Cloud im test

Wolke im Test

Der Test zeigt, welcher Cloud-Anbieter praktisch, kostengünstig und sicher ist. In Cloud-Diensten gespeicherte Daten können problemlos gemeinsam genutzt, bearbeitet und auf allen Ihren Geräten bereitgestellt werden. Der Cloud-Speicher aus dem Test spart Anwendern den Kauf von Hardware und die Verwaltung ihrer eigenen Speicherinfrastruktur.

Wolken im Test: Die Resultate im Einzelnen - Fotos, Bildschirmfotos, Screenshots

Schließlich gibt es 2 Gigabytes kostenlos und bis zu 50 weitere nur wenige Ausnahmen. Zudem ist der Funktionsspielraum begrenzt und die Handhabung nicht ganz einfach: Ganze Aktenordner können nur mit dem Windows-Client in der Cloud gespeichert werden. Für intensiv genutzt, ist die Cloud ziemlich untauglich. Fazit ist das bietet jedoch nur für Käufer im Vergleich zu günstig, die nicht viel Speicherplatz benötigen.

Für viele andere Bewerber gibt es in der Data Cloud wesentlich mehr Stauraum für günstiger . Die Telekom Magenta Cloud ist wirklich kein Preiskiller: Auf 1 Terabyte extrapoliert, sind die Preise weit unter dem Durchschnitt der Konkurrenz unter über. Aber auch die Deutsche Telekom macht mit ihrer Cloud etwas richtig. Der Betrieb im Webbrowser und in der Anwendung funktioniert gut, Datenschutzregelungen und AGBs haben nur einen kleineren Umfang Mängel.

Die Dienstleistung umfasst viele Funktionalitäten fürs Upload und Synchronisation, aber die Vorgehensweise ist nicht so einfach. Darüber hinaus können Benutzer alle Dateitypen in den Digitalspeicher einpacken, aber nur Bilder im Internet ansehen. Auch der freie Arbeitsspeicher ist mit 5 GB sehr gering und der Kostenaufwand für mehr Speicherplatz im Vergleich dazu hoch.

Die Cloud überzeugt im Test durch ihre einfache und intuitive Bedienen. Dies trifft auch auf für zu, die Mobilapp. Amazone eröffnet eine Form von all you-can-eat-Büfett mit einer eigenen Cloud-Lösung. Für Der Einkaufsriese versprechen 70 EUR pro Jahr an unbegrenzter Lagerfläche. Die Benutzer haben es nicht satt, weil sie weder im Internet noch im Internet arbeiten oder Speicherkapazitäten teilen können.

Verglichen mit dem freien Lagerplatz ist der Platz relativ groß, der Kostenvoranschlag überraschend gering, der Funktionsbereich lässt die Konkurrenz vor Eifersucht. Das strenge Analysieren der Anwender hat seinen Tribut â?" im Fall dieses Versuchs eine Entwertung von einer halben Mark. Testen Sie den Sieg für den Software-Riesen: Microsoft hat mit OnDrive aktuell schlicht die optimale Cloud-Lösung.

Obwohl es nur eine zufriedenstellende Bewertung erhält, macht Microsoft im Vergleich zu seinen Wettbewerbern keine wesentlichen Fehler in Bezug auf Funktion, Betrieb oder Datensicherheit. Mit 5 GB ist der kostenlose Speicherplatz recht gering, für nur 2 EUR pro Tag, aber one Drive hat 50 GB Speicherplatz.

Auch interessant

Mehr zum Thema