Cloud Computing Bedeutung

Bedeutung von Cloud Computing

Terminologie und Begriffsbestimmung für Cloud Computing Cloud Computing-Anbieter verwenden in der Praxis Pooling-Effekte, die sich aus der gemeinsamen Nutzung von Resourcen ergeben. Die Bezeichnung Cloud Computing kommt aus dem Jahr 2009, als in der Zeitschrift National Trust eine Begriffsbestimmung veröffentlicht wurde, die überwiegend übernommen wurde und unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Begriffsbestimmung beinhaltet. Dem Cloud Computing werden in dieser Begriffsbestimmung drei Dienstleistungsmodelle zugeordnet.

Im IaaS ermöglichen Clouds den Zugriff auf virtualisierte Resourcen. Der Nutzer hat mit dem IaaS die Mýglichkeit, seinen persýnlichen Block zu erstellen, der fýr die Programmauswahl, deren Einrichtung, Bedienung und Funktionsweise selbst zusýmt. Der Zugriff erfolgt über die Programmier- oder Laufzeitumgebung.

Sie lassen sich flexibel an die Daten- und Rechnerkapazitäten anpassen. Hier kann der Nutzer seine eigene Nutzungssoftware erstellen und nutzen. Der Zugriff erfolgt bei Waage über Softwarekollektionen und Anwendungsprogramme. Die Anbieterin bietet eine Reihe von Softwareprodukten an, die auf ihrer eigenen Plattform laufen. Darüber hinaus ordnet NordSüd in dieser Begriffsbestimmung vier Delivery-Modelle der Cloud zu.

Dies sind die Öffentliche Cloud, die Privat Cloud, die Community Cloud und die Hybrid Cloud. Der gesamte öffentliche Zugriff auf die Cloud erfolgt über das Intranet. Der Nutzer erhält vom Provider die Gelegenheit, die IT-Infrastruktur zu vermieten und nach tatsächlicher Beanspruchung zu berechnen.

Die Nutzer müssen nicht in eine Computer- oder Rechenzentrumsinfrastruktur investieren. Mit der Privat-Cloud wird der Zugriff nur innerhalb einer Firma ermöglicht. Die Hybrid Cloud besteht aus einer Kombination der beiden oben genannten Wolken. Dieser ermöglicht den Zugriff nach den persönlichen Wünschen des Benutzers. In der Community-Cloud wird wie in der öffentlichen Cloud gearbeitet, aber der Zugriff wird nur einem kleinen Personenkreis ermöglicht.

Die Cloud wird von der Firma IST mit fünf Merkmalen versehen. Dies sind die Selbstvergabe von Diensten, die bei Abruf erbracht werden sollen, die Scalierbarkeit, die eine Entkopplung von Einschränkungen und Variabilität ermöglicht, die Verlässlichkeit und Fehlertoleranz, die die Qualitätsstandards gewährleisten, und die Optimalisierung und Zusammenführung, die auf Effektivität und Wirtschaftlichkeit abzielt.

Eine Qualitätskontrolle und deren Überwachung kann jederzeit durch den entsprechenden Dienstleister garantiert werden. Seit jeher ist die Cloud ein Begriff für Computernetzwerke, deren Inhalt größtenteils bedeutungslos oder unklar ist. Das Cloud Computing wird vor allem den Internetunternehmen Google und Amazon zugeschrieben, um nur zwei Beispiel zu nennen. Dabei handelt es sich um die Internetfirmen Google und Amazon.

Dieses große Volumen wurde als Teil des Produkts an die Nutzer der Cloud verteilt. Im europäischen Raum ist das Expansionstempo des Cloud Computing gering. Es ist zu befürchten, dass es keine Gleichstellung zwischen großen und kleinen Lieferanten geben wird. Als problematisch werden auch die verschiedenen Rechtslagen in den Einzelstaaten und die damit einhergehenden Unterschiede zwischen Provider und Nutzer bezeichnet.

Zur weiteren Verbreitung von Cloud Computing sind schnellere Breitband-Verbindungen erforderlich. Sie müssen so schnell sein, dass man keinen Unterscheid zwischen der Cloud und der Ablage der Informationen auf dem heimischen Rechner bemerkt. Cloud Computing bringt neben der reinen Nutzung der virtuellen Welt auch erhebliche Einsparpotenziale. Auch für die Auflösung der Cloud ist eine starke Nachfrageschwankung von großem Vorzug.

Die Cloud ermöglicht es, die erforderliche Leistung zeitnah an den jeweiligen Bedarfe anzupassen. Die durch die Cloud gebotene Anpassbarkeit und FlexibilitÃ?t wÃ?rde die Betriebskosten und die Softwarekosten im Vergleich zu den heute oft verwendeten stationÃ?ren Anlagen deutlich senken. Dennoch wird die Informationssicherheit im Cloud Computing als sehr problematisch erachtet.

Obwohl die Sicherheit der Datenübertragung bei der Übertragung mit Chiffrierprogrammen wie SSL / TLS hinreichend garantiert ist und auch die Chiffrierung der in der Cloud gespeicherten Informationen in ausreichendem Maße erfolgt, wird in den Datenschutzbestimmungen der verschiedenen Provider in keiner Weise darauf hingewiesen. Problematisch ist auch, dass die Verwalter des Providers und der Services im Rahmen der Bearbeitung auf die Angaben der Benutzer zurückgreifen können.

Man erkennt die Gefährdung darin, dass die persönlichen Angaben der Nutzer von großen Anbietern gesteuert werden können. Hier gibt es jedoch bereits die Möglichkeit, diese Informationen auf verschiedene Ausprägungen zu verteilen und diese Chiffrierung nicht zurückzunehmen. Erst wenn man den exakten Verschlüsselungsalgorithmus weiß, kann man wieder auf die Informationen zurückgreifen.

Ein weiterer Weg, dieses Fehler zu beseitigen, ist die kryptografische Datenverschlüsselung. Innerhalb der Cloud wird bei dieser Ausprägung nur die Chiffre verwendet. Es ist auch möglich, die Chiffrierung so zu verwenden, dass die Informationen zwar chiffriert werden können, für die Chiffrierung aber ein anderer Key erforderlich ist, dieser Key den Providern jedoch nicht zur Verfügun.

Zudem werden die Dateien ordnungsgemäß gespeichert und unverschlüsselte Dateien anschließend ausgelesen. Ein weiteres Problemfeld ist die Unabhängigkeit von Cloud-Anbietern. Dies liegt daran, dass die Interfaces in der Praxis meist auf den jeweiligen Produzenten oder Dienstleister zugeschnitten sind.

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