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Wolken-Computing - Steuerung des Wikis

Cloud Computing ist im Zusammenhang mit der externen Datenspeicherung und -verarbeitung eine der wichtigsten Weiterentwicklungen der vergangenen Jahre (Reichmann, Kissler & Baumöl, 2017, S. 564). Die Cloud -Computing-Methode bietet allgegenwärtig und komfortabel Netzwerkzugang zu einem allgemeinen Vorrat an konfigurierbaren Computerressourcen (z.B. Netzwerken, Servern, Speichern, Applikationen und Diensten), die rasch und mit geringem administrativem Aufwand oder Interaktion mit Dienstanbietern implementiert und gemeinsam genutzt werden können (NIST, 2013, S. 8).

"Es gibt viele Begriffsbestimmungen für Cloud Computing, obwohl bisher keine allgemeingültige Begriffsbestimmung gefunden wurde" (Thorenz & Zeiger, 2013, S. 29). Das National Institute of Standards and Technology (NIST), die US-amerikanische Normungsbehörde, auf die sich auch die European Network and Information Security Agency nach ENIA bezieht (BSI, online), ist die am meisten genannte Begriffsbestimmung in Expertenkreisen.

Gemäß NIST (2013) hat Cloud Computing fünf Schlüsselmerkmale (S. 8): On-Demand-Self-Service: Ein Client kann Computing-Fähigkeiten wie z. B. Bedienerzeit und Netzwerkspeicher automatisiert abfragen, ohne mit dem Service-Provider zu interagieren. Ressourcenpooling: Durch die Zusammenführung der Rechenressourcen des Providers können mehrere Clients mit einem multi-client-fähigen Model betreut werden.

Gemessener Service: Cloud-Systeme nutzen Messmethoden, um die Inanspruchnahme von Services zu kontrollieren und zu optimier. Ein weithin anerkanntes Beispiel für die Struktur der Cloud ist das dreistufige Modell (Münzl, Pauly & Reti, 2015, S. 9), das auf der im Jahr 2011 erstmals publizierten Cloud Computing Standards Roadmap aufbaut. Der Cloud-Benutzer wird auf der niedrigsten Stufe mit Rechen-, Speicher- und Netzwerkkapazität als IT-Service versorgt (Münzl et al., 2015, S. 10).

Auf ihm kann der Cloud-Benutzer jede mögliche Form von Individualsoftware betreiben (NIST, 2013, S. 9) und seine Virtual Computer Cluster selbstständig entwerfen (Rickmann, Diefenbach & Bruening, 2013, S. 6). In der B2C-Umgebung ist die iCloud von Apple ein solches Leistungsangebot (Münzl et al., 2015, S. 10). Zu den primären Anwendergruppen gehören IT-Unternehmen und Dienstleister, Fachbereiche und Cloud-Anbieter (Münzl et al., S. 9).

Laut Münzl et al. (2015), auf der Mittelebene ("Middleware-Layer") "eine einheitliche Arbeitsumgebung mit optimierter Middleware und Datenbankdiensten für die Portal- und Applikationsentwicklung.... Die Cloud-Benutzer haben die volle Verantwortung für die eingesetzten Applikationen und können die Arbeitsumgebung entsprechend anpassen (NIST, 2013, S. 9). Als Beispiel seien hier genannt: Azurblau von Microsoft, App Engine von Google oder Business By Design Studio von SAP (Münzl et al., 2015, S. 11).

Hauptnutzergruppen sind IT-Architekten und Applikationsentwickler (Münzl et al., S. 9). In der dritten Stufe haben Cloud-Anwender Zugriff auf einheitliche Anwendungsdienste (Münzl et al., 2015, S. 11). oder eine Programmoberfläche (NIST, 2013, S. 9). com, SAP Business By Design oder Microsoft Office 365 (Münzl et al., 2015, S. 12).

Zu den primären Anwendergruppen gehören Business-Analysten, Knowledge Worker, spezialisierte Abteilungen oder Privatpersonen (Münzl et al., S. 9). Es werden vier verschiedene Arten von Modellen für den Einsatz einer Cloud beschrieben (NIST, 2013, S. 9-10). In einer öffentlichen Cloud wird die CloudInfrastruktur der Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Der Standort der Infrastuktur ist auf dem Firmengelände des Cloud-Providers (NIST, 2013, S. 10).

Der Zugriff auf die Cloud erfolgt in der Regel über das Netz (Thorenz & Zeiger, 2013, S. 30; Münzl et al., 2015, S. 13). In einer privaten Cloud wird die Cloudinfrastruktur ausschließlich einer einzigen Unternehmenseinheit zur VerfÃ?gung gestellt. Dabei werden die Daten in einer einzigen Cloud gespeichert. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass sich die Infra-struktur auf dem Firmengelände des Providers befindet (NIST, 2013, S. 9).

Der Zugriff auf die Cloud erfolgt in der Regel über ein Intra- (Virtual Private Network) (Münzl et al., 2015, S. 14). In einer Community-Cloud wird die Wolkeninfrastruktur ausschließlich einer bestimmten Community von Unternehmen zur Verfügung gestellt, die allgemeine Bedenken teilen. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass sich die Infrastuktur auf dem Betriebsgelände dieser Einrichtung befindet (NIST, 2013, S. 10).

Ein hybrides Cloud Computing setzt sich aus zwei oder mehr verschiedenen Cloud-Infrastrukturen (öffentlich, privat oder gemeinschaftlich) zusammen (NIST, 2013, S. 10). Die Clouds sind unabhängig, können aber über einheitliche Interfaces (BSI, online) ausgetauscht werden. Der Benutzer stellt die Resourcen für die Basislast mit einer privaten Cloud zur Verfügung. Spitzenlasten werden dann jedoch durch öffentliche Wolken überdeckt (Giegerich, 2014, S. 321).

Ein weiterer Bestandteil der Hybrid Cloud ist die Multicoloud, die mehrere Cloud-Modelle integriert. Laut Münzl et al. (2015) gibt es eine Vielzahl weiterer Formate wie Virtual Private Cloud, Anwendungs-Cloud, Communication Cloud, aber auch schwer zu systematisierende Marketing-Fantasienamen (S. 12-13). Dabei wird oft nicht zwischen den Gesichtspunkten "Controlling von Cloud-Lösungen" und "Cloud-Lösungen im Controlling" unterschieden (Ploss, 2016, S. 60).

Die Cloud-Lösungen sind eine "echte Innovation und echte Herausforde-rung für den Controller" (Ploss, 2016, S. 60) und eine Technik zur Automatisierung im Controllingbereich. Ein Cloud-Provider stellt die Steuerungsanwendungen zur Verfügung, so dass autorisierte Personen über entsprechende Datenleitungen zu jedem Zeitpunkt auf die Daten zugreifen können (Ploss, 2016, S. 62). Für das Unternehmen gibt es sowohl für das Kontrollsystem als auch für die BI-Lösungen zur Entscheidungsfindung eine Vielzahl von Lösungen, bei denen die Auswahl des Unternehmensmodells sowie der Konkretisierung der jeweiligen Problemlösung eine strategisch wichtige Rolle spielt.

Die folgende Abbildung stellt vor allem in Deutschland erhältliche Cloud-Computing-Lösungen für das Controllingsystem dar (basierend auf Reichmann et al. Die folgende Abbildung verdeutlicht BI-Lösungen zur Entscheidungshilfe (basierend auf Reichmann et al., 2017, S. 570): Es gibt eine Vielzahl von statistischen Daten und Untersuchungen über die Ausdehnung von Cloud Computing im deutschsprachigen Raum. der Fall ist.

Im Jahr 2015 haben 23% der Schweizer Firmen mit Cloud-Anwendungen gearbeitet, während der Prozentsatz der Cloud-Anwender unter den Firmen mit mehr als 250 Mitarbeitern mit 35% deutlich gestiegen ist (BFS, 2017). Die Herren Günter und Röckenschaub (2015) gehen im Detail auf die Möglichkeiten und Risiken des Cloud Computing ein (S. 710-712): Hohe Verfügbarkeit und Datenmobilität: Die Datenkontrolle ist über Internet-fähige Datenendgeräte rund um die Uhr und an jedem Ort möglich.

Systemwartung: Der Cloud-Anbieter ist für die Bereiche Maintenance, Update und IT-Sicherheit zuständig. Entkopplung von der Cloud: Die Rückzugsmöglichkeit aus der Cloud-basierten Gesamtlösung muss bereits in der Vertragsgestaltungsphase eines SLA ("Service Level Agreement") berücksichtigt werden. Die Ablage von Informationen außerhalb des Betriebes und der notwendige Zugang über das Netz setzt Betriebe einer Vielzahl von Gefährdungen aus, die zu folgendem Problem mit sich bringen können (Karlstetter, 2017b, online): Der Cloud-Anbieter kann die Datenschutzanforderungen nur erfüllen, wenn die fachliche Datenschutzsicherheit garantiert ist.

Dies wird durch die vom Cloud-Anbieter eingesetzte Hard- und Software wie Verschlüsselungstechniken, Einbrucherkennung oder Firewall-Komponenten festgelegt. Der Datenschutzbeauftragte wird auch durch die Form des Cloud-Service festgelegt (Hansen, 2012, S. 86). Cloud Computing wird laut Borges (2014) in der Regel als datenschutzrechtliche Vertragsdatenverarbeitung durchgeführt", wodurch die "notwendige Steuerung des Cloud-Providers durch den Cloud-Anwender....

erfolgt am besten durch eine "Datenschutzzertifizierung des Cloud-Providers" (S. 165). Abrolhassan, F. (2015). Zielsetzung Dezentralisierung - Cloud als Antrieb. Weshalb es keinen Weg an der Cloud vorbei gibt (S. 15-26). Informationstechnologie und Datensicherung. Datenschutzbestimmungen, 38 (3), S. 165-169 St. Martin, B. & Röckenschaub, T. (2015). Die Cloud-Computing und -Kontrolle - Möglichkeiten und Risken.

Rechnungswesen, 27 (12), S. 709-714 St. G., T. & May, S. (2014). Lieferantengruppen im Cloud-Computing-Markt. IT-Sicherheits-Management in der Cloud. Möglichkeiten und Anforderungen an das Kontrolle. Rechnungswesen, 26 (6), S. 320-324 Hansen M. (2012). Datensicherung im Cloud Computing. Schutz von Daten und Identität in Cloud Computing, in E-Government und E-Commerce (S. 79-95).

Coin, G., Pauly, M. & Reti, M. (2015). Das Cloud Computing als neue Aufgabe für das Unternehmen und die IKT. Überprüfung von Kontrolle und Unternehmensführung, 60 (2), S. 60-65 Reichmann, T., Kissler, M. & Baumöl, U. (2017). Steuerung mit Schlüsselzahlen. (2013). Die neuen Anforderungen im Zeichen des Cloud Computing (S. 1-24). Die Firma Zacher, M. L., M. (2013).

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