Cloud Computing Modelle

Modelle für Cloud Computing

Das Cloud Computing beinhaltet drei verschiedene Servicemodelle: Die drei Servicemodelle des Cloud Computing: Platform as a Service sind zwischen Infrastruktur- und Softwarediensten positioniert. Die einzelnen Modelle stellen jeweils einen anderen Teil des Cloud Computing-Stacks dar. mw-headline" id="Begriffsbestimmung">Begriffsbestimmung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Trickfilm: Was geschieht in einer Cloud? Unter Cloud Computing (Rechnerwolke oder Datenwolke[1]) versteht man die Versorgung mit IT-Infrastruktur wie z. B.

Speicherkapazität, Rechnerleistung oder Applikationssoftware als Service über das Intranet. Technisch gesehen bezeichnet Cloud Computing den Lösungsansatz, IT-Infrastrukturen über ein Computernetzwerk verfügbar zu machen, ohne auf dem jeweiligen Computer vor Ort eingerichtet sein zu müssen.

Im Jahr 2011 hat das National Institute of Standards and Technology (NIST) eine Definition[3] veröffentlicht, die auf breite Zustimmung stoß: Sie bündelte die verschiedenen Definitionskonzepte: Das Cloud Computing umfasst drei verschiedene Servicemodelle: Clouds ermöglichen den Zugriff auf Programmier- oder Laufzeitenumgebungen mit flexibler, dynamischer Anpassungsfähigkeit der Rechnungs- und Datendaten. Die Anwender erstellen oder betreiben mit Hilfe von SaaS eigene Softwareanwendungen innerhalb einer vom Dienstleister bereitgestellten und betreuten Software-Umgebung.

Die Clouds ermöglichen den Zugriff auf virtualisierte Computer-Hardware-Ressourcen wie Computer, Netzwerke und Storage. Bei IaaS gestaltet der Anwender seine eigenen Virtual Computer Cluster und ist damit für die Wahl, Einrichtung, den Einsatz und die Funktion seiner eigenen Programme zuständig. Unter einer privaten Cloud versteht man eine Cloud-Umgebung, die exklusiv für ein Unternehmen eingesetzt wird.

Die Cloud-Plattform kann sowohl firmenintern (z.B. durch eigene Rechenzentren) als auch durch Dritte gehostet und verwaltet werden. Ermöglicht den gemeinsamen Zugriff auf abstrahierte IT-Infrastrukturen aus den Gebieten Open Clouds und Private Clouds, je nach Bedarf der Anwender. Ermöglicht den Zugriff auf abstrahierte IT-Infrastrukturen wie die öffentliche Cloud - jedoch für eine kleinere Gruppe von Nutzern, die sich die anfallenden Gebühren in der Regel lokal teilen (z.B. mehrere Stadtverwaltungen, Hochschulen, Unternehmen oder gleichgesinnte Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Genossenschaften).

Es gibt auch gemischte Formen der oben erwähnten Cloud-Typen: Fortentwicklung der hybriden Cloud, bei der mehrere Cloud Computing-Dienste parallel in einer homogenen Systemlandschaft eingesetzt werden können. In diesem Handbuch werden fünf wesentliche Merkmale für Cloud Computing aufgeführt: die Selbstzuordnung von Diensten aus der Cloud durch den/die Benutzer, die bei Bedarfen verfügbar sein sollten. Services aus der Cloud können über Standard-Mechanismen über das Netz abgerufen werden.

Schon zu Beginn der 90er Jahre prognostizierten einige Köpfe der IT-Branche, dass sich "Computer über das Netzwerk ausbreiten werden", d.h. dass Cloud Computing aufkommen würde, sobald die Technologie ausgereift wäre. Zur Behebung dieses Problems wurde beschlossen, die (serviceorientierte) Struktur und die für die teilweise sehr schwankende oder gar sehr hohe Anzahl von Nutzern konzipierten und etablierten Services zu einem Angebot zu machen, das nach aussen hin angeboten wurde, d.h. dass dieses Problemfeld zu Spitzenzeiten unter den Nutzern der Cloud aufgeteilt werden sollte.

Bei Amazon war dieser Arbeitsschritt zu Beginn der 2000er Jahre eine konsequente Folge, da sie bereits innerbetrieblich auf kleine, schnelllebige "Zwei-Pizza-Teams" umgestellt hatten, die auf der Grundlage der vorhandenen Cloud-Infrastruktur neue Funktionen einführten. So wurden die Skaleneffekte von Cloud Services zur Grundlage des Cloud Computing-Produkts selbst, das nicht mehr nur intern, sonder auch außerhalb angeboten wurde.

Heute ist Amazon der weltgrößte Provider von Cloud Computing. Grundvoraussetzung für die Nutzung und Verteilung von Cloud Computing-Diensten sind so schnell laufende Breitband-Verbindungen, dass es keinen Einfluss mehr darauf hat, ob die gesammelten Informationen dezentral auf einem Computer oder auf Remote-Servern in einer Cloud abgelegt werden. Damit ist die wachsende Bedeutung von Cloud Computing für den privaten Nutzer an eine ebenso zuverlässige wie zuverlässige und kostengünstige Versorgung des Marktes mit DSL- und LTE-Anschlüssen geknüpft.

Beim Cloud Computing haben Sie einen Ressourcenanbieter und einen Benutzer. Nebel-Computing ist die dezentrale Weiterentwicklung des Cloud Computing. Es werden dann nur noch die relevanten und komprimierten Informationen an die Zentralsysteme gesendet. Das Fog Computing ist eng mit dem Edge Computing verbunden, wo z. B. die Sensordaten unmittelbar im Sensorensystem verarbeitet und dann an Fog und Cloud weitergeleitet werden.

Es gibt große Überlappungen zwischen Fog und Edge Computing, weshalb sie manchmal gleichbedeutend verwendet werden. Weil Wolken vor allem durch die Idee der Scaling entstehen, findet man dort auch die deutlichsten Alleinstellungsmerkmale. Auch diese Bestandteile befinden sich in einer Cloud, nur in einer Art und Weise, die eine enorme Skalierbarkeit erlaubt. 2008 kündigte Google an, dass es 10 Mrd. Einträge auf 1000 physischen Computern in 68 Sek. einsortieren könne.

So können auch die verschiedenen Arten von Wolken unterschieden werden. Der Application Layer repräsentiert die höchst abstrakte Ebene der Cloud Services. Der Anwender holt seine Anwendung nicht in eine Cloud-Plattform, noch muss er sich um deren Anpassbarkeit oder Datenspeicherung sorgen. Dazu verwendet er eine vorhandene Anwendung, die ihm die Cloud für die Außenwelt bereitstellt.

In diesem Anwendungsszenario werden die beiden untenstehenden Stufen betrachtet, da Cloud-Funktionalitäten wie das Hochskalieren von verteiltem Storage, Fail-Safe Infrastructure und in der Regel ein Hochskalierungs-Warteschlangensystem die Basis der verwendeten Applikation sind, der Benutzer des SaaS-Service aber nicht mit ihr in Berührung kommt. Ein " Cloud-Applikation " im SaaS-Modell betrachtet in der Regel die nachfolgenden Aspekte: Namhafte Anwendungsbeispiele sind Apple iCloud, Google Drive, Microsoft OneDrive, ownCloud, Nextcloud oder Salesforce.com.

Bei der Erstellung einer Applikation wird diese von einem Programmierer in eine Cloud-Plattform geladen. Bei PaaS holt er seine Programmierlogik nur in die Cloud-Plattform, die für ihn als Programmieroberfläche dient. Für die notwendige Instanz der Recheneinheiten und die Verteilung der zu bearbeitenden Informationen sorgt die Cloud-Infrastruktur selbst. Da der Anwender hier nur seine Anwendungslogik zur Verfügung stellt, kann die Cloud-Plattform die Zahl der aktuell aktiven Anwendungen beliebig vergrößern oder verringern.

Das Abstrahieren einer beliebigen Technikkomponente ist ausdrücklich erwünscht, da der Nutzer der Cloud in erster Linie die Datenverarbeitung, nicht aber die Administration des Systems wünscht. In der Cloud Computing bildet die Infra-struktur oder "Cloud Foundation" die tiefste Ebene des Cloud Computing. Wenn die Cloud-Services selbst noch stark skaliert sind, gilt dies nicht unbedingt für die laufenden Prozesse auf den vom Anwender eingeführten Computerinstanzen.

Größte Anwendungsbeispiele sind Amazon Web Services und die Cloud der Offenen Telekom. Neben dem Technical Cloud Stack kann auch zwischen unterschiedlichen organisatorischen Formen von "Clouds" unterschieden werden, die je nach Anwendung ihre Berechtigungen haben. Der Begriff "privat", "öffentlich" usw. wurde von INST entwickelt, wird von den Auditoren in der gleichen Weise angewendet (ISACA ist der führende Standard für die Festlegung der Normen) und ist seit 2014 auch in der ISO/IEC 17788 wiederzufinden.

Diese Komitees sind von großem Wert, da die richtigen Festlegungen der Einsatzmodelle weltweit gelten. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass sich die Begriffsbestimmungen auf den eventuellen Anwenderkreis bezogen haben und nichts damit zu tun haben, wo "die Cloud" bedient wird oder wie Eigentumsbeziehungen ausfallen. Der Begriff "private Cloud" bezieht sich daher auf eine Cloud, in der eine vordefinierte Gruppe von Benutzern auf Resourcen zugreift und die Administration von hervorragenden Benutzern durchgeführt wird.

Auf der anderen Seite der Staffel befindet sich die "Public Cloud", in der es apriorisch keine Informationen über die potenziellen Anwender gibt. Dazwischen liegende gemischte Formen sind möglich (z.B. "Hybrid Cloud"), verweisen aber auch auf die Benutzergruppe und nicht auf das techn. Design. Mitunter gebräuchliche Begriffe, bei denen "Public Cloud" mit "off premise" und "private Cloud" mit "on premise" verglichen wird, sind missverständlich und stimmen nicht mit der Grundauffassung der ISO/IEC-Normen oder anderer Stellen überein.

Beim Cloud Computing wird die Anschaffung von Anwendungsprogrammen auf den Dienstleister und eine der eigentlichen Performance angemessene Vergütung umgelegt. Im Cloud Computing ist die Sicherheit der Datensätze problematisch: Eine weitere grundlegende Problematik ist die Datenverschlüsselung von Informationen, die in Cloud-Datenbanken und Dateisystemen abgelegt sind. Allerdings gibt es (ab 2012) in den Datenschutzhinweisen der großen Cloud-Provider keine Verweise darauf.

Die dritte grundlegende Problematik, dass Verwalter des Cloud-Providers und Services während der Bearbeitung auf Benutzerdaten zugreifen können, lässt sich nicht ohne eine komplexe Verwaltung von verteilter Authentifizierung, dynamischer Autorisierung und Kryptographie ausgleichen. Kritikern zufolge ist die Überwachung der personenbezogenen Nutzungsdaten durch marktbeherrschende Unternehmen wie Google daher vordringlich.

21 ] Es gibt jedoch inzwischen Verfahren, die Kalkulationen so in Einzelfälle unterteilen können, dass es nicht einmal allen Fällen möglich ist, Schlussfolgerungen über die zu verarbeitenden Informationen zu treffen. Innerhalb der Cloud werden nur verschlüsselte Informationen verwendet, die dann in der Privatsphäre wieder dekodiert werden können. Hier geht es jedoch darum, geeignete Kryptoverfahren zu entwickeln, die für den massenhaften, groß angelegten Gebrauch im Cloud Computing ausreichen.

Eine alternative Vorgehensweise, die auch den Datenzugriff in der Cloud unmöglich macht, ist das Prinzip der versiegelten Cloud. Es verwendet eine Schlüsseldistribution, die es ermöglicht, mit den für den Administrator zugänglichen Schlüsseln zu verschlüsseln, aber nicht zu entschlüsseln, und die eine ordnungsgemäße Datensicherung und anschließendes Löschen unverschlüsselter und unverschlüsselter Dateien ermöglicht, bevor ein Verwalter Zugang zur Computerinfrastruktur hat, z.B. für Wartungszwecke.

Viele Heimanwender sind immer mehr daran interessiert, ihre Informationen bei großen Firmen zu archivieren, z.B. solche, die ihre Allgemeinen Bedingungen zu jeder Zeit abändern können. Viele NAS-Systeme bieten Heimfunktionen, die sie von Cloud-Storage-Betreibern kennen. Wir sprechen in diesem Falle von einer persönlichen Cloud, da die Datenspeicherinfrastruktur komplett vom Benutzer selbst bedient wird.

Allerdings werden bei NAS-Lösungen keine Messdaten verarbeitet. Juristisch sind sowohl die Beziehung zwischen Cloud-Anbietern und ihren Abnehmern als auch die Rechte der betroffenen Dritten zu berücksichtigen. Cloud-spezifische Dienste umfassen in der Regel Web- oder Dateispeicher, Datenbestände, Anwendungen und Hosting-Services. Im Falle von Web-Hosting (ggf. auch zur Speicherverwaltung), bei dem im Hosting des Hosting-Providers personenbezogene Informationen hinterlegt sind, wird darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen gem. 535 ff. BGB abgeschlossenen Vertrag handelt.

Es ist dem Verbraucher egal, wie der Hosting-Provider oder Cloud-Provider diesen Service anbietet. Das Bundesgericht hat entschieden[33], dass Anwendungsdienstleistungsverträge prinzipiell den Bestimmungen des Mietrechts unterliegen. Verursacht der Cloud IT-Provider Dienstleistungen über den Hosting-Service hinaus, z.B. bei der Konzeption der Datenbestände, sind gegebenenfalls die Bestimmungen der 87a bis 87e Umsatzsteuergesetz (UrhG) zu beachten.

Auch bei der Online-Speicherung von urheberrechtlich geschützten Inhalten sind Urheberrechtsfragen zu berücksichtigen. Das Hochladen von Informationen ist gesetzlich nichts anderes als eine Duplizierung nach 16 Urheberrechtsgesetz, die der Einwilligung des Autors bedürfen. In der Cloud ist die öffentlich zugängliche Darstellung von Akten ( 19a UrhG) ohne Einwilligung des Autors immer unzulässig.

Die Gesellschaft des Cloud Service Operators wurde in Deutschland gegrÃ?ndet und hat dort ihren sitz. Mit seinen Kunden aus der Cloud schliesst das Traditionsunternehmen Service Level Agreement (SLA) nach nationalem Recht ab. Dr. Christian Baun, Marcel Kunze: Cloud Computing. Springer, Berlin/ Heidelberg 2009, ISBN 978-3-642-01593-9 Mario Meir-Huber: Cloud Computing. Wolken-Computing. Hanser, München 2011, ISBN 978-3-446-42454-8. Springen Sie auf Das Designelement einer abstrakten Cloud Outline wird in Netzwerkdiagrammen oft als Darstellungsform eines zunächst unspezifizierten Teiles des Internet eingesetzt.

Hochsprung zu: vom BSI: Was ist Cloud Computing? Highspringen Peter Mell, Timothy Grance: The North Standard Definition of Cloud Computing. Nationales Institut für Standards und Technologie (NIST), Sept. 2011, zurückgeholt in der Cloud am 5. Oktober 2016. Springen Sie auf ? Ubuntu in der Cloud. com, veröffentlicht am 16. April 2015. Springen Sie auf ? Kurze Definition von Cloud-Delivery-Modellen.

Elke Rekowski: Virtual Private Cloud: Kompromiss zwischen Aufwand und gesetzlichen Vorgaben. MÃ??rz 2011, abrufbar am 11. Juli 2016. ? Ã?ber den Wolken: Eine Berkeley-Ansicht von Cloud Computing. Zurückgeholt am 16. Februar 2010 (PDF-Datei; 570 kB).

Springen Sie auf Die Internetindustrie ist in einer Cloud -- Was auch immer das bedeuten mag. 28. Februar 2009, abrufbar am 28. Jänner 2012. Springen Sie auf Ben Rodenhäuser: Cloud Computing - So fällt man nicht aus den Clouds heraus. R. Bentley, T. Horstmann, K. Bikkel, J. Trevor: Supporting Collaborative Information Sharing with the World Wide Web:

1995, abrufbar am 2. Januar 2016. Springen Sie auf die Website von ? Ausschnitte aus der Laudatio bei der Preisverleihung des Europäischen Software-Innovationspreises 1996. Springen Sie am 2. Januar 2016 auf die Seite ? The History of Cloud Computing. com, abrufbar am 16. März 2015. Springen Sie auf Amazon S3 Information, abrufbar am 16. April 2015. Springen Sie auf ? Avinash Kumar: The Google File System.

Veröffentlicht am 22. Aprils 2009, zurückgeholt am 16. März 2015. Hochsprung Sortierung 1PB mit MapReduce, Googblog, 22. Juni 2008, zurückgeholt am 16. Juni 2015. Hochsprung ? Charles Arthur: Regierung zur Einrichtung eines eigenen Cloud Computing Systems. Hochsprung Michael zehn Hompel (Hrsg.), Maren-Bianca Meinhardt, Torben Lippmann: Cloud Computing für die Statistik.

Frauenhofer Verlagshaus, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8396-0220-1, S. 125 High Jump 2011 Lead Project 3 - Logistic Mail, Fraunhofers IML, erreicht am 16. April 2015, High Jump Michael Möhring, Christian Koot, Rainer Schmidt: Kostenthemen von öffentlichen Cloud Services. 8, 2012, Nr. 3, S. 39-41. Springen Sie auf ? David Smith: Google plant, PC-Geschichte zu schreiben.

Der Schutz der Daten: die große Herausforderung für Cloud-Software. Cumulus 4, 2012, abrufbar am 15. September 2012, Sprung zu den Informationen von ? in der Cloud. Foundation Warmentest, 20 Jahre Avril 2012, Abrufen am 24. Avril 2012. Höchstspringen Die wahren Kosten des Hostings in der Cloud, LWN, 29. Février 2018. Höchstspringen ? Cloud Computing Unterschiede zwischen USA und Europa.

Die UBM, 17. November 2010, abrufbar am 16. September 2012. Hochsprung ? Verarbeitung sensibler persönlicher Daten in einer Cloud-Lösung. Data Protection Agency Denmark, February 3rd, 2011, abrufbar am October 2nd, 2011. Springen Sie auf Der Entwicklungstrend zur Cloud - Cloud Computing Wachtumsmarkt. Schweiz. Fernsehsender, 13. März 2011, Zugriff am 21. September 2011 Springen Sie auf die Website von ? Der Schutz der Daten in der Cloud.

Zurückgeholt am 5. Februar 2011. Springen Sie auf Deutsche Firmen drohten Probleme bei der Verwendung von U.S.-Clouds. Heiseverlag, Heise, 1. okt. 2011, abrufbar am 24. okt. 2011. Hochsprungadresse ? Arrnd Böken: Patriot Act und Cloud Computing: Zugang auf Zuruf? I/2012, S. 110. Hochsprungadresse BGH, Urteilsbegründung vom 16. okt. 2006, Az. XII ZR 120/04, Plenum.

Hochsprung Marcel Bisges: Cloud-Dienste, die das System der Urheberrechtsvergütung für private Kopien betreffen. SCHÖNHEIT 2013, S. 146-150. Hochsprung Marcel Bisges: Urheberrechtsaspekte des Cloud Computings - ökonomischer Vorsprung gegenüber traditionellen Softwarelizenzen? Die MMR 2012, S. 574-578. Hochsprung Cloud Services Initative ? Made in Germany. Zurückgeholt am 9. Oktober 2017.

Mehr zum Thema