Cloud für Zuhause Apple

Wolke für zu Hause Apple

Sie vertrauen Anbietern wie Dropbox, Google, Amazon oder Apple? Mehr als Apple oder Huawei? Wolke und Mac: Kauftipps und -hinweise Wolke für Mac-Anwender: Eine Kaufempfehlung. Kleinere Cloud-Systeme für den Heimgebrauch sind wie Strandstrand zu niedrigen Kosten - aber zahlt sich ihr Kauf für Mac-Anwender überhaupt aus? Dabei haben wir uns unterschiedliche Cloud-Systeme angesehen und sie mit Cloud-Diensten wie z.

B. Deployment Divisionen ( "Dropbox") kombiniert. Inmitten externer Harddisks, Sound-Karten und Netzwerkzubehör befindet sich das Western Digital NAS und ist mit zwei TB Speicher kaum teurer als eine herkömmliche CF.

Die Lösung ermöglicht einen komfortablen Zugriff auf Medien, Backups und Datenzugriffe von überall her und hat gegenüber einer "normalen" externen Laufwerk. Synology, Butalo, D-Link und natürlich Q-Nap offerieren auch preiswerte 1-Bay NASs als leere Gehäuse oder mit bereits installierten Festplatten und verheißen persönliche Cloud-Speicherung für zu Hause, was natürlich ein überzeugendes Beispiel für das datenschutzbewusste Deutschland ist.

Welche Vor- und Nachteile hat sie gegenüber einem "normalen" Cloud-Service? Die NAS-Systeme (NAS steht für Network Attached Storage) versprechen Freiheit: Die Möglichkeit, Informationen zentral zu lagern und von jedem Ort und zu jeder Zeit darauf zugreifen zu können. Die mit Mac-Support beworbenen Endgeräte verfügen in der Regel über eine Backup-Funktion für Zeitmaschinen, so dass sie den wesentlichen Teil der teuren Time Kapsel von Apple zu einem angemessenen Preis ersetzt werden können.

Ob Gehäuse von AVM oder Routers von ASUS - sie verfügen über volle NAV-Funktionen. Alles, was sie brauchen, ist ein großer USB-Stick oder eine ausgelagerte Harddisk am USB-Anschluss, um als zentraler Speicher für Informationen im Netz zu dienen. Bei vielen modernen Routermodellen gibt es einen zusätzlichen oder alternativen Media-Server, der es ermöglicht, Videos, Bilder und Musiktitel auf DLNA-fähige Geräte zu übertragen.

Dies ist bei NAS-Systemen und "Clouds for Home" jedoch in der Praxis nicht der Normalfall, da diese eine bestimmte Kenntnis der technologischen Gegebenheiten im Heimnetzwerk erfordern. Der Anschluss zwischen NAS, Kreuzschiene und PC muss so schnell wie möglich erfolgen, damit das Endgerät in Bezug auf Breite und Schnelligkeit sinnvoll ist.

Hier kommt die erste Herausforderung für Mac-Anwender: Standard-Router wie AVMs Fritz! Die Box hat mehrere Ethernet-Ports - aber sie sind nicht unbedingt ausreichend kurz, um ein NAS an ihnen zu bedienen. Sogar Endgeräte wie der Apple Airport Express, die im Dual-Band-WLAN mit 300 MBit/s Geschwindigkeit betrieben werden, verfügen nur über 100 MBit-Netzwerksteckdosen, was die Verbindung zwischen WLAN und NAS unnötigerweise verlangsamt.

Es hilft nicht, dass alle gängigen NAS-Systeme über einen schnellen 1-Gigabit-Sockel auskommen. Wenn mehrere Endgeräte im WLAN tätig sind, ist die Performance noch schlechter. Hast du noch eine Apple Time Capsule? Das Time Capsule als das ideale NAS für Mac-Anwender? Unglücklicherweise nein: Das Laufwerk ist von Apple sehr eingeschränkt und vor allem als Backup-Medium ausgelegt.

Derjenige, der es vergißt, geht damit im Falle der Fallbeispiele alle auf der Time Kapsel gespeicherte Zeit. Bei vielen NAS-Systemen gibt es Barebone, d.h. ohne integrierte Harddisk. Dies ist natürlich nicht nur ein Zusatzkostenfaktor - eine serverfähige Harddisk wie beispielsweise die Westdigital Red mit einer Speicherkapazität von zwei Gigabyte kostete bereits rund 100 EUR - sondern wirft auch unerfahrenen Anwendern das Nachteil auf, dass das Teil auch installiert werden will.

Aber das ist in der Praxis kein Problem: Ein paar Verschraubungen lösen z.B. das Fallbeispiel von Synology, und die Harddisk wird im Fall mit einem Griff und vier dämpfenden Verschraubungen befestigt. Kleingummifüße an den Verschraubungen sowie Weichgummifüße sollten mindestens die Übertragung der Schwingungen der Festplatte auf die Oberfläche unterbinden, was aber nicht immer einwandfrei klappt.

Befindet sich das NAS in einem simplen Pressspanregal, wie es das große schwedische Einrichtungshaus anbietet, kann die große Harddisk ein unerfreuliches, tieffrequentes Summen auslösen. Hier könnte eine rauschfreie SSD helfen, leider sind die Festplatten immer noch sehr kostspielig, nicht wirklich für den kontinuierlichen Betrieb ausgelegt und lösen auch das Rauschproblem nicht: Die kleinen PC-Lüfter auf dem NAS-System machen NAS-Systeme unter Belastung rasch zu kleinen Brühwürfeln.

Dabei weisen nun Vorrichtungen aller Fabrikate eine bestimmte Ausprägung auf: Über ein Web-Interface ist die Erstkonfiguration ein Leichtes. Besonders zu erwähnen sind die Endgeräte von West Digital, die sich beim Einrichten automatisch mit dem Cloud-Service von WD verbinden. Während Synology, Q-Nap & Co. in funktionaler und leistungstechnischer Hinsicht ihren WD-Konkurrenten weit voraus sind, ist die MyCloud-Funktion ein wahres High-Tech-Feature, insbesondere für Benutzer, die es mögen.

Flexibel einsetzbare NAS-Systeme wie die von Synology sind ebenfalls kleine Systeme und können eine Reihe nützlicher Add-On-Dienste bieten, die wie eine Anwendung im Linux-basierten Disk-Station Manager-Betriebssystem des NAS eingerichtet werden können, einschließlich Web-Cloud-Services wie z. B. der Owncloud. Mittlerweile verfügen alle gängigen NAS-Systeme über weitgehend intuitiv zu bedienende Bedienoberflächen, die in der Regel über den Web-Browser bedient werden, was auch für Anfänger kein Hindernis sein sollte.

Viel beunruhigender ist der oft sehr "administrative" Betrieb der NASysteme. Spaetestens wenn mehrere Anwender ins Boot kommen - zum Beispiel weil der NAS zu Hause oder in einem kleinen Buero eingesetzt werden soll - wird es schwierig. Vor allem Anfänger sollten streng darauf achten, die Accounts nicht zu verwirren: An dieser Stelle können Sie zudem Lese- und Schreibrechte festlegen, was auch nützlich ist: Wenn z.B. die Notenbibliothek im Netz zur Verfügung gestellt werden soll, sollten alle Anwender außer dem Administrator nur Leserechte für den jeweiligen Verzeichnis haben, damit nicht versehentlich gelöschte Daten werden.

Hinzu kommt der Folder "Public" auf vielen NAS-Systemen, in dem beispielsweise über das Netz zur Verfügung gestellte Informationen zur Verfügung gestellt werden können. Wenn Sie nicht aufpassen, werden Sie versehentlich per FTP versehentlich sensible Informationen ins Netz bringen, auch wenn die Produzenten hier einige Hindernisse einbauen. Wer sich aber mit dem Thema Serversysteme beschäftigt - und NAS-Systeme sind nur kleine Systeme - sollte immer besonders auf die Nutzerrechte achten.

Die einfache Installation und Entfernung von Harddisks in vielen Nasssystemen ermöglicht Datendiebstahl für Angestellte und Diebe, wenn die Festplatte nicht chiffriert ist. Netzwerkspeicher ist je nach Ihrem Betriebssystem besser oder weniger gut für den Desktop. Aber mit diesen drei Anlagen kann man nichts Falsches machen - natürlich nur, wenn man vorab prüft, ob die Anlagen auch die erwünschten Funktionen bereitstellen.

Das Festplattenlaufwerk muss zwar mit dem Betriebssystem DiskStationManager ausgestattet sein, das durch Anwendungen nahezu beliebig erweitert werden kann, so dass der NAS auch als Web-, Medien- oder gar Mail-Server eingesetzt werden kann. SYNOLOGIE kann als Backup-Laufwerk für Time-Machine verwendet werden. Im Lieferumfang der Büffelstation 210 ist auch eine vorinstallierte Harddisk enthalten.

Es sollte wie die MyCloud von Windows als privates Cloud-System funktionieren, aber es gibt noch keine Sync-App für Makros, die den Zugang zum Web-Browser einschränkt. Es ist einfach zu montieren und verfügt über einen komfortablen Cloud-Zugang über www.mycloud.com. Dank des integrierten iTunes- und DLNA-Servers kann er Mediendateien auf Macintosh und SmartTV übertragen.

NAS-Systeme sind im Grunde genommen sehr anpassungsfähig, wenn es um den verwendeten Festplattenspeicher geht. Zum anderen, weil diese bei Geräten mit zwei oder mehr Einschüben auch mit vollem Speichergerät oder als Raid-1 betrieben werden können, bei dem zur Erhöhung der Sicherheit immer eine Scheibe auf die andere verspiegelt wird. Darüber hinaus verfügen nahezu alle gängigen Endgeräte über einen USB 3.0-Anschluss auf der Geräterückseite, mit dem Sie eine fremde Harddisk problemlos bedienen können.

Es kann nicht als ÜBERFALL einbezogen werden, aber es kann als zusätzliche Speicherkapazität oder als Backup-Laufwerk für den Inhalt des NAS verwendet werden, vergleichbar mit Time Machine auf dem Mac. In diesem Fall wird es als Backup-Laufwerk verwendet. Vielmehr geht es um die Fragestellung, ob und wenn ja, welche Vorzüge ein NAS gegenüber einem Cloud-Service wie z. B. der Drobox, Google Docs oder der iCloud von Apple hat.

Da ist zum einen der Speicherplatz: Obwohl er auch in der Cloud in Terabyte-Größe verfügbar ist, hier für eine Monats- oder Jahresgebühr, die niedriger ist als die eines NAS, ist er nicht viel: Ein Terabyte-Dropbox-Speicher kostet aktuell 99 EUR pro Jahr, ein Terabyte in der iCloud etwa 120 EUR pro Jahr - für diesen Ausstattungspreis gibt es bereits eine westlich-digitale MyCloud mit zwei Terabyte Speicher hier und da.

In kleinen oder mittelständischen Betrieben, in denen ein Austausch von Informationen erforderlich ist, ist der NAS noch günstiger: Wenn Sie beispielsweise für die Buchung von DS Business buchen, müssen Sie 12 EUR pro Tag und Benutzer bezahlen, was die Ausgaben für ein Business NAS-System verhältnismäßig niedrig erscheint. Wenn Sie die Übersicht über Ihre Dateien bewahren wollen, aber die zusätzlichen Ausgaben für die NAS-Konfiguration befürchten, könnte Owncloud die ideale Wahl für Sie sein.

Owncloud, jetzt in der Version 8 sehr fortgeschritten, ermöglicht die Einrichtung eines Cloud-Dienstes auf jedem Webspace oder Webserver, einem älteren Computer, einem Himbeer-Pi oder ähnlichem Gerät. Die kostenfreie Lösung bietet nach der Installierung alle nur vorstellbaren Cloud-Funktionen, vom einfachen Dateitausch über Desktop-Synchronisation bis hin zu File-Sharing, Bildergalerien, Medienservern, Kalender- und Kontaktsynchronisierung und vieles mehr.

Für Anfänger ist die Einrichtung etwas schwierig, aber viele Web-Hoster und NAS-Systeme wie die von Synology haben eine Möglichkeit zur automatisierten Einrichtung - ich kann es definitiv testen. Nach dem Kauf und der Einrichtung des NAS entstehen keine weiteren Ausgaben außer einem niedrigen Energieverbrauch und regelmäßigen Firmware-Updates.

Größter Vorzug eines NAS gegenüber der Cloud ist jedoch die Möglichkeit, dass die Informationen "in-house" bleiben: Sie müssen nichts veröffentlichen und Sie müssen sich nicht mit den Bedingungen der Provider oder rechtlichen Hindernissen wie dem "Patriot Act" auseinandersetzen, der Cloud-Provider in den USA dazu verpflichtet, auf Verlangen Informationen an Untersuchungsbehörden zu veröffentlichen. Da der NAS im Netz installiert ist, ist er natürlich viel rascher verbunden als jeder Cloud-Service.

Benötigen Mac-Anwender einen NAS? Bei NAS-Systemen zu Hause ist die Situation anders, vor allem, wenn eine rein digitale Infrastruktur vorhanden ist: USB-Festplatten sind preiswert, und Makros haben auch leistungsfähige File-Sharing-Funktionen. Wenn Sie nur von Zeit zu Zeit eine Grafikdatei zwischen zwei Maks tauschen oder zu jeder Zeit über das iPhone auf Ihre Dateien zugreifen möchten, könnte die iCloud-, Mac-Filesharing-Funktion und die "Access my Mac"-Funktion von iCloud für Sie besser sein - vor allem, wenn es nicht um die Verteilung von Terabyte an Grafikdaten geht.

Selbst wenn Sie nur mit einem Computer arbeiten, sind Sie mit einer internen Harddisk und den Freigabemöglichkeiten vielleicht besser dran. Entweder sollte es als Zeitkapselersatz Backups von mehreren Maks und PC im Netz anlegen - hier ist es, wenn es über WLAN verbunden ist, eine viel praktikablere Alternative als eine fremde Harddisk.

Dies kann die iTunes-Medienbibliothek oder die Film- und Foto-Sammlung sein, d.h. alle "liegenden" Informationen, die immer verfügbar sein müssen. Insbesondere bei der Verwendung einer heterogenen Netzwerkumgebung mit Mac-, Windows- und Linux-PCs, mobilen Geräten mit Android und iOS und eventuell einigen Streaming-Geräten wie Smart TVs ist ein NAS eine praktikable Möglichkeit, eine zentrale Speicherung von Audiodateien zu ermöglichen und sich nicht mit der unnötigen Synchronisierung mehrerer Computer zu beschäftigen, auch wenn das Setup komplex ist.

Darüber hinaus ersparen die relativ kostengünstigen NAS-Systeme vor allem Macbook-Nutzern den Erwerb des kostspieligen SGD-Upgrades auf ihren mobilen Geräten: Die Erfahrung zeigt, dass Raumfresser in erster Linie Mediadateien, d.h. Bilder, Videos und Videos sind - wenn diese einen festen Platz im Netz einnehmen, muss der Speicherkapazitä tscharakter nicht auf dem PC sein.

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