Cloud Einführung

Einführung in die Cloud

Welche Vorteile bietet mir die Cloud? Anleitung zur Einführung einer Cloud im Betrieb Wolken kennzeichnen einen Umbruch für IT-Infrastrukturen. Laut aktueller Untersuchungen beschäftigen sich mittlerweile 72 Prozentpunkte der IT-Betreiber ausführlich mit dem Themenbereich Cloud und wollen auf das neue Betreibermodell umsteigen. Durch die große Verunsicherung über die unterschiedlichen Cloud-Modelle und die Frage: "Welches ist das Passende für mich? Daher wollen wir mit dieser Blog-Serie eine kleine Hilfe bei der Suche nach dem passenden Cloud-Modell bieten.

Der Umstieg auf die Cloud verlangt auch ein Umdenken in der Denk- und Arbeitsweise von Betrieben. Daher ist es notwendig, sich dem Themenbereich zunächst aus organisatorischer Sicht zu zuwenden. Die Cloud-Lösungen haben viele Vorteile: Aber auch das traditionelle Cloud-Modell, die öffentliche Cloud, hat einen Nachteil. Der Transfer der eigenen IT-Landschaft zu einem Cloud Service Provider verlangt einen hohen Grad an Planbarkeit, Service Level Agreement Management (SLA-Management) und last but not least vertrauenswürdig.

An dieser Stelle kommt das Betriebskonzept der privaten Cloud ins Spiel. Dabei sind die Voraussetzungen die gleichen wie bei einem Open-Cloud-Modell, aber die Lösung wird nur für einen einzelnen Anwender eingesetzt. Mit der Wahl einer privaten Cloud werden daher die Problematik des Datenschonens und der Abhängigkeiten von Drittanbietern weitestgehend gelöst. Cloud-Projekte sind valider als andere IT-Projekte:

Die Umstellung auf ein Cloud-Betriebsmodell ist in vielerlei Hinsicht nicht mit anderen IT-Projekten zu vergleichen. Gerade zu Beginn eines Projektes ist die Ressourcenbeschaffung oder die Umsetzung von Lösungsansätzen von untergeordneter Bedeutung. Wenn Sie in die Cloud einsteigen, ändert sich die Denk- und Arbeitsweisen der IT (und anderer Abteilungen).

Besonders bedeutsam sind meiner Meinung nach die beiden nachfolgenden Fragen: Sind die Geschäftsprozesse für Cloud Computing geeignet? Die große Wertschöpfung einer Cloud-Umgebung liegt in der damit verbundenen flexiblen Gestaltung. Zur Bewältigung dieses Balanceaktes ist es ratsam, die nachfolgenden Abläufe näher zu überprüfen: Der Einkauf von neuen Rohstoffen muss praxisnah, aber dennoch kostenoptimal sein.

Das Freigeben von Resourcen innerhalb der Cloud sollte an einem Ort stattfinden, der die Bedeutung der AntrÃ??ge auf der einen Seite und die daraus resultierenden Aufwendungen auf der anderen Seite sachlich bewerten kann. Ressourcennutzung: Genauso wie die Freisetzung von Resourcen ist auch die Wiederherstellung von nicht mehr benötigten Resourcen von Bedeutung. Es gibt nichts Teuereres als die reservierten, aber ungenutzten Resourcen.

Die Cloud ist von der Automation abhängig. Dabei sind unter anderem folgende Themen zu berücksichtigen: 2. was sind der zu erwartende Mittelbedarf und das zu erwartende Zuwachs? Bei aller Flexibilität einer Cloud-Landschaft sind eine exakte Schätzung des Resourcenbedarfs und ein laufendes Kapazitätsmanagement unabdingbar, um Flaschenhälse zu vermeiden. Wenn Sie die Grösse der Umwelt berechnen, sollten Sie sich daher die nachfolgenden Fragestellungen stellen:

Wieviele Mittel werden im normalen Betrieb verbraucht? Als Faustformel gilt: Je früher neue Bedürfnisse erfüllt werden müssen, um so größer sollte die Rücklage sein. Mit sich sehr schnell ändernden Rahmenbedingungen kann es sich lohnen, die Privat-Cloud durch Komponenten einer öffentlichen Cloud zu unterlegen. Dieses hybride Formular wird auch als Hybrid Cloud bekannt und bietet zusätzlichen Spielraum bei der Beschaffung von Rohstoffen.

Im zweiten Teil der Reihe geht es um die Voraussetzungen, die die Informationstechnologie hat, so dass unter anderem das Arbeitsplatzkonzept angepaßt werden muss, aber auch die Abläufe innerhalb der Informationstechnologie revidiert werden müssen.

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