Cloud für Privatanwender

Die Cloud für Privatanwender

Wolke für Privatanwender - was ist Sinn und vor allem Sicherheit? Mehr und mehr Konzerne treiben mit verschiedenen Anbietern Privatanwender dazu, die Cloud zu nutzen. Zunehmend finden unkomplizierte Cloud-Konstruktionen ihren Weg in die Privatsphäre. Vorzüge wie Kosteneinsparungen, Kostensicherheit, Daten- und Ausfallssicherheit sowie FlexibilitÃ?t und SteigfÃ?

higkeit der Services sind nicht nur fÃ?r viele Unternehmen von eminenter Bedeutung, auch Privatanwender schÃ?tzen diese FÃ?hrungen. So möchten viele ihre Informationen beispielsweise besser als auf einem einzigen Computer aufbewahren oder über ein Netz irgendwo zu Haus darauf zugreifen - sei es zum Bearbeiten oder Streaming von Audio- oder Video-Dateien.

Ein einfacher Weg, um über Ihren PC, Ihr Tablett oder Smart-Phone auf Computerprogramme und andere Informationen wie z. B. Fotos, Videos, Musik, E-Mails sowie andere Inhalte und Akten in Ihrem eigenen Haus zugreifen zu können, besteht darin, diese zentral auf einem Netzwerkspeicher zu speichern. Ein solches privates Cloud Computing gibt dem Benutzer ein hohes Maß an Schutz, da er es ausschließlich für sich selbst einsetzt.

Hackern fällt es nicht leicht, die auf dem NAS-Laufwerk gespeicherten Informationen zu erfassen. Weil der Zugang von außerhalb nicht möglich ist, solange er nicht vorsätzlich erfolgt. Allerdings wirkt sich dies auch auf den Benutzer selbst aus. Internetprovider schliessen jedoch in der Praxis in der Hauptsache nur DSL-Verträge mit Einzelpersonen mit dynamischen IP-Adressen ab, die sich durch die Zwangstrennung von DSL tagtäglich abändern. Zur Behebung des Nachteils der vollständigen Isolation der Private Cloud werden von immer mehr NAS-Anbietern alternative Lösungen angeboten.

Der Benutzer ruft dazu den Arbeitsspeicher nicht unmittelbar auf, sondern greift zunächst auf eine Provider-Adresse zu. Der Provider leitete dann auf diese um, so dass das Gerät immer unter der gleichen IP-Adresse angez.... Der Benutzer kann von jedem Ort aus auf seine Dateien zugreifen, aber nur mit einer geringen Upload-Geschwindigkeit. Zur Vermeidung so langer Ausfallzeiten bietet der NAS-Laufwerkshersteller oft zusätzliche Speicherkapazität auf seinen eigenen Rechnern an.

Diejenigen, die Zeit gewinnen wollen, kopieren die gesammelten Informationen zunächst in einen bestimmten Speicherbereich ihres eigenen NAS. Es ist rudimentär mit einer hybriden Cloud zu vergleichbar, da nur spezifisch vom Benutzer freigegebenen Informationen in die öffentliche Cloud transferiert werden. Die übrigen Angaben bleiben im sicheren Gebiet des inländischen NAS.

Cloud-Services wie Box, Dropbox & Co. In der Verbraucher-Cloud werden Programme und Akten nicht mehr zu Haus auf dem NAS-Laufwerk oder der PC-Festplatte abgelegt, sondern auf den Rechnern eines Providers (Public Cloud). Damit ist der Zugang zu Applikationen und Informationen jederzeit und von jedem Punkt der Erde aus möglich.

Es gibt mehrere Zugangsmöglichkeiten zum Cloud-Service: über einen Webbrowser auf der Website des Anbieters, ein auf dem Gerät installierter Report (Client) oder eine Anwendung. Außerdem können Informationen leicht an Dritte weitergegeben werden. Zu diesem Zweck werden die in der Cloud gespeicherten Informationen für gewisse Personengruppen freigeschaltet, die dann über einen Link oder eine E-Mail zum Abrufen der Informationen einladen werden.

Der Einsatz solcher Cloud-Services ist für Privatanwender im Grunde genommen eine gesicherte und zugleich flexibel einsetzbare Sache. In jedem Fall stellen die meisten Provider ihre Dienste kostenlos zur Verfügung. UnabhÃ?ngig davon bietet Cloud Services einen weiteren Kostenvorteil: Da es nicht notwendig ist, Hard- und Software selbst zu beschaffen und zu aktualisieren, sind sie billiger als proprietäre Zulassungen. Cloud-Services für Privatanwender sind komfortabel und bringen viele Vorzüge.

Schließlich werden einige sehr personenbezogene Informationen nicht mehr auf der eigenen Harddisk des Benutzers gespeichert, sondern auf dem Rechner eines Dritten. Jeder, der in die Cloud einlädt, sollte sich daher zunächst überlegen, wie viel von sich selbst er offenbaren will. Möchten Sie besonders vertrauliche Informationen wie Bank- oder Kreditkartendaten, Steuerdokumente, gescannte Pässe oder Führerscheine in der Cloud geschützt aufbewahren, sollte dies nur mit Ihrem eigenen Schlüssel oder Kennwort geschehen, das Sie zuvor in der Cloud gesichert haben.

Mit zunehmender Verbreitung von Nutzerinformationen in der Cloud wird es umso leichter, ein umfassendes Profil zum Zwecke von Werbekampagnen oder Identitätsdiebstahl zu erstellen. Dort, wo der Provider die gesammelten Dateien speichert, was mit ihnen dort geschieht und wie gesichert sie sind, kann kaum jemand nachprüfen. Allerdings ist die Zuverlässigkeit von Cloud Services in der Regel hoch, jedenfalls besser als die des eigenen Zuhauses.

In der Cloud gibt es mehrere Fallen, die den Datenzugriff unterbinden können. Die Zugangsverweigerung kann z.B. erfolgen, wenn die eigene oder die des Providers ausgefallen ist, das Datenzentrum, in dem die Datenserver nicht mehr zugänglich sind oder der Betreiber mit einem technischem Dilemma, einem Fehler oder einem Hacking-Angriff zu kämpfen hat.

Die Verschlüsselungstechnologien der Provider sollten einen grundlegenden Schutz der Datenübermittlung gewährleisten. Doch auch bei gleichzeitig hohem Sicherheitsstandard in jedem Netz droht Hackern, die die Chiffrierung aufbrechen und die Informationen beschlagnahmen. Am sichersten ist es daher, die gesammelten Informationen selbst zu chiffrieren und dann in die Cloud zu transferieren. So sind die Informationen auch für weniger erfahrene Spieler während der Fahrt gut sichtbar.

Eine seriöse Anbieterin ist dadurch gekennzeichnet, dass sie die Datenübermittlung über eine gesicherte Anbindung wie z. B. HTTP/s übernimmt. Die Information über den Sitz des Cloud Service Providers und des Servers gibt dem Benutzer Aufschluss darüber, welche Datenschutzgesetze für seine personenbezogenen Angaben gelten. So speichert und verarbeitet beispielsweise die Firma Biomax nach den deutschen Datenschutzbestimmungen und exklusiv in modernsten Hochleistungsrechenzentren in Deutschland auf.

Mit vielen anderen Cloud-Angeboten ist dagegen oft nicht klar, in welchem Staat der Provider seinen Standort hat oder wo er seine Datenzentren unterhält. Zusätzlich kann jeder Provider seine eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzrichtlinien festlegen, solange er die gesetzlichen Bestimmungen einhält. Sie können so abgefasst sein, dass er Zugriffs- und Benutzungsrechte für die hinterlegten Kundendaten erhalten kann, auch wenn sie dies überhaupt nicht wollen.

Wenn z. B. ein Computer mit einem bösartigen Programm befallen ist, können auch die von diesem Endgerät angesprochenen Cloud-Dienste angegriffen werden. Auch der Zugang über ungeschützte Netzwerke, in denen Angriffe Zugriffsdaten abhören und missbräuchlich nutzen können (z.B. WLAN-Hotspots), ist risikobehaftet. Bei vielen Benutzern werden die Zugriffsdaten in der Applikation des Dienstanbieters gespeichert, so dass sie mit nur einem Anruf auf die Informationen zurückgreifen können.

Das betrifft bedauerlicherweise nur die Benutzer selbst, aber auch Unerlaubte. Die 2003 gegründete Gesellschaft mit Hauptsitz in Essen und Network Operations Center in Offenbach versteht sich als Dienstleistungsunternehmen für einzelne und gesicherte Hosting-Lösungen für anspruchsvolle, internetbezogene Kunden.

Auch interessant

Mehr zum Thema