Cloud Computing für Privatanwender

Wolken-Computing für Privatanwender

Die schwedische Firma Xcerion bietet icloud an, einen kostenlosen Cloud Computing-Service für Privatanwender. Computer für Privatanwender mit 25 GB Speicherplatz für viele Dateien. Das Betriebsergebnis für das Geschäftsjahr 2009 lag bei 20,36 Milliarden US-Dollar. Die bereits im MÃ??

rz 2018 angekÃ?ndigte Etablierung von zwei neuen Cloud-Regionen in Deutschland wird es fÃ?r Institutionen und Firmen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt ermöglichen, mit unseren Public Cloud-Lösungen weitere Fortschritte im Bereich der Digitalisierung zu erzielen.

Was Cloud Computing für Privatanwender sein kann.

Cloud Computing ist ein künstliches Wort aus dem Deutschen und kann grob als "Rechnen in der Cloud" bezeichnet werden. Dies ist ein Lösungsansatz, wie abstrakte IT-Infrastrukturen (z.B. Datenspeicherung, Rechen- oder Netzwerkkapazitäten, aber auch Software) an die Bedürfnisse des Benutzers angepaßt werden können. Über besondere Interfaces und Prozeduren haben die Nutzer Zugang zu dem breiten Leistungsspektrum.

Der Grundgedanke des Cloud Computing ist ganz einfach: Der Anwender bedient einen Teil der IT-Landschaft (Speicher, Logik, Computerleistung ) nicht mehr selbst oder stellt ihn selbst zur Verfügung, sondern ruft einen oder mehrere Service Provider auf und vermietet dort die benötigten Dienste. Das bedeutet, dass sich in der Regel nicht mehr die Dateien und Applikationen auf dem eigenen Computer, sondern im Datenzentrum des Providers liegen, von dem aus die Benutzer darauf zugreifen können.

Daraus ergibt sich der im übertragenen Sinne als Cloud bezeichnete Teil. Auch viele Cloud-Anbieter verwenden die Cloud als Sinnbild für ihre Dienste. Die Anbindung an die Zentraldienste des Datenzentrums geschieht über ein Netz, wie z. B. das Netz. Dafür verwenden sie ihrerseits ihr hauseigenes Intra-tranet. Zahlreiche Heimanwender setzen bereits jetzt verstärkt auf Cloud Computing.

Nahezu jeder zweite Internetsurfer legt z.B. Fotos im Netz ab. Damit lagern bereits heute vier von fünf Internetsurfern in irgendeiner Weise im Netz. Der Nutzen für Privatanwender ist offensichtlich: Zum einen können die Ergebnisse gespeichert und mit allen und an jedem Ort und mit allen Beteiligten ausgetauscht werden. Andererseits können Benutzer dank Cloud Computing ihre gesammelten Informationen über die Cloud mit verschiedenen Endgeräten von verschiedenen Standorten aus zu jeder Zeit abfragen und auswerten.

Bisher haben Privatanwender vor allem Cloud Computing zur Speicherung und Sicherung von Daten eingesetzt, während Firmen auch sehr komplexe Applikationen und Programme im Zuge von Cloud Computing eingesetzt haben. Inwieweit private Nutzer auch in den kommenden Jahren solche Dienste in Anspruch nehmen werden, ist noch offen. Denkbar wäre es jedoch z. B., für die Nutzungszeit lediglich ein Softwarepaket von einem Cloud-Service-Provider zu vermieten und es (virtuell) nach Nutzungsbeginn zurückzusenden, wenn der Kauf der Nutzungssoftware mit höheren Lizenzkosten einhergeht.

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