Cloud für Fotos

Wolke für Fotos

Im Rahmen unserer Review zum Thema Fotocloud-Speicherung betrachten wir die führenden Anbieter, die Sie für Ihre digitale Fotosammlung nutzen können. Überblick über die 7 besten Fotowolken inkl. Vergleichstabelle

Fotowolken ermöglichen es Photographen, Digitalbilder an einem einzigen Punkt zu hinterlegen. Inzwischen werden nicht mehr nur lebenswichtige Unterlagen in einer sogenannten Cloud abgelegt, sondern auch Digitalfotos. Durch die ständig verbesserte Bildqualität von digitalen Kameras und Smart-Phones sind Fotos in professioneller Bildqualität ohne teure Ausrüstung möglich.

Damit hat sich auch die Digitalfotoflut in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Die Fotowolken können hier helfen. Eine Fotowolke - was ist das? Das Laufwerk z.B. am Heimcomputer ist ein örtlicher Speicherort und kann nur am PC selbst oder im entsprechenden Netz angesprochen werden. Auf diese Weise haben Sie Zugriff auf Ihre Fotos, unabhängig vom Standort.

Was haben Fotowolken bewirkt? Das Hochladen der Images auf einen oder mehrere Rechner, die "virtuelle Festplatte", erfolgt durch einen Provider. Die vorliegende physische Platte wird auch als Cloud oder Fotowolke bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine kleine oder große Menge. Abhängig vom Provider werden verschiedene Programme, Web-Browser oder Anwendungen mit unterschiedlichen Funktionalitäten eingesetzt. Um auf die Fotos zugreifen zu können, benötigen Sie nur ein internetfähiges Endgerät wie ein Handy, einen PC/Mac oder ein multimediafähiges Fernsehgerät.

Wozu benötige ich eine Fotowolke? Größter Pluspunkt und gleichzeitiger Unterscheid zum örtlichen Speicherplatz ist, dass der Benutzer immer und überall auf seine Fotos Zugriff hat.

Die Zugangsmöglichkeit besteht über das Intranet. Die meisten Anbieter von Fotowolken verfügen über eine automatisierte Datenbank. Dadurch muss ich die Fotos nicht selbst sichern. Möglicherweise werden die Fotos an einem Speicherort und nicht auf unterschiedlichen Computern und Karten gespeichert. Diese Fotos können problemlos mit anderen Personen ausgetauscht werden.

Die Fotos vom vergangenen Familienfest können mit ausgesuchten Persönlichkeiten ausgetauscht werden, indem das dazugehörige Photoalbum freigegeben wird. Bilder können mit so genannten Markierungen gekennzeichnet werden. Dadurch werden den Fotos unterschiedliche Funktionen zugeordnet. Dies können Schlüsselwörter (zur späteren Sortierung), Anmerkungen (z.B. Standort und Personen in der Grafik), etc. sein. Manche Fotowolkenanbieter bieten neben den Grundfunktionen weitere Programme an.

Für die fließende Arbeit mit Fotos in Fotowolken ist daher ein rascher und leistungsfähiger Online-Zugang erforderlich. Hochauflösende Aufnahmen erfordern viel Platz und der freie Platz kann sehr rasch ausgeschöpft werden. Daher sind die Folgeschäden für zusätzliche Lagerflächen im Voraus zu berücksichtigen. Einerseits muss hier der Aspekt der Sicherheit berücksichtigt werden, da vor allem große Provider immer das Angriffsziel so genannter Hackerangriffe sind.

Mit der immer anspruchsvolleren Technologie der Menschenerkennung auf dem Bild besteht ein riesiges Potential für diese Untersuchung. Wie viel kosten Fotowolken? Nahezu alle Cloud- und Fotowolkenanbieter bieten kostenfreie Speicherservices an. Wenn neben dem freien Quote noch zusätzlicher Stauraum erforderlich ist, ist dies in der Regel kostenpflichtig. Weil die Entscheidungsfindung in der Regel zu einer längerfristigen Verpflichtung gegenüber dem Provider führt, ist dieser Gesichtspunkt sehr bedeutsam und sollte bereits zu Anfang des Auswahlverfahrens berücksichtigt werden.

So finden Sie meine private Fotowolke? Der Aufbau, insbesondere wenn man das Bestreben hat, die gesamte Fotosammlung in einer Fotowolke dauerhaft zu managen, ist ein immenser Zeitaufwand. Daher müssen die individuellen Bedürfnisse sehr sorgfältig geprüft werden, ob der Provider dies auch auf lange Sicht erfüllen kann. Dabei sind folgende Selektionskriterien wichtig: Wie viel Stauraum brauche ich?

Welche Bedeutung hat die Schnelligkeit der Fotowolke? Werden für die Bildverarbeitung Komponenten benötigt? Die folgende Gegenüberstellung zeigt sieben der derzeit größten Fotowolkenanbieter. Mit 15 GB freiem Arbeitsspeicherplatz zieht Google Photos zum ersten Mal an. Aktualisierungen eines Premium-Abonnements gehen bis zu 30.000 GB an Speicherkapazität und übertreffen dann bis zu 299,99?/Monat.

Der Betrieb geschieht über die App-Welt und ist für Smart-Phones mit Android und iPhone erhältlich. Den vollen Leistungsumfang gibt es nur über die Anwendungen, es gibt keine Computersoftware. Allerdings können die Fotos über eine Uploadsoftware vom Computer aus nachgeladen werden. Das Googgle-Netzwerk ermöglicht es, Fotos rasch zu verteilen, zu annotieren, Film-Streams zu erzeugen und eine sehr gute Recherchefunktion mit Suchfunktionen wie Menschen, Landschaftsbildern.

Amazonen ködern den Benutzer nicht mit einem freien Stauraum, sondern geben ihn uneingeschränkt frei. Es wird eine Rudimentärsoftware mit Basisfunktionen für alle Betriebssysteme mitgebracht. Da die einzige Fotowolke ist, fehlt es sicher an Funktionalitäten wie Bildverarbeitung, Geo-Tagging, Suchfunktionen und Kommentare. Mit 5GB ist der freie Platz nur für sehr kleine Fotosammlungen ausreichend.

Diverse Speichererweiterungen von z.B. 50 GB (0,99?) bis 200 GB (2,99) sind sehr gute Beispiele und auch für den normalen Benutzer ausreichend. Eines der interessantesten Produkte von Microsoft ist das SmartDrive für alle Windows-Anwender. Der Softwaresupport ist über die Anwendung und für PCs/Macs verfügbar. Außerdem bietet Canon 15 GB freien Speicherplatz.

Mit der kostenlosen Zuteilung von schlanken 2 GB an alle Nutzer und 20 GB an Nikon-Nutzer wird sehr rasch klar, dass sich Nikon nur auf die Nutzer von Nikon-Kameras ausrichtet. Diese 20 GB sind jedoch auch für einen Nikon-Benutzer nicht wirklich ausreichen. Damit ist die Nikon-Cloud nur eingeschränkt für den gewerblichen Gebrauch geeignet, da diese im Alter von 24 MP-Auflösungen pro Aufnahme rasch erschöpft ist.

Bei einer Fotosammlung ist dies eine gute Richtlinie mit nach oben gerichteter Atemluft, ohne immer an der Lagergrenze zu verkratzen. Ein großer Pluspunkt von Falschfotos im Gegensatz zu den anderen Fotocloud-Anbietern ist, dass es eine sehr große rege Foto-Community auf der Website gibt. Kommentar-Funktion und Bildverarbeitung bieten alle Grundfunktionen für den aktiveren Hobby-Fotografen.

Es ist nicht so leicht, die passende Fotowolke zu ermitteln. Die Vergleichbarkeit der verschiedenen Fotowolkenanbieter ist oft problematisch, da es meist keine optimale Gesamtlösung gibt. Dabei soll die Übersichtsliste der derzeit größten Fotocloud-Anbieter eine hilfreiche Unterstützung bieten. Der Zeitpunkt der Lieferantenbindung und der damit verbundene Arbeitsaufwand für den Aufbau der Fotowolke sind weitere Kriterien für die Entscheidung.

Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass die Nutzen einer Fotowolke die Nutzen deutlich aufwiegen. Nach dem Aufbau der Fotowolke können Sie der Flut an Digitalbildern entgegenwirken und die Digitalschätze müssen nicht auf einer Digitalfestplatte staubig werden.

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