Cloud Desktop Mieten

Miete für Cloud Desktop

Unternehmen mieten einfach Desktops in der Cloud von ihrem vertrauenswürdigen DaaS-Anbieter. Outsourcing der IT-Infrastruktur mit Cloud Computing und Hosting, vServer und Virtualisierung. Alternativ zur virtuellen Desktop-Infrastruktur: Desktop-as-a-Service - wann ist es sinnvoll, sie zu nutzen?

Anstelle des Aufbaus einer teuren und komplexen VDI-Umgebung oder des Kaufs physischer Computer mieten Sie Desktops in der Cloud von Ihrem vertrauenswürdigen ASP-Anbieter. Zuerst müssen die Firmen in die Gebäudeinfrastruktur einsteigen und diese Ausgaben über einen langen Zeithorizont abschreiben: "Sie wenden enorme Summen für Speicher, Rechenpower und Rechenzentren auf, auch wenn die Angestellten die Mittel überhaupt nicht ausgeben.

Mit DaaS hingegen zahlen sie monatlich nur das, was sie wirklich ausgeben. Es gibt in der Realität mehrere Ursachen für DaaS. Die aktuellen DLaS-Angebote konnten in Bezug auf den funktionalen Umfang keineswegs mit dem VDI konkurrieren, beurteilt Lockwood: "Cloud-Anbieter können noch nicht eine Reihe von Funktionen anbieten, die VDI-Lösungen von Citrix oder VMwares vor Ort heute auszeichnen.

"Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Anpassungsmöglichkeiten der intelligenten Desktop-Rechner oder die vollständige Betreuung von Graphikprozessoren für besonders anspruchvolle Applikationen. Firmen sollten das Angebot von DaaS-Anbietern gründlich gegenüberstellen. Heute wird der Terminus DaaS für alle Arten von Produkten benutzt, von der Azure Fern-App von Microsoft bis zum vollständigen Desktop, den der Benutzer wie einen gewöhnlichen Computer bedienen kann.

So lieferten einige der Cloud Services zum Beispiel einen kompletten Stapel mit Kapazitätsmanagement und Performance-Monitoring, während andere dies nicht taten. "â??Es gibt zurzeit vielleicht 15 Hersteller, die Ã?ber DaaS sprechenâ??, sagt der Forscher. So bieten die beiden großen Marktteilnehmer Amazon WorkSpaces und VMwares mit Horizon Air ihren Nutzern sehr verschiedene Betriebssystemkonfigurationen für Cloud-Desktops.

Laut Lockwood wird es kompliziert und möglicherweise kostspielig, wenn man sich die verschiedenen Lizenzbestimmungen für DaaS ansieht. Für den Einsatz von Desktop-Betriebssystemen sind jedoch zusätzliche Nutzungsrechte, wie z.B. RDS (Remote Desktop Service) pro Benutzer, erforderlich. Wenn Microsoft-Tools wie z. B. Systemschwerpunkt für das Desktop-Management verwendet werden sollen, werden in der Praxis für den Anbieter meist Kundenzugriffslizenzen (CALs) hinzugefügt.

Derjenige, der die Nutzung von DaaS untersucht, sollte besser nicht mit Kosteneinsparungen bei Software-Lizenzen aufwarten. "â??Der Hauptvorteil von DaaS aus heutiger Sicht ist, dass es nicht erforderlich ist, dass Unternehmen selbst die Systeme betreibenâ??, sagt Miller. Gartner-Mann Lockwood bezweifelt jedenfalls, dass Firmen mit DaaS per Saldo überhaupt Geld einsparen können. Ungeachtet aller Prophezeiungen des Untergangs gibt es wenigstens einige Situationen, in denen sich DaaS als lohnend erweisen kann.

Benötigt ein Betrieb beispielsweise nur für einen kurzen Zeitraum eine große Anzahl von Desktop-Rechnern oder wollen Entwickler einen zweiten Computer für zu Testzwecken bereitstellen, kann DaaS eine kosteneffektive Lösung sein. "â??Wenn Sie ein Untenehmen kaufen und Ihren Mitarbeitenden einen schnellen Zugriff auf Kernsysteme wie SAP ermöglichen wollen, ist DaaS sicherlich sinnvollâ??, rÃ?umt Lockwood ein.

Selbst beim Testen von Windows 10 vor größeren Implementierungen können Desktop-Rechner aus der Cloud schnell und unbürokratisch die notwendigen Resourcen zur Verfügung stellen. Mit der Zeit würden die Kurse für DaaS sinken, meint der Gartner-Mann. Aber auch auf dem aktuellen Kostenniveau haben sich Cloud-Dienste für Firmen ausgezahlt, die Saisonarbeitskräfte einstellen und diese für zwei oder drei Monaten mit Computern ausrüsten müssen.

Dieses bietet den Firmen auch die Möglichkeit, die Anfangsinvestition in Hardwaren zu ersparen. Die Computer würden mit der HP-eigenen Managementsoftware ausgerüstet, die nicht nur die Administration vereinfacht, sondern auch sicherstellt, dass die Benutzer nicht zu wenig oder zu viel Rechnerleistung an ihrem Schreibtisch haben. Nach Angaben des Anbieters ermöglicht es die Überwachung des Status der einzelnen Computerkomponenten.

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