vierte Teil behandelt die mit der Implementierung von CC verbundenen Gefahren.

Hat ein Wechsel von Vor-Ort-Lösungen zu Cloud Computing-Services Sinn? Cloud Computing bezeichnet, wie bereits in der Einführung angesprochen, die Bereitstellung von IT-Services auf fremden Rechnern, die dem Anwender über das Netz zur Verfügung stehen. Zudem kann CC auch bei sehr großem Speicherplatzbedarf eingesetzt werden, z.B. in der Projekt- oder Entwicklungsphase oder auf lange Sicht bei der Administration von Kundendaten oder unternehmensinternen Stammdaten.

Im Wesentlichen wird zwischen drei Typen von verschiedenen Clouds differenziert, der öffentlichen Cloud, der privaten Cloud und der hybriden Cloud. Der gebräuchlichste und beliebteste Cloud ist die Öffentliche Cloud. Darin stellen Plattformbetreiber wie Google, Amazon oder Microsoft ihre Dienstleistungen mehreren Anwendern zur VerfÃ?gung. Die genannten Unternehmen nutzen dann gemeinsam Resourcen, wie z. B. Datenspeicherung, von ein und demselben physischen Datenserver und beteiligen sich so an den anfallenden Aufwänden.

Demgegenüber steht die Privat-Cloud, die in den Betrieben eine Art interne Cloud ist, die nicht für jeden zugänglich ist. Gegenüber Lösungen vor Ort bietet die Privat-Cloud die Möglichkeit externer Interfaces. Auf diese Weise kann ein Untenehmen z. B. Kooperationspartner oder -kundschaft in die Lage versetzen, Werkzeuge für die Zusammenarbeit zu nutzen. Allerdings verlangt die Privat-Cloud wieder die Gestellung von Hard- und Software sowie von Wartungspersonal.

Bei der Hybrid-Cloud handelt es sich um einen Hybrid der beiden zuvor erwähnten Wolken, der die Vorzüge der beiden anderen Wolken vereinen und deren Benachteiligungen ausgleichen soll. Dieser Cloud-Typ wird z.B. in Windows Azure AppFabric verwendet. indem der Service dem Endnutzer über die öffentliche Cloud in Gestalt eines Cloud-Service zur Verfugung gestellt wird und zugleich die interne Weiterentwicklung der Unternehmenssoftware ermöglicht wird.

Zusätzlich zu den einzelnen Cloud-Typen sind die einzelnen Dienste des Cloud Computing in unterschiedliche Stufen unterteilt. Nachfolgend werden die drei Grundebenen näher erläutert: Bei dieser Art von Cloud Computing werden Betriebsysteme in der Cloud auf mehreren Rechnern quasi in der Cloud zur Verfuegung gestellt. In der Cloud werden die Betriebsysteme quasi bereitgestellt. Die Regelung der individuellen Anforderungen an das System (Load Balancing) obliegt dem Cloud Computing-Anbieter.

Ein Beispiel ist ein Beispiel für ein Unternehmens, das ein Provider von Website-Hosting ist.

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