Cloud für Zuhause

Wolke für zu Hause

Rückenkissen - Ergonomisches Rückenpolster für zu Hause, im Büro. Prüfung - So gut sind Aufbewahrungssysteme für zu Haus wirklich - Berater Wer seine Informationen nicht einem großen Provider überlassen will, dem gibt es jetzt eine Lösung für zu Haus. Noch nie war es so leicht wie heute, Ihre Dateien immer zur Hand zu haben: Ob Word-Dokumente für die Berufsausübung, Hightech-Präsentationen für die Schulzeit, unzählige Ferienfotos oder Ihre Lieblingsspielfilme. Dazu müssen Sie Ihre Informationen in der "Cloud" ablegen, d.h.

auf immer zugänglichen Rechnern im Intranet.

Wenn Sie den Dienst großer Services wie Google oder Apple nutzen, können diese Datenserver prinzipiell an jedem Ort platziert werden - aber es gibt inzwischen auch einfach zu bedienende Varianten für zu Hause: Wir haben zwei unkomplizierte Ablagesysteme und einen Home-Server getestet. - Was sind die Ursachen für eine Home Cloud? Es ist eine Frage des Geschmacks, ob Sie eine Privat-Cloud-Lösung schätzen.

Viele Benutzer mögen es nicht, vertrauliche Sachen wie z. B. Fotos von Familienmitgliedern einem Betrieb zu überlassen. Hinzu kommt, dass die meisten Cloud-Provider relativ wenig Storage kostenlos anbieten. Für ein TB (Terabyte), d.h. 1000 GB Speicherkapazität, berechnen Lieferanten zehn EUR pro Monat - von Microsoft bekommen Sie dafür nur wesentlich mehr - fünf Tuberkulose- und fünf Office 365-Lizenzen.

Alternativ gibt es kleine Cloud-Systeme für zu Haus. Das NAS ist die Abkürzung für "Network Attached Storage", d.h. den mit dem Home-Netzwerk verbundenen Stauraum. Bilder oder Filme können vom PC gespeichert und dann einfach auf dem Smartphone abgespielt werden; die WLAN-Boxen haben zentralen Zugriff auf die über viele Jahre hinweg gesammelten digitalen Musiktitel.

Inzwischen können auch die von Smartphones und Tablets stammenden Informationen über solche Ablagesysteme einfach übertragen, genutzt oder ausgetauscht werden - ohne dass sie über das Netz transportiert werden müssen. Bei den meisten Fritz-Boxen von AVM ist ein schnelles Upgrade auf eine kleine Home Cloud mit angeschlossenem Datenträger möglich - es wird keine weitere Hardwarestruktur benötigt.

Über einen Webbrowser (http://fritz. nas) können die gesammelten Informationen dann komfortabel aus dem Heimnetzwerk abgerufen werden. Auf Wunsch können Sie auch den Remote-Zugriff aus dem Netz einschalten und bis zu fünf Nutzerkonten anlegen, so dass gewisse Informationen nur für den entsprechenden Nutzer sichtbar sind. Schlussfolgerung: Eine unkomplizierte und kostengünstige Art, Informationen mit zentraler Stelle auszutauschen - wenn Sie eine der Fritzboxen haben.

Mit MyCloud Home (ab 175 Euro) stellt Ihnen West Digital eine unabhängige Gesamtlösung zur Verfügung. Neben der noch besser zugänglichen Nutzung der Wolkenlösung gegenüber den bisher eingesetzten MyCloud-Produkten verfügt die Box auch über einen USB-Anschluss, über den die Sicherung externer Datenträger wie USB-Sticks oder - über einen Adapter - Speicherkarten möglich ist.

MyCloud Home ist in erster Linie ein Backup-Medium: Alle von Mobiltelefonen, Tablets oder Computern stammenden Informationen können mit den entsprechenden Anwendungen oder Desktop-Programmen automatisiert gesichert werden. MyCloud Home kann auch als Multimedia-Server genutzt werden, allerdings nur über den Plex-Dienst. Auch für Gastfamilien oder Wohngemeinschaften interessant: Bis zu vier weitere Benutzer können hinzugefügt werden.

Deine Angaben werden so aufbewahrt, dass kein anderer MyCloud-Nutzer sie sehen oder ändern kann. Somit verbleiben auch innerhalb der Gastfamilie oder der AG personenbezogene Nutzerdaten vertraulich. Das billigste MyCloud Haus hat zwei Terabyte Speicherkapazität, das grösste Model hat acht. Aber wer MyCloud Homes als Backup-Lösung einsetzt und darauf aufbaut, dass die hier gespeicherten Informationen geschützt sind, sollte etwas mehr für MyCloud Homes mit doppelter Festplatte bezahlen (ab 350 EUR, für vier TB).

Fällt eine Harddisk aus, so werden die gesammelten Informationen weiterhin gespeichert. Für wichtige Informationen ist es besser, die teurere Version mit zwei Antrieben zu verwenden. In einer ganz anderen Klasse spielen die Homies von Datamate (ab 1000 Euro) - auch im Preis. So können nicht nur hier gespeicherte und abgerufene Informationen von jedem Ort aus abgerufen werden - auch viele andere Arbeiten nimmt er sich und bringt sie aus der Cloud nach Haus ins heimische Wohnen.

Es kann auch als E-Mail-Archiv oder auf Anfrage als Web-Server für Ihre eigene Webseite verwendet werden. Passwörter werden vom Benutzer selbst eingegeben, so dass der Supportmitarbeiter sie nie erlernt. Für den Vorgang sollte zumindest eine Stunden eingeplant werden. Jeder, der weiterhin über die Anlage hinaus Vollbetreuung erhalten möchte, kann auch einen Instandhaltungsvertrag für zehn EUR pro Monat abschliessen.

Schlussfolgerung: Mit Home hat Dataamate eine großartige, geschützte Open-Source-Serverlösung geschaffen, die dank ihrer Setup-Unterstützung auch für Menschen ohne umfangreiche IT-Kenntnisse geeignet ist. Wenn Sie also eine reale Home Cloud wollen und sich so weit wie möglich von großen Netzwerkdiensten unabhängiger machen wollen, ist dies ein gut ausgeklügeltes Anbieter.

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