Cloud Console

Wolkenkonsole

Cloud-Konsole Du kannst Veränderungen an den Resourcen der Cloud-Plattform über das Internet von iPOS- und Android-Geräten aus durchführen. Durch erhaltene und beantwortete Mitteilungen können Sie auf betriebsrelevante Problemstellungen rascher mitwirken. Mitteilungen über mögliche Produktionsprobleme Ihrer Applikation werden unmittelbar an Ihr Android- oder iOS-Gerät gesendet. Sie können unter anderem eine fehlerhafte Release-Version zurücksetzen, eine VM anhalten und neustarten, Logs browsen und sich über SSH mit einer VM verbinden.

Mitteilungen Empfangen Sie Mitteilungen über Produktionsprobleme. Fehlermeldungen Ermitteln und Beseitigen Sie die Ursachen von Abstürzen Ihrer Cloud-Services. Computermaschine Start- und Stoppinstanzen und Aufbau der SSH-Verbindung. Rechnungsstellung Aufrufen aktueller Abrechnungsinformationen und Meldungen über Projektüberschreitungen. Die App Engines empfangen Meldungen über Fehler, Rückschläge oder Änderungen der Traffic-Verteilung.

Wolkenspeicher Zeigen Sie Cloud-Speicherdaten wie Bilder, Protokolle, Akten usw. an und entfernen Sie diese. Wolken-SQL Start und Stopp von Wolken-SQL-Instanzen und Anzeige ihres Zustands.

Unterlagen

Die GCP-Konsole kann unter anderem für die folgenden Funktionen verwendet werden: Die folgende Tabelle gibt einen Gesamtüberblick über die GCP-Konsole, einschließlich der Datenverwaltungsaufgaben, die Sie mit der GCP-Konsole durchführen können. Bei komplexeren Aufgabenstellungen können Sie das gsutil-Kommandozeilen-Tool oder eine der Client-Bibliotheken mit Unterstützung für Cloud-Speicher verwenden. Der Cloud-Speicher wird von einer der folgenden Bibliotheken unterstützt.

Für die GCP-Konsole ist keine Konfiguration oder Installierung erforderlich und Sie können über einen Webbrowser auf die Konsole zuzugreifen. Der aktuelle Projekteigentümer kann Ihnen Zugang zu allen im jeweiligen Objekt festgelegten Bereichen und Objekten erteilen. Weiterführende Links zu diesem Thema findest du unter Member zu einem Project hinzuf. Bei diesem Anwendungsszenario räumt Ihnen ein Projektverantwortlicher den Zugang zu einem einzigen Bereich innerhalb eines grösseren Vorhabens ein.

Du kannst nur mit Elementen im spezifizierten Bereich nacharbeiten. Dies ist für Benutzer gedacht, die keine Projektmitarbeiter sind, aber auf einen Bereich Zugriff haben müssen. In diesem Anwendungsfall ist eine Alternative, wenn ein Projekteigentümer allen Benutzern die Erlaubnis erteilt, in einem Bereich liegende Elemente zu erfassen. Auf diese Weise entsteht ein Bereich, dessen Inhalte allgemein zugänglich sind.

Weiterführende Hinweise hierzu findest du im Folgenden unter Definieren von Autorisierungen und Kennzahlen. Ein Projektverantwortlicher gibt Ihnen in diesem Fall Zugang zu einzelnen Objekten in einem Bereich und schickt Ihnen die dafür erforderliche URL. Die GCP-Konsole ermöglicht es Ihnen, einfache Aufgaben der Speicherverwaltung für Ihre Dateien über einen Webbrowser durchzuführen. Andernfalls können Sie als Projektmitarbeiter aufgenommen werden (ein Element zu einem Objekt hinzufügen) oder die Erlaubnis zum Ausführen von Aktivitäten in einem Bereich ( "Bucket-Berechtigungen festlegen") erhalten.

Der Cloud-Speicher nutzt einen flache Namensraum, um Ihre Dateien zu sichern, aber Sie können mit der GCP-Konsole Verzeichnisse anlegen, um eine Verzeichnishierarchie zu modellieren. Auch wenn die Darstellung in der GCP-Konsole diesen Anschein vermittelt, werden die gesammelten Informationen nicht in einer hierarchisch strukturierten Form im Gesamtsystem abgelegt. Weil das Prinzip der "Ordner" für Cloud-Storage nicht bekannt ist, sind das Ordnersuffix und die Objektnamenstrenner zu sehen, wenn Sie Ihre Verzeichnisse mit Hilfe von Gsutil oder einem anderen Befehlszeilenwerkzeug, das mit Cloud-Storage arbeitet, betrachten.

Informationen zur Erstellung von Buckets mit der GCP-Konsole erhalten Sie unter Erstellung von Memory Buckets. Du kannst auf einen Bereich zugreifen, indem du eine oder mehrere Datei (en) oder einen Dateiordner hochlädst. Du kannst den Verlauf der Hochladevorgänge in der GCP-Konsole in einem separaten Dialogfenster nachverfolgen. Du kannst das Programmfenster verkleinern und mit dem Eimer weiterarbeiten.

Im Abschnitt Upload Objects findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Laden von Projekten in Bereiche mit der GCP-Konsole. Du kannst Elemente auch in die GCP-Konsole laden, indem du per Drag-and-Drop auf deinem Schreibtisch oder Dateimanager-Tool in einen Bereich oder einen Unterordner in der GCP-Konsole ziehst. Anmerkung: Das Verschieben von Verzeichnissen in das GCP Console-Fenster wird nur in Chrome unterstüzt.

Es wird in allen gängigen Webbrowsern empfohlen, eine oder mehrere Datei (en) in das GCP Console-Fenster zu verschieben. Weitere Informationen zum Übertragen von Elementen aus Bereichen mit der GCP-Konsole erhalten Sie unter Download von Elementen, die Sie Schritt für Schritt ausführen können. Du kannst ein beliebiges Element auch in deinem Webbrowser durch Anklicken darstellen. Falls das betreffende Element nicht dargestellt werden kann, wird es von Ihrem Webbrowser heruntergeladen (oder Sie werden aufgefordert, es herunterzuladen).

Anmerkung: Wenn Sie viele Dateien auf einmal downloaden wollen, benutzen Sie das gsutil-Tool. Weil das Prinzip der "Ordner" dem Cloud-Speichersystem nicht bekannt ist, sind in der GCP-Konsole angelegte Verzeichnisse eine Orientierungshilfe bei der Verwaltung von Elementen in einem Bereich. Um die visuelle Unterstüzung zu gewährleisten, stellt die GCP-Konsole Ordnern ein eigenes Symboldarstellung zur Verfügung, so dass Sie zwischen Ordnern und Elementen unterschieden können.

Ausgehend von einem Bereich (oder einem Verzeichnis in einem Bereich) können Sie einen neuen Ordner anlegen, indem Sie auf Create Folder anklicken. Anders als bei Bereichen müssen Verzeichnisse nicht generell einzigartig sein. Ein Bereichsname kann zwar nur verwendet werden, wenn es noch keine Bereiche mit diesem Namen gibt, jedoch können Verzeichnisnamen mehrfach verwendet werden, solange sie sich nicht im gleichen Bereich oder Subordner aufhalten.

Elemente, die einem Verzeichnis hinzugefügt wurden, erscheinen innerhalb des Verzeichnisses in der GCP-Konsole. Tatsächlich gibt es alle Elemente auf der Ebene des Bereichs und enthalten lediglich die Ordnerstruktur in ihrem Nahmen. Die GCP-Konsole zeigt sie an, wenn Sie z. B. einen Unterordner mit dem Titel Haustiere anlegen und die kat. jpeg-Datei zu diesem Oberordner hinzuzufügen, als ob sich die betreffende Unterordnerdatei in diesem unter.....

Tatsächlich gibt es keine eigene Ordner-Entität: Die Akte befindet sich lediglich im Bereich und hat den Titel pets/cat.jpeg. Wenn Sie in der GCP-Konsole in Verzeichnissen surfen, können Sie auf übergeordnete Verzeichnisebenen zurückgreifen, indem Sie im Navigationsweg oberhalb der Dateiauflistungen auf den jeweiligen Ordnernamen oder Bucketnamen mit der Maus tippen. Bei Verwendung anderer Werkzeuge zur Arbeit mit Bereichen und Dateien kann das Aussehen der Verzeichnisse von dem in der GCP-Konsole abweichen.

Weitere Auskünfte darüber, wie das Programm die Verzeichnisse auswertet, erhalten Sie unter Wie Unterverzeichnisse funktionieren. Sie können in der GCP-Konsole die dargestellten Elemente durch Angabe eines Präfixes im Eingabefeld Prefixfilter.... über der Objektliste ausfiltern. Diese Filterung zeigt Ihnen in der Regel solche Projekte an, die mit dem spezifizierten Prefix anfangen.

Mithilfe des Präfixes werden nur diejenigen Elemente in Ihrer momentanen Bereichsansicht gefiltert. Sie selektiert keine in Mappen enthaltenen Benutzer. In der GCP-Konsole können Sie die Methadaten eines Objektes einrichten. Mit der GCP-Konsole können Sie für jedes einzelne Element zusätzliche Informationen angeben. Sie können mit sinngemäß gesetzten Daten für mehrere Motive parallel einfügen.

Die Vorgehensweise zum Aufruf und zur Bearbeitung der Detaildaten eines Objektes ist unter Anzeigen und Editieren von Objekt-Metadaten beschrieben. Anmerkung: Sie können keine zusätzlichen Informationen für einen bestimmten Benutzerordner angeben. Wenn Sie einen Mappe oder einen Bereich ausblenden, werden auch alle darin befindlichen Elemente ausblenden, einschließlich aller Elemente, die als öffentlich markiert sind. Weitere Informationen zum Entnehmen von Elementen aus Bereichen mit der GCP-Konsole erhalten Sie in der Schritt-für-Schritt-Anleitung unter Objektlöschung.

Weitere Informationen zum Entfernen von Buckets aus Ihrem Arbeitsbereich mit der GCP-Konsole erhalten Sie in der Schritt-für-Schritt-Anleitung. Als Sie ein Dokument veröffentlichen, erscheint ein Verknüpfungssymbol in der Rubrik Public Access des Projekts. Beim Anklicken dieses Links wird eine veröffentlichte URL für den Aufruf des Objektes eingeblendet.

Anmerkung: Die veröffentlichte URL weicht von dem Link ab, der mit einem rechten Mausklick auf ein Element verknüpft ist. Die beiden Verknüpfungen erlauben den Zugang zu einem Ziel. Nähere Einzelheiten hierzu findest du unter Request Endpoints. Im Abschnitt Making Data Public findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du Gegenstände mit anderen teilen kannst, um sie zu veröffentlichen.

Dies legt fest, wann Resourcen an die Öffentlichkeit abgegeben werden. Der Bereich ist dann als öffentliches Gebiet anzusehen, wenn es einen JM-Einstieg gibt, der alle nachfolgenden Anforderungen erfüllt: Die Eingabe bezieht sich auf den Behälter. Sind diese Voraussetzungen gegeben, wird in der Spalte Public Access Public für den Bereich dargestellt. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, wird in der Rubrik Public Access das Pro-Objekt für den Bereich eingeblendet.

Denn Einzelobjekte im Bereich können in Abhängigkeit von ihren jeweiligen Zugriffskontrolllisten (ACLs) noch öffentlichkeitswirksam sein. Die Zugriffskontrollliste (ACL) für das jeweilige Berechtigungsobjekt beinhaltet einen entsprechenden Wert für alle Benutzer oder alleAuthentifizierten Benutzer.

Die Eingabe bezieht sich auf den Bereich, der das betreffende Element aufnimmt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, wird in der Spalte Public Access für das jeweilige Projekt Public eingeblendet. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, wird in der Spalte Public Access für das betreffende Projekt Nicht Public eingeblendet. So können Sie z. B. Zugriffsrechte für einen Bereich setzen, damit eine Einheit wie ein Benutzer oder eine Benutzergruppe in Ihrem Bereich Elemente anzeigen oder anlegen kann.

Mithilfe von Identitäts- und Zugriffsverwaltungsberechtigungen (IAM) in der GCP-Konsole können Sie den Zugang zu Objekten in einem Bereich leicht und konsistent kontrollieren. In einem Bereich, in dem Sie den Zugang für bestimmte Elemente individuell gestalten wollen, können Sie statt dessen Signed URIs oder Access Control Lists (ACLs) verwenden. In diesem Fall können Sie die Zugriffsrechte für die einzelnen Elemente festlegen.

Weitere Anweisungen zum Anzeigen von IAM-Rechten und zum Bearbeiten derselben erhalten Sie unter Verwendung von IAM-Rechten. Weitere Auskünfte zum Aufruf oder zur Änderung von Zugriffsberechtigungen für die einzelnen Benutzer gibt es unter ACLs wechseln. Anmerkung: Sie können keine Zugriffsrechte für einen bestimmten Benutzer einstellen. Beim Anlegen eines Projektes wird Ihnen der IAM-Rolleninhaber zugeordnet. Andere Einheiten, wie z.B. Beteiligte, müssen eigene Funktionen erhalten, damit sie mit den Bereichen und Elementen Ihres Projektes auskommen.

Siehe IAM mit Projects für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Hinzufügen von Zugriffsrechten auf Projektebene an. Anmerkung: In der Regel geben Sie die geringste Anzahl von Berechtigungen an, die ein Gruppenmitglied hat, um den benötigten Zugang zu gewähren. Bspw. wenn ein Mitarbeiter Leserechte für Projekte hat, markieren Sie die Zugriffsberechtigung Storage Object Viewer.

Falls das Gruppenmitglied jedoch unbegrenzten Zugang zu Objekten (aber nicht zu Bereichen) in einem bestimmten Objekt benötigen sollte, aktivieren Sie Storage Object Administrator.

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