Cloud Computing Ppt Deutsch

Wolken-Computing Ppt Deutsch

Das Büro in der Cloud. Das Versprechen von Cloud Computing ist es, die IT-Kosten zu senken. Auf Laborebene sind dies vor allem die Möglichkeiten von Cloud Computing. Holz- Spielzeug nicht nur im Heimatland Deutschland,. Aber was ist Cloud Computing und wie funktioniert es?

Wissenswertes über Cloud Computing

In Deutschland nutzen bereits zwei Dritteln der Firmen Cloud Computing-Dienste. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Privatanwendern, die Cloud-Plattformen nutzen, um E-Mails und Bilder zu archivieren. Aber " die eine Wolke " existiert nicht. Deshalb gibt es hier einen Leitfaden durch den "Wolkendschungel". Cloud Computing - der Terminus ist Program. Nichtsdestotrotz hat sich die Cloud im Privat- und Berufsalltag seit langem durchgesetzt, auch wenn dies nicht immer offensichtlich ist.

So verwendet zum Beispiel jeder, der mit seinem Handy Photos oder Videoaufnahmen macht und diese ins Netz stellt, in der Praxis eine Cloud. Online-Speicher wie die Dropsbox oder Microsofts On-Drive, auf dem die Einzelbilder und Spielfilme landet, befinden sich üblicherweise in Cloud-Rechenzentren. Musikservices wie Spotify und Video-Streaming-Services wie Netflix bieten auch Lieder, TV-Serien und Movies aus Cloud-Rechenzentren.

Aber was ist Cloud Computing und wie ist es? Cloud Services sind so etwas wie ein Delivery Service. Anstatt selbst zu zubereiten, ordert der User bei einem Anbieter von Dienstleistungen für die Zubereitung von Pasta, Fladenbrot oder Sushi. Das gleiche gilt für Cloud Computing. In diesem Falle wird jedoch keine Pasta angeliefert, sondern der Benutzer kann auf IT-Dienstleistungen eines Rechenzentrums mitwirken.

Dies bedeutet, dass ein Betrieb oder eine natürliche Person keine eigene "Küche", d.h. einen eigenen Bediener, ein eigenes Speichersystem (Storage) und die zugehörige Datenverarbeitungssoftware braucht, um diese zu verarbeiten und zu archivieren. Auf diese Weise können auch Applikationen wie Office-Pakete, Datenbestände oder IT-Sicherheitssoftware genutzt werden. Mit Office 365 zum Beispiel stellt Microsoft neben einer dezentralen Variante auch eine cloudbasierte Variante seiner Office-Suite zur Verfügung.

Es verfügt über die gleichen Funktionalitäten wie das Softwarepaket, das der Anwender auf seinem Computer über eine DVD oder eine Installations-Datei aufbaut. Aber wie kommt die Cloud zum Anwender? Um einen Cloud-Service in Anspruch nehmen zu können, braucht man auch eine gewisse Strasse - eine "Datenautobahn". Über sie schließt er seine Computer, Laptops und Smart-Phones an das Cloud-Rechenzentrum an.

Für den Anschluss an die Cloud sind in der Regel DSL-Anschlüsse (Digital Subscriber Line) zu Haus oder im Arbeitszimmer vorhanden. Große Konzerne verwenden oft Glasfaserleitungen mit einer Übertragungsbandbreite von 100 Megabit pro Sek. oder mehr. Selbstverständlich können Anwender auch über mobile Verbindungen auf Cloud Computing-Dienste ausweichen. Die Besonderheiten des Cloud Computing hat das US-Normeninstitut NIST (National Institute of Standards and Technology) in fünf Punkte zusammenfasst.

Darüber hinaus zeigen sie, warum die Cloud ein attraktives Vorbild für gewerbliche und nicht-gewerbliche Anwender ist: Self-Service: Der Anwender ordert selbstständig nach dem Self-Service Prinzip Programme, Servers oder andere Services. Im Cloud-Rechenzentrum stellen sich die Benutzer die Anlagen und Services gemeinsam vor. Elastizität wie ein Gummiband: Cloud Services stellen sich selbstständig auf die Bedürfnisse des Benutzers ein.

So kann er z.B. mehr oder mehr leistungsstarke Datenserver bestellen oder weitere Office Lizenzen einbuchen. Mit diesem On-Demand-Modell ist es möglich, die IT-Umgebung an die aktuellen Anforderungen der Kunden anzugleichen, ohne dass der Anwender die IT-Systeme selbst einrichtet. Bezahlen Sie nur für das, was Sie konsumieren: Cloud Computing Services sind so genannten Measured Services. Er kann im Einzelnen überprüfen, welche Leistungen und Fähigkeiten ein Benutzer in Anspruch genommen hat und erstellt die entsprechende Lizenz.

Deshalb bietet der Cloud Service Provider eine stündliche oder minutengenaue Abrechnung an. Kostenloser Zugriff auf Cloud-Services: Cloud-Services sind über gewöhnliche, geöffnete Netzwerke, am besten über das Netz, erreichbar. Der Anwender benötigt keine Spezialwerkzeuge. Die Cloud ist nur etwas für die Hightech-Industrie und Telekommunikationsunternehmen? In der Cloud ist für jeden etwas dabei - und jeder kann davon lernen.

Auch Private gehören seit langem zu den Cloud-Anwendern. Laut dem Statistischen Bundesamt der EU haben 2016 rund ein Dritteln der Internetnutzer Cloud Computing genutzt - und der Trend wird sich fortsetzen. Mehr als die Haelfte aller Anwender in Skandinavien speichern bereits jetzt in Clouds ein. Wie erwartet, waren die jungen User bisher am meisten von den Vorzügen der Services überzeugt, wie Untersuchungen aus den USA zeigen: Im Jahr 2017 benutzten über 60 Prozentpunkte der 18- bis 29-Jährigen Wolken.

Welchen Nutzen haben Privatanwender von Clouds? Vor allem der Nutzen der Dienste ist für die meisten Anwender überzeugend: Der Zugang zu Bildern, Dokumenten, Noten oder Filmen ist von jedem Ort aus möglich, der Datenaustausch mit der ganzen Welt ist mit der ganzen Welt möglich und kann mit jedem Terminal zusammen mit der ganzen Welt durchgeführt oder auch nur zusammen editiert werden.

Gleichzeitig ist die Speicherung in der Cloud oft besonders kostengünstig: Viele Provider geben ihren Anwendern gar eine gewisse Menge an Storage. Zu den Abnehmern von Cloud Service Providern gehören neben den Privatanwendern von DSDrive, one drive & Co. vor allem Firmen. Gerade für Start-ups und Jungunternehmen ist die Cloud eine gute Wahl gegenüber dem Selbstbauansatz.

Bislang musste jeder mit einer vielversprechenden GeschÃ?ftsidee, wie z.B. einem Online-Service oder einer neuen Applikation, viel Zeit fÃ?r die Anschaffung von Servern, Betriebssystemen, Speichersystemen und BÃ?rolizenzen investieren. Andererseits kann ein Start-up-Unternehmen heute eine vollständige IT-Umgebung aus der Cloud beziehen - zu vertretbaren und berechenbaren Zeitkosten. Cloud-Dienstleister wie Amazon Web Services, Google und Microsoft bieten nun ein Paket kritischer Cloud Computing-Services spezifisch für Start-ups an.

Besonders vielschichtige Aufgabenstellungen sind ebenfalls möglich: So wird beispielsweise die Auswertung großer Mengen an Daten (Big Data) für immer mehr Unternehmungen zum Erfolgsfaktor. Allerdings verfügen kleine und mittlere Betriebe oft nicht über ausreichende Speicher- und Rechnerkapazitäten. Unterschiedliche Service-Modelle von Cloud-Providern bieten hier Abhilfe, ohne zu große Umtriebe.

Cloud Computing wird so zu einem Toröffner für die Big Data Analyse. Mehr und mehr Provider bieten ihren Kundinnen und Servicekunden daher Cloud-basierte KI-Dienste wie z.B. Machine Learning mit der erforderlichen Rechnerleistung an. Auch der Online-Mediendienst von ARD und ZDF für Jugendliche, der von einer internen Infra-struktur auf eine öffentliche Cloud umgestellt wurde, hatte ein weiteres Hindernis: eine rapide wachsende Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die eine Reihe von verschiedenen Werkzeugen, wie z.B. verschiedene Bürowerkzeuge und Chat-Tools, nutzten.

Über die Cloud werden mit Hilfe von OnDrive for Business auch die Informationen und Unterlagen in der Cloud abgelegt. Die Cloud hat einen Vorteil: Ohne großen Arbeitsaufwand kann funky neue Mitarbeitende in die Arbeitswelt integrieren. Darüber hinaus können die Mitarbeitenden von überall, z.B. zu Hause oder am Airport, auf Anwendungen und Informationen in der Cloud ausweichen.

Industry 4.0 ist eines der bedeutendsten Anwendungsgebiete für Cloud Computing und bezeichnet die Verknüpfung der kompletten Wertschöpfung - IT-Systeme, Anlagen, Produkte, Lager und Transportsysteme. Aber je mehr Sachen miteinander verbunden sind, umso mehr werden Informationen generiert und müssen erfasst, verarbeitet und bewertet werden. An dieser Stelle kommt die Cloud mit ihren großen Rechen- und Speichermöglichkeiten ins Spiel. der Cloud.

Für die Auswertung können Firmen die Cloud-Plattformen eines Automationsspezialisten wie Siemens oder Bosch nutzen. Ein solches IoT Cloud kann auch als Privat Cloud im unternehmenseigenen Datacenter installiert werden. Über die Cloud können nicht nur die Informationen von Anlagen und Behältern verarbeitet werden. Die Vorteile von Cloud Computing können auch öffentlichen Institutionen und Verwaltungen zugute kommen, zum Beispiel bei der flexibleren Versorgung mit Rechenkapazität, Speicherkapazität und Applikationen.

Laut Amazon Web Services verwenden bereits 2.300 Regierungsbehörden und nicht gewinnorientierte Unternehmen in den USA die Cloud-Services des Konzerns. Gemäß der Untersuchung "Zukunftspanel State und Administration 2017" der Wegeweiser Gesellschaft für Informationstechnik mbH und der Hochschule für Technik und Wirtschaft mbH lehnen mehr als die Haelfte der Behoerden in Deutschland sowohl Cloud-Dienste als auch Big Data-Anwendungen ab. Dies liegt zum einen an den hohen Datenschutzvorschriften in Deutschland und der EU.

Dazu kommen Hindernisse wie das Fehlen einer durchgängigen Cloud-Strategie für die öffentlichen Institutionen, verursacht durch das deutsche Bundessystem mit seinen 16 Anteilen. Cloud Computing hat für Privatanwender mehrere Vorzüge. Wenn der ausgewählte Cloud-Anbieter nachweisbar ernst ist und großen Wert auf den Schutz der Daten legt, sind diese in der Cloud in guten Händen - oft besser als auf Ihrem eigenen Computer oder einem Usb-Stick.

Weil, wenn ein solcher Stock abhanden kommt oder die Harddisk den Ghost aufgibt, die Dateien weg sind. Cloud Service Provider hingegen speichern die Kundendaten in mehreren, geografisch voneinander unabhängigen RZ. Darüber hinaus können Benutzer von jedem Ort aus auf ihre Informationen - ob von einem Smartphone, Tablett oder Desktop-Computer - zugreifen und sie mit anderen Benutzern wie z. B. Freunden aufteilen.

Ein großer Vorteil für den Geschäftserfolg ist, dass Cloud Computing einen großen Teil der Investition in Hard- und Software einspart. Wenn Sie z.B. Word oder Excel aus der Cloud beziehen, müssen Sie keinen eigenen Webserver mit Verwaltungssoftware, Datenbeständen und einem Office-Paket einrichten. Darüber hinaus können Cloud-Services perfekt angepasst werden. Braucht ein Mittelständler z. B. aufgrund der starken Produktnachfrage für sechs Kalendermonate zwei weitere Dienstleister, holt er diese aus der Cloud - und kann sie anschließend zurÃ?

Cloud Computing bringt noch weitere Vorzüge, wie z.B. das oft recht gute Datenschutzniveau, je nach Provider und Serverstandort. Beispielsweise führen namhafte Cloud-Dienstleister regelmäßig Backups von Unternehmensdaten durch. Darüber hinaus sind die Sicherheitsmaßnahmen in einem Cloud-Rechenzentrum oft besser als in einem Unternehmensrechenzentrum. Benutzer sollten auch die Gefahren von Cloud Computing-Diensten berücksichtigen, bevor sie sich für einen solchen Dienst entscheiden. Bei der Auswahl eines solchen Dienstes sollten sie auch die Gefahren berücksichtigen.

Wenn es um die persönliche Foto- und Musiksammlung auf der Dropdose oder über NoDrive geht, wirkt es nicht sehr aufdringlich. Sie können aus einem Online-Speicher heruntergeladen und in die Storage-Systeme eines anderen Herstellers hochgeladen werden. Unterschiedlich bei einem Betrieb. Die Übertragung von Datenbeständen und kompletten Applikationsumgebungen auf einen anderen Cloud Service Provider ist alles andere als banal.

Problematisch: Einige Provider nutzen eigene, nicht standardisierte Interfaces für den Datenimport und Datenexport. Darüber hinaus geht beim Umstieg auf die Cloud intern IT-Know-how unter. Dadurch wird auch die Abhängigkeiten von einem Cloud-Provider verstärkt. Eine weitere Gefahr: Anwender, aber auch Firmen, können aus technologischen, organisatorischen und vertragsrechtlichen Gruenden den Zugang zu ihren Informationen aufgeben.

Cloud-Anbieter können bankrott gehen, Aufträge laufen aus oder wechseln. Insbesondere Firmen sollten früh überlegen, wie sie im Notfall wesentliche Informationen aus der Cloud abrufen können. Darüber hinaus können viele Wolkendienste nur eingeschränkt an besondere Bedürfnisse angepasst werden. Firmen, die eine massgeschneiderte Gesamtlösung und keinen Standardanzug brauchen, sollten sich die Dienstleistungen, die sie anbieten können, genauer anschauen.

Noch ein weiteres Problemfeld haben Firmen in ländlicher Umgebung: Breitbandige Internetverbindungen sind dort oft nicht verfügbar. Wenn Sie also nur mit 6 Mbit/s auf das Netz zugreifen können, sollten Sie keinen Cloud-Service für Ihre 100 Angestellten bestellen. Weil ihre Leistungsfähigkeit und Stimmung bei Applikationen, die aufgrund der Langsamkeit der Anbindung wie in Slow Motion agieren, erheblich nachlässt.

Deshalb ist es für den raschen und wandlungsfähigen Datenzugriff auch wichtig, Cloud Computing mit einer weiteren zukunftsweisenden Technik dauerhaft zusammenzuführen: dem künftigen Mobilfunkstandard 5G. Der Upload oder Download von Dateien kann sehr zeitnah erfolgen. Mit 5G will der Telekommunikationsdienstleister Huawei beispielsweise das Livestream-Angebot erweitern und aufwerten.

Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es für Cloud Computing? Für viele Anwender ist die Sicherung von Informationen und Anwendungen in Cloud Computing-Umgebungen besonders aufwendig. Laut der Untersuchung von KPMG und Bitkom Research haben knapp 60 Prozentpunkte der dt. Firmen, die keine Public Cloud benutzen, Befürchtungen, dass unberechtigte Personen auf ihre Informationen Zugriff haben. Über die Hälfe der Cloud-Skeptiker betrachten den eventuellen Datenverlust als Hindernis für die Nutzung von Cloud-Services.

Wenn vertrauliche Informationen in der Cloud landet, ist der Schutz ohne Zweifel von Bedeutung. Dass ein Cloud Service Provider das Themengebiet Security ernst meint, zeigen ISO-Zertifizierungen oder Cloud Zertifikate von Unternehmen wie der EuroCloud Association und dem Cloud EcoSystem. Hinweis: Wenn Sie einen Cloud-Service reservieren möchten, sollten Sie sich fragen, über welche Sicherheits- und Qualitätszertifizierungen ein Cloud Computing-Anbieter verfügt und ob diese regelmässig verlängert werden.

Das liegt daran, dass Cyberkriminelle, die die Netze von Cloud Service Providern gehackt haben, in der vergangenen Zeit katastrophale Aussichten haben. Für Furore sorgte ein Datenverlust im Online-Dienst Yahoo, der seine Dienste über eine Cloud-Plattform anbietet. Häcker stahlen die Informationen von drei Millionen Benutzern: Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und Kennwort. Nicht nur im Einzelnen ist der Datenverlust dieser sensiblen Informationen gravierend: Die große Anzahl der erfassten Paßwörter gibt Cyberkriminellen weiteres Wissen über die Lebensgewohnheiten der Nutzer, d.h. welche Paßwörter oder Zeichenketten besonders beliebt sind.

Ein Fazit von Yahoo an alle Cloud-Anbieter wäre jedoch falsch. Laut einer Befragung amerikanischer Firmen ist der größte Nutzen von Cloud Computing für 22 Prozentpunkte die erhöhte Verlässlichkeit von Cloud Services - mehr noch als die hohe Effektivität und bessere Scalierbarkeit von ITRessourcen. Für vertrauenswürdige Anbieter sorgen regelmässige Patch-Zyklen und hoch effiziente Co-Verteidigungszentren dafür, dass Angriffen auf Dateien in der Cloud vorgebeugt wird.

Diejenigen, die Cloud Computing-Services nutzen, profitieren von den strengen Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen der Service Provider. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Gefahren, die Benutzer von Cloud-Diensten im Hinterkopf haben sollten: Nach einer Untersuchung der Informationssicherheits-Community LinkedIn befürchten mehr als 60 Prozentpunkte der IT-Sicherheitsexperten, dass Häcker oder untreue Angestellte eines Cloud Service Providers mit dem Diebstahl von Informationen beschäftigt sind. Dies kann dazu führen, dass Cloud-Benutzer kritische Unternehmensdaten aufgeben.

Auch die Diskussion über die Tätigkeiten der NGOs hat gezeigt, dass Regierungsinstitutionen auch ohne ihr Wissen vertrauliche Informationen von Firmen und Privatpersonen anzeigen und erfassen können. In den meisten FÃ?llen kann die VerschlÃ?sselung von Informationen in der Cloud helfen - sofern der Cloud-Benutzer weitere MaÃ?nahmen ergreift.

So muss er beispielsweise dafür sorgen, dass der reine Text während des Datentransports nie erscheint. Cloud Service Provider müssen hohe Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllen. Verletzt ein Cloud-Provider diese Anforderungen, können durch Datenverlust oder Einsichtnahme durch Dritte gefährdet werden. Dazu ist auch der Benutzer der Dienstleistungen verpflichtet. Deshalb sollten Provider und Benutzer von Cloud Computing-Diensten Sicherheits-Software bereitstellen, die den Zugriff auf Informationen und Applikationen effektiv absichert.

Interfaces (Application Programming Interfaces) schaffen die Anbindung der internen IT-Systeme an die Cloud. Und das vor allem, weil der Zugang zu Cloud-Diensten über öffentliche Internetverbindungen stattfindet. Dies trifft insbesondere auf Benutzer mit erweiterter Zugriffsberechtigung zu, wie z.B. Adminstratoren. Laut KPMG-Studie waren in 20 Prozentpunkten Branchenkenner für Datendiebstahl in dt. Unternehmen zuständig.

Wird ein Cloud-Service von Hackern mit Anforderungen von vielen entführten Computern überflutet, kann er den Service unterdrücken. Die IT- und Netzwerk-Systeme in einer Cloud können auch Sicherheitslöcher und Verwundbarkeiten haben. Benutzer von Cloud-Diensten sollten sich daher erkundigen, ob der Provider so schnell wie möglich regelmäßige Schwachstellen-Scans und Software-Patches vornimmt. Um Probleme bei der Verwendung einer Cloud zu vermeiden, sollten Benutzer einige Grundregeln der Sicherheit einhalten.

Eins der wichtigsten: Cloud-Anwender müssen wissen, wo ihre gesammelten Dateien sind. Die Cloud-Dienste lagern in mehreren Datenzentren, auch im Internet. Im Falle von persönlichen Angaben und unternehmenskritischen Angaben kann dies einen Verstoß gegen die Datenschutzbestimmungen darstellen. Daher können die Nutzer nun bei mehreren Cloud Service Providern angeben, in welchem Data Center ihre Rechenleistung liegt, wie zum Beispiel in Deutschland.

Genauso unerlässlich ist die Verschlüsselung der Messdaten. Für besonders hohe Sicherheitsansprüche können dazu Verschlüsselungshardware (Hardware-Sicherheitsmodule, HSM) eingesetzt werden. Laut einer Studie des Antiviren-Spezialisten Witdefender entschlüsselt nur jedes neunte Untenehmen diese dann. Selbst Privatanwender sollten sensible Dateien nicht ungesichert auf Drops, Smartphones oder Google Drive ablegen.

Du kannst Tools wie z. B. den Kastenverschlüsseler des dt. Herstellers Secomba nutzen. Die Backup-Experten empfehlen auch, die wichtigen Informationen nicht nur in einer Cloud-Computerumgebung zu archivieren. Während Cloud-Anbieter in der Regel Backups anfertigen, so dass selten Dateien verlieren, sind Cloud-Anbieter oft die ersten, die Sicherungskopien ihrer Dateien anfertigen. Lediglich berechtigte Personen sollten in einer Cloud auf Informationen und Resourcen aus der Cloud Zugriff erhalten.

Dies bedeutet, dass der Benutzer nicht nur einen Login-Namen und ein Kennwort eintragen muss, sondern auch den Zugang zu Cloud-Diensten mit einer weiteren Prüfung bestätigt. Es gibt nichts in der Cloud, was es nicht gibt. Tatsächlich beinhalten die App-Stores und Marktplätze von Cloud-Anbietern aber mehrere tausend Angebote. Auf dem Marktplatz von Amazon Web Services, der weltgrößte Cloud Service Provider, standen 2017 mehr als 5000 Dienste in 35 verschiedenen Leistungsklassen zur Verfügung, von Softwaresystemen für alle Anwendungen bis hin zu Speichersystemen, Servern und Rechenleistung, die einem Hochleistungsrechner alle Vorteile bringen würden.

In der Cloud stehen Ihnen nicht zuletzt auch Muster und Simulationen von Quantum Computern, den Hochleistungscomputern von morgen, zur Verfügung. So ermöglicht IBM den Wissenschaftlern den Zugriff auf eine solche Maschine über eine eigene Computing-Umgebung in der Cloud. Laut einer Untersuchung der Marktforscher KPMG und Bitkom Research nutzen jedoch die meisten Firmen in Deutschland Cloud-Services für normale Anwendungen.

Hauptsächlich bezieht er Büro- und IT-Sicherheitsanwendungen aus der Cloud. E-Mail-Dienste, Gruppenkalender um nur einige zu nennen und Collaboration-Anwendungen sind ebenfalls sehr populär. Laut dem Kasseler Marktforschungsinstitut Techconsult haben auch dt. Firmen das Angebot von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) für sich entdeck. Die Cloud-Angebote können in mehrere Bereiche eingeteilt werden.

Servicemodelle: Sie liefern Informationen darüber, welche Art von Services ein Benutzer aus einer Cloud erhält, wie beispielsweise Serverkapazität oder Cloud-Storage. Einsatzmodelle: Sie legen fest, woher die Informationen eines Cloud-Services kommen, d.h. wo sie aufbewahrt werden. Wenn sich mehrere Benutzer das Cloud-Datacenter eines fremden Dienstleisters gemeinsam nutzen, spricht man von einer öffentlichen Cloud. Bei der Speicherung der gesammelten Informationen im unternehmenseigenen Datenzentrum ist es jedoch eine Privat-Cloud.

Die Benutzer können zwischen verschiedenen Arten von "As as a Service"-Angeboten wählen. Mit Infrastructure as a Service bietet ein Cloud-Dienstleister die klassischen IT-Systeme an. Hierzu zählen unter anderem Datenserver, Storagesysteme und Netzwerkkomponenten. Tatsächlich vermietet der Auftraggeber Rechnerleistung (Server) und Speicherplatz für die Datenspeicherung. Benutzer können beliebige Betriebsysteme und Applikationen auf einem zentralen Rechner in der Cloud ausführen.

Die billigsten Angebote für IaaS sind solche, bei denen sich mehrere Benutzer ein physikalisches Gesamtsystem, wie beispielsweise einen Computer, gemeinsam nutzen. In diesem Fall erhalten alle Benutzer einen Virtualisierungsserver, der auf der gleichen Hardwareseite wie die Virtual Machines der anderen Benutzer abläuft. Allerdings muss jeder, der ein Angebot von IaaS in Anspruch nimmt, die in der Cloud befindlichen Anlagen selbst aufbauen und managen. Den Nutzern von PaaS-Angeboten entfällt die Notwendigkeit, eine eigenständige Infra-struktur aufzubauen.

Die Cloud Computing-Anbieterin liefert die gesamte Infra-struktur und verfügt über einheitliche Interfaces auf dieser Technologie. Der Benutzer kann seinerseits seine eigenen Applikationen daran "andocken". Der Anwender kann sich auf die Bereitstellung und Verwaltung seiner Applikationen ausrichten. Dabei ist es von Bedeutung, dass der Dienstleister einheitliche Oberflächen und Werkzeuge zur Verfügung stellt, die es den Anwendern ermöglichen, ihre eigene Unternehmenssoftware an eine Wolkenplattform anzubinden.

Der SaaS-Bereich umfasst Applikationen, die ein Benutzer über eine Cloud erhält. Wenn Sie möchten, können Sie nahezu Ihr ganzes Unternehmens in die Cloud outsourcen. Manche Cloud-Anbieter wie Microsoft, Zoho und Vertriebsmitarbeiter bieten zu diesem Zweck koordinierte Dienste an. Inzwischen stehen nicht nur Applikationen, sondern ganze Workstations über die Cloud zur Verfugung.

Bei gutem Geschäftsgang und der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestellt das Unter-nehmen zusätzliche Lizenz. Zusätzlich zu den Servicemodellen IaaS, SaaS und PaaS gibt es ein weiteres Feature, das Cloud Computing-Dienste unterscheidet: Wie diese Services erbracht werden, welche Bereitstellungsmethoden zum Einsatz kommen. Jeder, der Services von Amazon Web Services, Microsoft Azure oder der Telekom Cloud nutzt, ist in einer öffentlichen Cloud.

Dabei nutzen mehrere Anwender oder Firmen die vom Dienstleister bereitgestellten IT-Ressourcen gemeinsam. Im Rechenzentrum der Cloud werden die Nutzerdaten des Nutzers aufbereitet. Durch den Einsatz der öffentlichen Cloud können zusätzliche Bediener oder Softwarelizenzen ohne großen Zeitaufwand gebucht werden. Die FlexibilitÃ?t hat jedoch einen Haken: Eine Public Cloud ist nicht fÃ?r den Sonderbetrieb geignet.

Stattdessen gibt es für alle Benutzer einen "Standardanzug". Darüber hinaus müssen die Benutzer einen weiteren Aspekt berücksichtigen: den Datenschutz der von ihnen in eine öffentliche Cloud übertragenen Dateien. Schließlich gibt es in vielen öffentlichen Clouds die Möglichkeit, vertrauliche Inhalte exklusiv in einem Datenzentrum in Deutschland zu unterbringen. Handelt es sich bei der privaten Cloud tatsächlich um eine reale Cloud?

Weil diese Art der Cloud eine Art geschlossener Verein ist: Sie wird im eigenen Datenzentrum des Konzerns aufgesetzt. Auf diese Cloud-Services haben nur Unternehmensmitarbeiter oder Geschäftspartner Zugang. Es ist kein Geheimnis, dass eine Privat-Cloud tatsächlich ein klassischer Rechenzentrumsdienst ist, aber mit einem anderen Label. Zum Beispiel gibt es in einer privaten Cloud nur wenige Möglichkeiten, Applikationen oder Infrastruktur-Services nach Wunsch zu bestellen.

Die Grenze ist die Kapazität der Serversysteme und Speichersysteme im Datenzentrum. Nichtsdestotrotz nutzen laut KPMG und Bitkom Research aktuell knapp die Haelfte der dt. Firmen eine PIR. Einer der Gründe ist die Befürchtung, die Beherrschung über die eigenen Informationen zu verlier. Häufig wird eine Privatcloud als sicherere Lösung wahrgenommen als Public Cloud-Angebote.

Eine dritte Ausprägung für zukunftsträchtige und gleichzeitig zurückhaltende Anwender gibt es mit der Hybrid Cloud. Die Bezeichnung ist Programm: Ein Teil der gesammelten Informationen und Applikationen verbleibt im eigenen Rechenzentrum, d.h. in einer privaten Cloud. Eine weitere Komponente ist einer öffentlichen Cloud übertragen. Anbieter von Cloud-Lösungen wie Microsoft und VMwares in Kombination mit Amazon Web Services machen es leicht, solche hybriden Clouds zu erstellen.

Damit kann ein Untenehmen eine eigene Cloud-Umgebung aufstellen. Zugleich sind bereits Interfaces verfügbar, um die Privat-Cloud mit der Öffentlichen Cloud von Microsoft oder Amazon Web Services zu verknüpfen. In einer hybriden Cloud-Umgebung können die gleichen Cloud-Services wie in einer öffentlichen oder privaten Cloud angeboten werden - Software-as-a-Service, Plattform-Services, Computing Power und Storage (IaaS).

Laut Marketingexperten von Crisp Research favorisieren heute rund 44 Prozentpunkte der dt. Firmen eine hybride Cloud. Im Jahr 2020 wird die hybride Cloud mit 47 Prozentpunkten wahrscheinlich das populärste Bereitstellungs- und Nutzungsmodell bleiben. Fest steht: Es geht nicht mehr darum, ob Cloud Computing genutzt wird, sondern in welcher Form.

Sie wollen verlässliche Anlagen konstruieren oder ihren Kundinnen und Verbrauchern so spannende wie möglich anbieten. Auch im Cloudzeitalter gibt es für sie mehr als genug Arbeit: zum Beispiel die Verbindung von Cloud Services mit den IT-Systemen im Unternehmens. Es ist auch wichtig, neue Konzepte für neue Digitalangebote zu erarbeiten und ein unternehmenstauglich für das Digitalzeitalter zu machen.

Mit der Cloud können solche Arbeiten leichter und zügiger durchgeführt werden. Last but not least wird das künftige 5G-Hochgeschwindigkeitsmobilfunknetz noch stabilere und viel raschere Anschlüsse - auch in die Cloud - ermöglichen. Cloud Computing bezeichnet die Erbringung von IT-Dienstleistungen über das Netz - also die Erbringung von Server, Speicher, Rechnerleistung, Datenbeständen oder sonstiger Zeit.

Die Benutzer entscheiden sich selbstständig für einzelne Services und können diese unmittelbar in Anspruch nehmen. Damit ist Cloud Computing eine beliebte Anwendung für Geschäftskunden - aber auch für Privatanwender, die z.B. Fotos oder Musiktitel in einer Cloud sicher aufbewahren. Cloud Computing ist seit langem nicht mehr nur ein Tool für große Hochtechnologieunternehmen. Auch Privatanwender oder kleine Firmen können davon zulegen.

Aber auch in der Wirtschaft sind ausgedehnte Rechen- und Lagerkapazitäten gefragt: Der zunehmende Vernetzungstrend von Geräten, Anlagen und Verkehrsmitteln erzeugt immer mehr Informationen, die erfasst und genutzt werden müssen. Inzwischen gehören in Staaten wie den USA auch staatliche Institutionen zu den Cloud-Anwendern. Cloud Computing bringt viele Vorzüge: Es gibt viele Vorteile: Dabei kann der Leistungsumfang exakt an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, was ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit ausmacht.

Außerdem sind die Preise gut berechenbar, da der Nutzer nur für Dienstleistungen zahlt, die er auch nutzt. Sogar der Schutz der Daten ist in vielen Cloud-Rechenzentren größer als im unternehmenseigenen Rechenzentrum. Selbst Privatanwender sind in der Regel besser dran, ihre eigenen Dateien, Fotos oder Filme in einer Cloud zu speichern. Denn: Der Cloud-Anbieter macht regelmässig Sicherungskopien.

Im Gegensatz zu einem USB-Stick zum Beispiel können die in der Cloud gespeicherten Informationen nicht ohne weiteres untergehen. Beim Cloud Computing gibt es trotz aller Vorzüge einige Dinge zu beachten. Gerade für Firmen sind oft individuelle IT-Lösungen gefragt - was in der Regel mit höheren Aufwendungen verbunden ist. Oftmals ist die erforderliche Internetanbindung zu zeitaufwendig, um produktiv mit Cloud Services zurechtzufinden.

Auch das Sicherheitsproblem ist für viele Menschen ein Hindernis: Cyberkriminelle, die die Netze von Cloud Service Providern gehackt haben, hatten in der vergangenen Zeit katastrophale Ausmaße. Wo werden die eigenen Angaben gespeichert? Ebenso von Bedeutung sind die Datenverschlüsselung und der sorgfältige Gebrauch von Kennwörtern und Zugangsrechten.

Cloud-Services können zunächst nach ihrem Servicemodell differenziert werden. Dabei kommen unterschiedliche Bereitstellungsmethoden zum Einsatz: Während die Services in der privaten Cloud über das unternehmenseigene Datacenter erbracht werden, kommen sie in der öffentlichen Cloud von einem fremden Provider. In der Hybrid Cloud werden beide Möglichkeiten kombiniert, indem sie über Interfaces verknüpft werden.

Cloud Computing wird immer mehr Firmen helfen, sich auf ihre Hauptaufgaben zu konzentrieren, indem IT-Services mindestens zum Teil outgesourct werden können. Allerdings gibt es für Experten noch genug zu tun: So müssen sie zum Beispiel die Cloud-Services mit den eigenen Anlagen verknüpfen. Doch wenn Sie Ihr Haus auf die großen Mengen an Daten im Digitalzeitalter vorbereiten wollen, kommen Sie an Cloud Services nicht vorbei.

Der Einsatz von Cloud Computing wird daher in den kommenden Jahren weiter zunimmt.

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