Cloud Dienste test

Test der Cloud Services

Cloud-Services auf dem Prüfstand: Online-Speicher ist so gut wie dieser. Mit Cloud-Diensten wird das Problem gelöst: "Computer Bild" hat acht Dienste und die dazugehörigen Anwendungen getestet. In allen Clouds wird Speicherplatz angeboten, auf den der Benutzer mit Passwortschutz im Internet zugreifen kann. Hier können Sie z. B.

auf einem USB-Stick oder einer Harddisk liegen. Besonderer Vorteil: Diese Informationen sind für alle autorisierten Benutzer und Endgeräte zugänglich.

Auf deine Daten kann nicht nur von unterschiedlichen Endgeräten zugegriffen werden, sondern auch von den Personen, denen du vollen oder partiellen Zugang zu ihnen gewährst. Bei entsprechender Einstellung der Rechte können Sie z.B. das Downloaden von Bildern zulassen, aber das Entfernen von Bildern verbieten - und noch mehr das Blättern in den anderen Ordnern.

Um herauszufinden, welche Kniffe die Cloud Services noch im Angebot haben, lesen Sie den neuesten Beitrag über die besten Tips für Cloud Services. Je nach Provider variieren die Tarife für Cloud Storage stark. Im Allgemeinen räumen alle Bewerber Mengenrabatte ein, wenn sie mehr Lagerplatz einnehmen. Für die Auswahl des geeigneten Speicherplatzes sind natürlich nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte ausschlaggebend, sondern auch die Notwendigkeit: Denn für alle, die nur Unterlagen oder ein paar Fotos im Internet aufbewahren wollen, ist selbst das Amazon-Schnäppchen zu aufwendig.

Ein mobiler Zugang zu Bildern oder Videofilmen erschwert auch das Datenaufkommen. Mit Ausnahme von Amazon haben alle Bewerber einen Offline-Modus in den Anwendungen, mit dem Sie auf dem mobilen Gerät gespeicherte Informationen direkt auf dem Gerät ablegen können. Es ist daher empfehlenswert, nicht nur Cloud Services zur Datensicherung wichtiger Informationen zu verwenden, sondern auch dezentrale Anwendungen wie beispielsweise eine zusätzliche Harddisk.

  • Datenschutzhinweis: Alle Provider stellen sicher, dass personenbezogene Nutzerdaten vor dem Zugang durch Dritte gesichert sind. Spaetestens aber, wenn z.B. Justizbehoerden einen berechtigten Zugang fordern, koennen sich die Provider kaum selbst blockieren. Microsoft hat mit OnDrive aktuell schlicht die optimale Cloud-Lösung. Mit fünf Giga-Byte ist der freie Speicherplatz recht gering, aber für nur zwei EUR im Jahr stehen bei OneDrive 50 Giga-Byte Speicherplatz zur Verfügung.

Die freie Lagerfläche ist verhältnismäßig groß, der preislich erstaunlich gering, der Funktionsspektrum macht die Konkurrenz vor Eifersucht blass. Dabei hat die strenge Nutzeranalyse ihren Tribut - im Fall dieses Versuchs eine Entwertung um eine halben Mark. Mit der eigenen Cloud-Lösung öffnet Amazon eine Form von All-you-can-eat-Buffet. Der Einkaufsriese versprechen unbegrenzte Lagerflächen für 70 EUR pro Jahr.

Die Benutzer haben es nicht satt, weil sie weder im Internet noch im Internet arbeiten oder Speicherkapazitäten teilen können. Die Cloud überzeugt im Test durch ihre einfache und intuitive Bedienen. Mit der Datensicherheit und den Allgemeinen Geschäftsbedinungen bricht der Service durch - und bekommt eine Abbewertung. Die Dienstleistung stellt viele Funktionalitäten zum Laden und zur Synchronisation zur Verfügung, aber die Handhabung ist nicht so einfach.

Darüber hinaus können Benutzer alle Dateitypen in einen Digitalspeicher verpacken, aber nur Bilder im Internet ansehen. Die Telekom Magenta Cloud ist wirklich kein Preiskiller: Auf ein Terabyte extrapoliert, sind die Ausgaben weit über dem Wettbewerbsdurchschnitt. Aber auch die Deutsche Telekom macht mit ihrer Cloud etwas richtig. Der Betrieb im Webbrowser und in der Anwendung funktioniert einwandfrei, Datenschutzregelungen und AGBs zeigen nur geringe Macken.

Viele andere Bewerber haben wesentlich mehr Speicherkapazität in der Data Cloud zu einem wesentlich niedrigeren Preis. Wenn Sie sowieso nur ein wenig Arbeitsspeicher benötigen, können Sie die Freenet-Cloud für den Start verwenden. Zudem ist der Funktionsspielraum begrenzt und die Handhabung nicht ganz einfach: Ganze Aktenordner können nur mit dem Windows-Client in der Cloud gespeichert werden.

Die Cloud ist für eine Intensivnutzung ziemlich untauglich. - Dem Cloud im Browser: Benutzer können sich über die Website des Providers mit ihren Zugangsdaten bei allen gängigen Webbrowsern von Mozilla bis Chrom einloggen und haben dann Zugang zu ihrem persönlichen Benutzerkonto und den Inhalten des Speicherplatzes. Für das Übertragen von Daten ist diese Art des Zugriffs jedoch die ungünstigste Option, da dem Webbrowser viele Komfortfunktionen wie das Übertragen von Daten mit der Maus (drag & drop) mangelt.

Für die Einrichtung von Cloud-Funktionen wie z. B. Mitteilungen oder die Verwaltung autorisierter Endgeräte ist der Browserzugriff besser gerüstet. - Webzugriff mit einem Client: Ein Webclient ist ein kleines Softwareprogramm, das Sie auf dem Computer installiert und den Cloud-Speicher in das Gesamtsystem integrieren. Beispielsweise können Akten per Drag-&-Drop ganz unkompliziert in den Arbeitsspeicher verschoben oder Verzeichnisse im Cloud-Speicher festgelegt werden, die jederzeit mit dem jeweiligen Computer synchronisiert werden sollen.

  • MOBILER Zugriff auf Cloud Storage: Für tragbare Geräte wie Smart-Phones und Tablet-PCs sind Anwendungen das Pendant zum Kunden auf dem Heim-PC. Diese sind der komfortabelste und benutzerfreundlichste Handyzugang zu Ihrem eigenen Cloud-Speicher. So kann der Anwender hier z. B. sein Handy so konfigurieren, dass es aufgenommene Bilder vollautomatisch lädt und ob dies nur über bestehende WLAN-Verbindungen oder auch im Mobilfunknetz geschieht.

Die deutschen User legen ihre Photos hauptsächlich in der Cloud ab. Dank Anwendungen, die mithilfe eines Smart-Phones aufgenommene Fotos selbstständig auf einen anderen Speicherplatz übertragen, müssen sich die Benutzer um nichts Sorgen machen. In dem Test funktionierte es mit allen außer Philadelphia und Amazon Drive. Auf allen Smart-Phones, Tabletts, PCs auf allen Browsern können dann die gespeicherten Images abgerufen werden, sobald sich der Benutzer mit seinen Zugangsdaten anmeldet.

Cloud-Anwender wissen den Text "Oh ja, ich zeig dir die Bilder aus dem Urlaub in Italien im letzten Jahr" nicht - sie ziehen nur ihr Handy heraus und beginnen die Slideshow. Cloud-Benutzer ziehen es vor, alles, was sie freigeben möchten, in einen Ordner in Ihrer Cloud hochzuladen, dann einen Freigabelink zu erstellen und ihn an Sie zu senden.

Er muss nur darauf drücken und kann alle Dokumente komfortabel downloaden - übrigens muss er bei keinem der Prüfungskandidaten selbst eingetragen sein. Umgekehrt geht es mit Dioptrien, HiDrive und der Magenta Cloud der Telekom: Hier können auch andere Menschen in ihre eigene Cloud einsteigen, ohne beim entsprechenden Service eingeschrieben sein zu müssen.

  • Data Protection in der Cloud: In der Cloud können zudem in der Cloud lebenswichtige Unterlagen vor Verlusten geschützt werden. Wenn Sie über genügend Festplattenspeicher verfügen, können Sie auch ein komplettes System-Backup Ihres eigenen PC in der Cloud speichern. Cloud-Dienste mit viel Stauraum sind noch populärer, zum Beispiel für die Absicherung von Musik- oder Videoinventar.

Noch immer sind besonders empfindliche Informationen auf heimischen Harddisks am besten geschützt - mehrmals gelagert. Wenn Sie zu diesem Zweck trotzdem Cloud Storage einsetzen wollen, sollten Sie die Dateien vor der Übertragung chiffrieren. - Teammobilarbeit in der Cloud: Google Drive und OnDrive verfügen über eingebaute Office-Funktionen, die es mehreren Benutzern ermöglichen, parallel an Text oder Multimedia-Inhalten zu interagieren.

Mit " Papier " wird ein ähnlicher Service geplant - wer bisher mit anderen an den Dokumenten der Drops mitarbeiten will, wird auf zusätzliche Apps von Dritten hingewiesen.

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