Cloud Computing Virtualisierung

Virtualisierung von Cloud Computing-Lösungen

Durch die Virtualisierung von Ressourcen entsteht die Cloud. Die Themen Virtualisierung und Cloud Computing gehören derzeit zu den wichtigsten Schlagworten für Betreiber von IT-Infrastrukturen. Die Virtualisierung als Grundlage des Cloud Computing Durch die Virtualisierung von Resourcen wird die Cloud geschaffen. Server-Virtualisierung ist die häufigste, aber sie ist nur einer der Grundbausteine der Cloud. Virtual Desktop, Storage, Netzwerk- und Applikationsvirtualisierung sind einige der anderen Bestandteile der Cloud als Ganzes.

Informieren Sie sich über die Einsatzmöglichkeiten der Einzelmodule:

Die Virtualisierung ist aus technischer Hinsicht die maßgebliche Grundlage für Cloud Computing. Es trennt Software-Dienste und -Anwendungen von der Software. Bestehende Geräte, die als physische Betriebsmittel bezeichnet werden, werden gebündelt. Dadurch wird eine erhöhte Hardwareauslastung erzielt, die sich so kostenwirksam reduzieren lässt. Schätzungen zufolge machen in Datenzentren Speicher und Servern weniger als die Hälfe der Arbeitsbelastung aus, in der Regel etwa 10% bis 15%.

Die Nutzung der Virtualisierung macht es möglich, mehrere Virtualisierungsserver auf einem einzelnen physischen Speicher zu vereinen, was zu einer erhöhten Nutzung und damit zu einer Minimierung der Kosten führt. Es können die derzeit nicht benötigten Datenserver ausfallen. Am weitesten verbreitete Visualisierungstechnologie ist ein Hyper-Visor (z.B. VMware), der der zentrale Bestandteil einer Gesamtlösung in der Cloud durch Sichtbarkeit ist.

Er wird auch als VMM (Virtual Machine Monitor) oder VMM (Virtual Machine Monitor) bezeichnet. Es regelt die Zuweisung von Resourcen zu den individuellen intelligenten Computern. Sie beruht unmittelbar auf einem vorhandenen Betriebsystem oder auf der verwendeten Geräte. Die Virtualisierung des Speichers ermöglicht es, die Sicherung virtueller Dateien und Rechner losgelöst von einem Speicherplatz durchzuführen und so die Cloud voll auszuschöpfen.

So kann die Lagerkapazität vor Ort gering gehalten werden, große Mengen an Daten liegen in der Cloud. Sie bezahlen dann nur noch die in der Cloud genutzten Speicherkapazitäten und sparen so die eigene Speicherbereitstellung. Durch die Virtualisierung eines Betriebsystems, auch bekannt als Portierung, ist VMM in der Leistungsfähigkeit überdurchschnittlich gut.

Die Aufteilung nach der Solaris-Container-Technologie hat den Vorzug, dass jede individuelle Arbeitsumgebung ihre eigene Identifikation hat und damit vollständig vor ihren parallelen Identitäten geschützt ist. Durch die weiterhin Nutzung gemeinsamer Betriebsmittel des Systems wird jedoch die Verwaltung reduziert und eine größere Betriebsdichte erlangt. Dies ist ein wesentlicher Vorzug der Virtualisierung gegenüber dem Hypervisor-System.

Die hohen Übertragungsbandbreiten und die Gewährleistung der Erreichbarkeit aller zu erwartenden Services machen das Netz zu einem unverzichtbaren Teil des Cloud Computing. Lässt sich der I/O-Bedarf virtuell gestalten, d.h. Netzwerkkarten durch Virtualisierungslösungen ersetzen, so können zusätzliche anfallende Prozesskosten deutlich gespart werden. Bei der Virtualisierung der meisten Geräte und der Notwendigkeit, nur ein Mindestmaß an Endpunkten zu erreichen, muss die Cloud auch die Applikationen enthalten, auf die von jedem Ort und von jedem Endgerät aus zugegriffen werden kann.

Noch heute ist es gängig, dass Applikationen nur mit gewissen Betriebsystemen genutzt werden können. In der Cloud entstehen durch die Entwicklung eine neue Betriebsystemgeneration, deren Abstraktionsgrad weit über dem konventioneller Systeme liegen. Unterschiedliche Provider sind bereits dabei, ihre Management-Programme zu solchen Wolkenbetriebssystemen zu entwickeln. Seit der vierten Ausgabe von wSphere gibt es neben der Automation, dem Lastausgleich und der Abrechnung nun auch eine zentrale, dezentrale und dezentrale Virtual Switching-Architektur.

Auch interessant

Mehr zum Thema