Cloud Computing Schweiz

Wolken-Computing Schweiz

Das Cloud-System für Ihr Unternehmen: überall, jederzeit und bei Bedarf. Wie sieht das Thema Cloud Computing derzeit bei Schweizer Unternehmen aus? Wolken-Computing Schweiz Cloud Computing gewinnt in der Schweiz für Unternehmen, Einzelpersonen und öffentliche Verwaltungen zunehmend an Bedeutung. Cloud Computing Switzerland soll ein Netzwerk bilden, in dem sich Fachleute, Nutzer und Interessenten zusammenschliessen können, um dieses Themengebiet thematisch und thematisch auf den Punkt zu bringen. Im Arbeitskreis treffen sich Nutzer, Fachleute und Interessenten zum Austausch rund um das Themengebiet Cloud Computing - Einsatzmöglichkeiten, Erfahrungen, neueste Trends und Trends.

Wolken-Computing - ein Wegweiser für Sie

Mehr und mehr schweizerische Mittelständler lassen Fremdfirmen das gesamte oder einen Teil des Hostings ihrer IT-Dienstleistungen übernehmen. Die Grundidee des Cloud Computing (auch "Internet Cloud" genannt) ist es, die üblicherweise auf einem Rechner oder einer dezentralen Harddisk abgelegten Informationen auf einen weit entfernten Rechner zu übertragen. Es können sowohl Dateien im Internet abgelegt als auch auf Programmen, die auf fremden Rechnern bereitgestellt und gemanagt werden, zugegriffen werden.

Diese Entmaterialisierung der Datensätze und die Möglichkeiten der Online-Speicherung bestehen seit mehreren Jahren. Mittlerweile werden diese Lösungsansätze von immer mehr kleinen und mittelständischen Betrieben in der Schweiz eingesetzt. Eine aktuelle Untersuchung von MSM Research zeigt, dass die Aufwendungen für Cloud Computing im schweizerischen Wirtschaftsraum von CHF 465,3 Mio. im Jahr 2013 auf CHF 974,8 Mio. im Jahr 2015 steigen werden, was einer Steigerung von rund 110% entspricht.

"Es ist wichtig zu wissen, dass ein Cloud-Angebot heute oft billiger ist als eine unternehmensinterne IT-Infrastruktur. Gegenüber einem oder mehreren Server (n), die rund um die Uhr in Gebrauch sind, können die Strompreise reduziert werden, die immer noch einen wesentlichen Teil der Kosten eines kleinen und mittleren Unternehmens ausmachen. "Neben dem wirtschaftlichen Nutzen gibt es die einfache Aufbau- und Reaktionsfähigkeit, die es einem Untenehmen ermöglicht, seine IT-Ressourcen schnell anzupassen.

"Bislang wird die Cloud vor allem zur Datenspeicherung eingesetzt, aber immer mehr mittelständische Unternehmen nutzen unsere Dienstleistungen mit dem Bestreben, ganz auf ihre eigenen Rechner zu verzichten. Neue Projekte können im Gegensatz zu einer traditionellen IT-Infrastruktur dank der Cloud rasch umgesetzt werden, während dies in der Vergangenheit mehrere Monaten betragen konnte.

"Einige wenige zehn schweizerische Unternehmen kämpfen nun um einen marktwirtschaftlichen Spielraum, der bisher von großen US-Unternehmen dominiert wurde. Dabei scheinen die Aufdeckungen über die verschiedenen staatlichen Maßnahmen der USA zum Ablesen und Entziffern sensibler Online-Daten eine große Bedeutung gehabt zu haben. "â??Das zunehmende Ã?bergewicht fÃ?r die Bewirtung und Verarbeitung von Daten in der Schweiz ist sicherlich mit der NSA-AffÃ?re verbundenâ??, sagt Christian Neuhaus, Pressesprecher bei Swisscom.

"Viele andere Staaten haben seit einigen Jahren versucht, ihre Kontrollmöglichkeiten über die Datenschutzbestimmungen von Unternehmern und Privatpersonen zu erweitern. Die schweizerischen Gesellschaften ziehen es vor, sich diesem Problem nicht auszusetzen. "Der auf neue Techniken spezialisierte Jurist Sébastien Fanti aus Sion bestätigt, dass "die Dienste amerikanischer Konzerne explizit abgelehnt werden".

"Jeder, der Cloud-Dienste nutzt, muss seinen Provider abfragen können, was in der Realität für ein Unternehmen wie Google nicht möglich ist, wenn es sich weigert, Informationen über den exakten Speicherort der Daten zu liefern. Unter den wenigen, die die allgemeinen gesetzlichen Anforderungen erfüllen, sind die schweizerischen Leistungserbringer.

Während Cloud Computing für kleine und mittlere Betriebe viele Vorzüge hat, sollte die Gefahrenanalyse nicht außer Acht gelassen werden. In diesem Fall muss man sich darauf einstellen, dass größere Summen als nur solche, die für die Cloud spezifisch benötigt werden, notwendig sind. Dies bedeutet auch, dass die Tätigkeit des Informatiker, der sich um Ihr Backoffice kuemmert, gut mit der des fremden Dienstleisters abgestimmt sein muss und dass Sie nicht über den Haufen werfen duerfen.

Wird die Auslagerung strategischer Komponenten des Unternehmen, wie z.B. Branchen- oder Buchhaltungssoftware, durchgeführt, kann ein Misserfolg des Cloud-Service sehr kostspielig sein, da niemand für mehr als CHF 200'000 aufkommt.

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